Musik im Marketing, Q&A und andere Themen #226

18. Juni 2013

Ich gehe jede Wette ein, dass in der heutigen Folge mindestens drei Tipps für dich abfallen, die Du vorher noch nicht gekannt hast. Das Thema war im Vorfeld vielleicht nicht bekannt, doch am Abend kristallisierten sich so einige spannende Gespräche heraus. Zum einen sprechen wir über das Thema „Die Macht der Musik im Marketing“, das Inhalt meines Vortrages vom vergangenem Wochenende in Berlin gewesen ist. Da geht es darum, wie Musik auf Menschen wirkt, wie man sie geschickt für die eigenen Zwecke (beispielsweise Videos für YouTube) einsetzen kann und wie die Psychologie dahinter funktionieren. Und dann haben wir noch eine Menge Hintergrundinformationen, Diskussionen am Rand und Input aus dem Live-Chat.

Ich wünsche dir beste Unterhaltung beim Hören der 226. Episode.

Musik im Marketing, Q&A und andere Themen #226

Der erste Teil der Show handelt von meinem Vortrag zur Macht der Musik im Marketing, dann geht es um die GVL, wie man seine CD in den Media Markt & Co. bekommt und wie gut die Mikrofone von Heil sind. Weil wir das auch in der Sendung erwähnen, sollten wir hier einen Link in die Shownotes einfügen zu den beiden Sendungen zum Drum Recording und Drums Mixdown.

Hier sind noch einige Stichworte:

  • Horrorfilme ohne Ton
  • Serien als Musikvideo
  • Bouncen von Spuren
  • Unterschiedliche DAWs nutzen
  • AAF, OMF & Co.
  • Der delamar Newsletter
  • Reimen und Texten
  • Und vieles mehr für Musiker, Bands und Musikprojekte

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Ein Kommentar

bei “Musik im Marketing, Q&A und andere Themen #226

  1. ArcticA Jun 23, 2013

    Maximal tausendnochwas bis 2000 Melodien?? is klar…

    10 (Lieblings)Banddiskographien, die jeweils 10 Alben umfassen sind schon ca 1000 (Refrain)Melodien. (und man kann mehr vom Song rekonstruieren)

    Man nehme sich bitte mal bis zu 100 eigene, bekannte Alben (schon über 1000 Melodien) und schaue nur die Tracklist durch und summe die Melodien vor.
    Sollte mich doch sehr wundern, wenn das im großen Stil daneben geht.

    Welche realistischen Unmengen man dann noch allein schon aus Top 10 & Co kennt, sollte sich einem dann schnell erschließen.

    Die Zahl kann doch keiner wissenschaftlichen Studie entspringen. Wenn, dann eher Studentenstümperei.
    hm… is ja eigentlich unwichtig, aber ich finde es furchtbar, wenn man sowas einfach nachplappert.

© delamar.FM