Ruhmservice als Einstieg ins Musikbusiness? #181

8. August 2012

Zusammen mit Volker Vorndamme haben wir das erste Summer Special 2012 an den Start gebracht. Wer sich als Musiker, Einzelkünstler oder Band im Musikbusiness behaupten möchte, wer es dort überhaupt rein schaffen möchte, der braucht etwas oder besser gesagt eine Menge Geschäftssinn. Das ist zumindest eine der Thesen, die der Mitgründer von Ruhmservice in dieser Folge vertritt. Zusätzlich erwarten dich eine Menge guter Tipps, Tricks und wertvoller Infos rund um das Musikbusiness.

Viel Spaß beim Hören der 181. Episode.

Einstieg ins Musikbusiness mit Ruhmservice #181

Mit der 181. Episode des delamar Podcasts beginnen wir unsere diesjährige Sommerpause im August, die wir mit im Vorfeld aufgezeichneten Summer Specials mehr als würdig füllen werden. Unsere Summer Specials sind Sendungen, die sich einem Thema widmen und nicht im normalen delamar-Format daherkommen.

Den spannenden Beginn macht diese Sendung mit Volker Vorndamme, der als Mitgründer von Ruhmservice, Band-Coach und Produzent eine Menge Erfahrung im Musikbusiness sammeln konnte.

Zusammen mit ihm besprechen wir, was Ruhmservice ist und warum es sich für dich lohnen könnte, den neuen Dienst dort in Anspruch zu nehmen. In den knapp 60 Minuten Gespräch bzw. Interview erfährst Du zudem eine Menge Hintergrundinformationen zu Bands, zum Musikbusiness, zur Selbstvermarktung und vielen anderen verwandten Themen.

Einer der besprochenen Punkte behandelt das Thema, wie Du deine Ziele so festsetzt, dass sie umzusetzen sind. Dazu gehört auch, dass sie dich (und deine Bandmates) motivieren können.

Es ist eine spannende Sendung geworden, die einen würdigen Auftakt für die diesjährigen Summer Specials spielt…viel Spaß beim Hören. Und wir freuen uns auf deinen Kommentar unter den Shownotes.

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9 Kommentare

bei “Ruhmservice als Einstieg ins Musikbusiness? #181

  1. Alexander Becker Aug 8, 2012

    Find ich richtig geil! Eine echt super Sendung. Cooler Typ, sehr motivierendes Thema. Tolle Idee. Was soll man hierzu noch sagen? Eine echt gelungene Sendung. delamar ist die Nr.1

  2. RonjaW. Aug 8, 2012

    Leider ist nicht jede/r gute, vielversprechende Musiker/in auch ein Unternehmertyp, der/die alles selbst organisieren kann! Die introvertierten Künstler/innen sind die Verlierer dieser neuen Bedingungen im Musikgeschäft, wenn sie sich hierbei nicht durchsetzen können und seltener auf Leute zugehen. Damit geht leider auch ein Verlust an musikalischer Vielseitigkeit einher. Irgendwann werden wir nur noch den gleichen Musikertyp live erleben. Alle anderen müssen aufgeben, wenn sie davon nicht leben können oder an den Bemühungen zerbrechen.

    • polyaural Aug 10, 2012

      Ronja, nicht alle Unternehmertüpen sind musikalisch. Ich schätze, darin liegt eine große Chance für beide. Was der Podcast rausarbeitet ist aber dieses: Man muss es wirklich wollen. Anders wird’s nichts. Das ist vielen total unklar …

      _____________

      PS: Wichtig bei der Auswahl des richtigen Unternehmertüpen ist Vertrauen. Die meisten sind Haie, aber es gibt auch welche die mit Künstlern umgehen wollen und können …

    • Carlos Aug 10, 2012

      Ronja, das war schon immer so und wird immer so bleiben. Wer nicht auf Leute zugehen kann, wird nicht erfolgreich sein – egal in welchem Business.

  3. Der Podcast spiegelt im Endeffekt nur das Resultat wieder von dem, was in zig Folgen schon gesagt wurde:
    „Heutzutage ist es so leicht wie nie, Aufmerksamkeit im Internet zu erhalten für seine Kunst. Der eigene Aufwand ist nur größer und man muss halt richtig Arbeit dafür reinstecken.“

    Um dies zu unterstützen ist eine Platform wie Ruhmservice eine total geniale Idee. Und auch Ruhmservice ändert nichts für konservative Musiker. Die mussten (und müssen heute auch noch) live überzeugen, um Geld zu bekommen, um aufzunehmen, um ein Label zu finden, …
    Da ist jetzt kein Unterschied, nur dass Ruhmservice das „Göttergehabe“ von manchen Leuten (ich bin so gut, das wird eh was ohne das ist was tun muss) mächtig in Frage stellen kann, insofern man sich traut, auf diese „Wette“ einzugehen.

    Zusammengefasst, tolle Idee, ich freu mich auf die Beta.

  4. polyaural Aug 10, 2012

    Ich glaube, eines muss auf seiner Website deutlich herausarbeiten: Wenn der Wille zum Erfolg nicht vorhanden ist, nützen die Ziele wenig. Ein Band-Test wäre vielleicht hilfreich „Kann ich es schaffen?“ mit den typischen Fragen um herauszubekommen, wie engagiert die Bandmitglieder tatsächlich sind. Und wenn am Ende klar ist, das der Wille zum Erfolg da ist, dann erst werden die Ziele sinnvoll (und auch erreicht).

    Klar, bei dem Test kann man sich betrügen, aber das wird der Getestete bei den Zielen dann ebenfalls tun.

    Ich befürchte, wenn man seine Ziele formuliert ohne sich selber klar darüber zu sein was es bedeutet Erfolgreich werden zu wollen, dann wird die Site ein Flop, weil die schwach Commiteten ihre Ziele nicht erreichen, und dann behaupten, die Site hätte ihnen nicht geholfen Erfolgreich zu werden.

    Ist natürlich Blödsinn, aber was willst’e machen …

    • Carlos Aug 10, 2012

      Die Idee mit dem Fragenkatalog finde ich gut…aber das Problem ist, dass Leute sich darüber einfach keine Gedanken machen…

  5. IrgendeinThomas Aug 29, 2012

    Weil hier in den Kommentaren wieder der Vorteil des Internets hervorgehoben wurde – man muß da denk ich beide Seiten sehen. Auf der einen Seite bietet es interessante Möglichkeiten zur Selbstvermarktung, auf der Anderen natürlich allen anderen Musikschaffenden auch. Wahrscheinlich war noch nie so viel Musik verfügbar wie momentan was natürlich das Ganze für Hörer umso unübersichtlicher und zu einem einzigen Dschungel macht wo auf-gut-Glück-Suchende sicher oftmals enttäuscht werden. Hier als Newcomer aus der Masse herauszustechen – insofern das die Musik überhaupt hergibt ;-) – ist sicher die größte Herausforderung da man ja Hörer erstmal dazu bringen muß sich das überhaupt erstmal anzuhören es sei denn man hat so gute Connections um es über Radiostationen spielen zu lassen.

  6. Rotrose Apr 30, 2013

    Habe grade nochmal in die Sendung reingehört – klasse Pod in dem eine tolle Idee vorgestellt wird – Auf der Homepage ist allerdings keine Bewegung. Ist aus der Idee nichts geworden?

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