Erfolgreiche Menschen & ihre (geheimen) Rezepte #213

19. März 2013

Warum sind erfolgreiche Menschen denn überhaupt erfolgreich? Was machen sie anders? Mit welchen (geheimen) Rezepten gehen sie ihr Leben an und schaffen es, so weit zu kommen? In einer knappen Stunde besprechen wir die Attitüden und Plattitüden erfolgreicher Menschen und wie Du die für deine eigenen Projekte und Ideen übernehmen, adaptieren und umsetzen kannst. Es gibt einen Gewinner zu unserem Gewinnspiel zu Studio Equipment und dann geht es in den delamar Hörerfragen um die richtige Einstellung für den Equalizer.

Es ist eine überaus spannende Sendung mit kontroverser Diskussion…viel Spaß beim Hören & beste Unterhaltung.

8 Gründe, warum erfolgreiche Menschen erfolgreich sind

Auf unserer Agenda standen acht Gründe, acht Eigenschaften, die wir an erfolgreichen Menschen in der Vergangenheit beobachten konnten. Dazu gehören nicht nur die üblichen Dinge, die wir im ein oder anderen Podcast bereits verraten hatten – es kommen so richtig viele Dinge auf den Tisch. Darunter befinden sich auch einige Punkte, die sehr polarisierend wirken und selbst unsere Moderatoren-Schar in zwei Lager teilen. Kein Wunder also, dass das Thema erfolgreiche Menschen schließlich auch zu einer hitzigen Diskussion führt, die in der halbstündigen Aftershow noch heftig weiter geführt wurde.

Vorweg möchte ich gar nicht mehr so viel als Spoiler verraten, einfach reinhören und sich selbst eine Meinung bilden. Am liebsten schreibst Du uns dann auch direkt einen Kommentar unter diese Sendung und verrätst uns, welche Tipps Du in Zukunft umsetzen möchtest.

Viel Spaß beim Hören!

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16 Kommentare

bei “Erfolgreiche Menschen & ihre (geheimen) Rezepte #213

  1. Alex28 Mrz 19, 2013

    Hallo,

    das ist nun echt einmal eine absolut tolle Sendung mit einem überaus spannenden Thema. Sehr gut gefallen hat mir das ihr in erster Linie das Geheimnis von Erfolg gelüftet habt. Es ist eigendlich sehr einfach, einfach etwas machen und konsequent durchziehen. Privates und berufliches sollte man meiner Meinung nicht immer trennen. Wenn der Partner/Partnerin mit einbezogen wird, kann das durch aus fördernd für die Beziehung sein, die ich finde auch sehr wichtig ist und das Vitamin B bei wichtigen Entscheidungen geben kann. An dieser Stelle, Carlos endschuldige mir bitte, das der Tatort mein Pflichtprogramm jeden Sonntag abend ist und meine Zeit zum abschalten. Auch die braucht man auf dem Weg zum Erfolg. Die Zeit für Familie, die den Halt gibt.

    Sehr wichtig finde ich auch das Thema, der Frage nach der Geschaffenheit. Aus eigener Erfahrung. Meine Eltern verwehrten mir ein Instrument zu lernen, ob wohl ich es so sehr wollte. Ich wurde Techniker und lernte Gitarre. Ich übte zwei Jahre lang täglich eine Stunde. Leider gab es, egal wie sehr ich meine Pfoten bei aller Übung verbog, Akkorde, besonders Barrégriffe die ich bis heute nicht greifen kann. Bis mein Gitarrenlehrer meinte ich solle es wenn ich schon so viel Spaß an den Saiteninstrumenten hab, mit einem Bass probieren und das war es dann.

    Heute spiele ich für verschiedene Jazzbands und auch im Hiphop bereich viel für verschiedene Künstler ein. Meine Frau spielt Gitarre und ich unterstütze sie oft mit meinem Bass. Einfach so spielen wir gemeinsam drauf los und es macht sehr viel Spaß. Da ist wieder die Verbindung zwischen Privat und Beruf. Die Gesunde Mischung und was für einen Erfolg ist, macht es finde ich am Ende aus.

  2. Peter Mrz 20, 2013

    Sehr schön getimter Werbeeinspieler um Delamar bei Facebook zu supporten, direkt nach dem Aufruf weniger Zeit auf Facebook zu verschwenden.
    Ansonsten denke ich, dass alle die diesen Podcast hören in irgendeiner Weise Musik machen wollen und somit den Tipp sich Wissen anzueignen beherzigen.
    Und jeder der seinen Traum im Sinne von „Vergiss Familie und Freunde!“ verfolgt, sollte über das Level Homerecording hinaus sein.
    Ich denke das Wichtigste ist wirklich wie man seine Prioritäten setzt und das man auch seinen Spaß an der Sache nicht verliert. Wenn sich der Traum erfüllt und man dann merkt das es keinen Spaß mehr macht, hat man auf dem Weg etwas falsch gemacht.
    Wie immer ein super Podcast, macht weiter so.

  3. Alexander Haden Mrz 20, 2013

    Hallo Delamar Team,
    leider habe ich den Anfang vom Podcast nicht ganz mitbekommen. Was ich aber noch nachholen werde heute Abend. Der Podcast an sich war schon gut und es hat auch einiges gegeben was man sich rausziehen konnte. ABER. Das was bei mir am meisten hängen geblieben ist, dass man seine Freunde nach dem Benefit aussuchen sollte. Klar es kann evtl. nicht so gemeint gewesen sein. Fand ich persönlich aber ziemlich hart. Darüber habe ich so viel nachgedacht auch während der Sendung, weil ich dachte das ihr sowas nie machen/sagen würdet.
    Der Punkt, dass jemand der bei Amazon arbeitet nie „Erfolg“ haben kann wenn er sich nicht mit Leuten umgibt die einen Musik Hintergrund haben es aber zur Folge hat seine alten Gefährten zu verlieren ist schon echt hart.
    Hier kann ich wieder nur aus persönlicher Erfahrung sprechen. Seit ich nun ungefähr vor einem Jahr angefangen habe richtig Musik zu machen hat sich einiges geändert.
    Im Endeffekt mache ich es „hauptsächlich“ nur für mich und mich freut es wenn am meisten wenn es auch anderen gefällt. Die einzigen die das nicht gut finden sind meine Frau und mein bester Freund. Oft habe ich Gründe dafür gesucht aber keinen gefunden. Sie haben halt mit Musik nichts am Hut und verstehen auch die Arbeit dahinter nicht. Evtl. haben sie auch ein Problem damit wie schnell ich es geschafft habe das so zu machen und können mich nicht mehr in die „alte“ Schublade stecken.
    Ihre Kommentare nehme ich schon gar nicht mehr ernst und versuche auch mit ihnen nicht über meine Musik zu sprechen. Aber das ich deshalb sage: „sorry, aber ich suche mir jetzt nur noch Leute die Musik machen und die mich verstehen“ das geht nicht. Klar knüpfe ich nun auch Kontakte zu Leuten die auch Musik machen um sich auszutauschen. Aber bestimmt nicht, weil ich mir einen Benefit davon erwarte um „erfolgreicher“ zu werden. Wenn man das als Benefit bezeichnen kann wäre der Grund ein angemessenes Feedback zu bekommen. Das halte ich aber nicht ausschlaggebend für Erfolg.

    Die Kernaussage sollte auf jeden Fall sein, dass man für sich selbst eine realistische Definition von „Erfolg“ findet. Der Spaß an der Sache darf auch nie verloren gehen. Denn das tut es wenn man sich einen Benefit davon erhofft. Genau das merkt auch das Publikum, da bin ich mir sicher.

    Nachdem ich Jens gestern auch ein paar Mal geschrieben habe verstehe ich auch was er gemeint hat. Wäre schön gewesen wenn er das auch im Podcast in Ruhe hätte machen können.

    Viele Grüße
    Alex Haden (HaAl39)

    • Thomas "thommytulpe" Nimmesgern Mrz 21, 2013

      Hallo!

      Ein Zitat aus Alexanders Beitrag: „Das was bei mir am meisten hängen geblieben ist, dass man seine Freunde nach dem Benefit aussuchen sollte.“

      Ich glaube, so war es nicht gemeint (also nicht als Handlungsanweisung gemeint).
      Wenn ich mich recht entsinne, hat Maria davon gesprochen – allerdings war dsa wohl als Zitat gemeint, so im Sinne von: Manche Leute meinen, dass man für die Karriere Freunde und Beziehungen aufgeben müsse und Freunde als Karriere-Steigbügel benutzen solle.
      Wohlgemerkt: Das war -nach meinem Verstzändnis- nicht Marias eigene Meinung, sondern sie zitierte damit andere Leute. Sie selbst scheint da sowieso anderer Meinung zu sein.

      Solche Leute gibt es tatsächlich…das fängt klein an, indem sich mancher absichtlich mit Türstehern „anfreundet“, um auch dann noch in die Disko zu kommen, wenn andere schon nicht mehr reinkommen (denn damit kann man Frauen beeindrucken, wenn man vom Türsteher vorgelassen wird – so sehen das echt manche Leute, Stichwort „den Türsteher befrienden“). Und das geht natürlcih auch größer, indem man erfolgreicheren Leute unauffällig über die Schulter schaut und ihre Tricks abkupfert, während man ihnen Sympathie vorheuchelt…und wer es ganz schlimm mag, kann ja mal nach den „48 Gesetzen der Macht“ suchen: ein Buch, in dem ohne moralische Hemmungen beschrieben wird, wie man andere Menschen zum eigenen Vorteil ausnutzt (auch Freunde oder Ehepartner).

      Maria wollte das nicht gutheißen, glaube ich (und auch sonst keiner im Podcäst).

    • Matthias Müller Mrz 22, 2013

      Hi Alexander,

      Ich habe gesagt, wenn es dein Traum ist, in einem Tonstudio zu arbeiten, dann solltest du nicht bei Amazon arbeiten….! Das bringt dich nämlich deinem Traum keinen Schritt näher!

      Du wirst später gegebenenfalls ein erfolgreicher Amazon-Betriebswirt, aber halt kein Audio-Engineer. Es gibt aber schlimmeres…..

      Am Ende gilt dennoch: Du stellst die Weichen! Du bist verantwortlich für das was du machst!

  4. Jürgen Bromant Mrz 21, 2013

    Ich bin ja eigentlich Stammhörer, aber heute war ich so gar nicht von der Folge begeistert.
    Ich hatte beim Hören das Gefühl, als hätte der gesellschaftlich allgemein präsente Neoliberalismus mittlerweile auch die Musik- bzw. Kunstwelt vollends befallen.
    Man muss also immer seinen Nutzen Maximieren, die richtigen Freunde und Kollegen haben und immer wieder kämpfen, fallen, aufstehen…?
    Mal im Ernst, was für ein schreckliches Leben ist das denn? Gerade die Musik, als Kunstform, sollte doch ein Medium des freien Geistes bleiben.
    Für den Soziologen Adorno war Kunst nur solange Kunst, wie sie sich nicht den Gesetzen der Marktwirtschaft unterwirft. Das soll nicht heißen, dass man mit Kunst kein Geld verdienen darf, aber Kunst soll nicht unter marktstrategischen Gesichtspunkten entstehen – dann ist es nämlich keine Kunst mehr.
    Gerade der Musiker/Künstler sollte vielleicht einfach mal aufhören zu kämpfen bzw. nach dem „Fall“ einfach mal liegen bleiben anstatt sofort wieder aufzustehen um im Hamsterrad weiterzurennen.

    • Alexander Haden Mrz 22, 2013

      @Jürgen

      Da ich immer so ein Erklärungsdepp bin und ich mit Rethorik auch überhaupt nix am Hut habe, freue ich mich doch sehr über das was Jürgen geschrieben hat und spiegelt auch meine Meinung wieder.

    • Matthias Müller Mrz 22, 2013

      Hi Jürgen,

      Meine Meinung über das Freundschaft knüpfen ist leider im Schnitt rausgefallen, da wir ne halbe Stunde überzogen hatten. Ich trag das schnell mal nach:

      Stell dir vor, du bist neu in der Stadt und kennst niemanden. Du willst Leute kennenlernen, weil dir sonst bald die Decke auf den Kopf fällt. Gehst du daraufhin in die dunkle verauchte Säufer-Eckkneipe, versuchst du dein Glück in der örtlichen Stadtbibliothek oder im Sportverein. Du hast eben die Wahl, wo du hingehst!

      Du findest überall Leute, die eventuell, wenn es gut läuft sogar zu Freunden werden – Garantie gibt es leider keine.

      Und jetzt kannst du wie Jens „Sapere Aude“ sagen und drüber nachdenken, wo du in deiner Stadt am besten hingehen solltest, um mit deinem Traum weiter zu kommen. Mehr ist es nicht….! Du kannst natürlich auch auf alles Pfeifen und mit deiner Bekanntschaft aus der Bibliothek erst ne Runde joggen und dann mit ihr die Kneipe gehen…. dann hast du aus allen Welten was…. ;-)

      • Jürgen Bromant Mrz 22, 2013

        Matthias, da hast Du natürlich Recht. Schade, dass es nicht im Podcast zu hören war.
        Ich finde es immer wichtig, seinen Freundeskreis wirklich nach Sympathie aufzubauen und nicht danach wer einen „weiter bringt“.

    • Jens Geilich Mrz 25, 2013

      Hallo Jürgen,

      guter Kommentar, danke!

  5. Alexander Haden Mrz 22, 2013

    @Tobi
    Sitze auch täglich im Büro und mache meine Hamsterradarbeit, auch bin ich manchmal umgeben von negativ eingestellten Menschen. Aber das stört mich nicht die Bohne.
    Erst letztens habe ich einen Kollegen von mir dazu animiert mit mir Musik zu machen. Nun haben wir seit 3 Wochen ein Projekt am Laufen einen Song von mir zu vertonen.

    Nach einer Woche hat er auch gesagt wie sehr er sich freut, dass ich ihm diese Euphorie vermittelt habe. Was nützt es mir als Musiker/Künstler negativ eingestellt zu sein oder mich von diesen mitreißen zu lassen.

    Man hat doch ein Hobby oder auch Beruf (also Musik) in dem man kreativ sein kann und sich selbst im Endeffekt verwirklicht.

    Für mich ist es immer noch am schönsten wenn ich anderen damit eine Freude machen kann. Oder auch wie bei meinem Kollegen ihn zu animieren. Es kommt glaube ich immer drauf an wie man sich selbst gibt. Der „Erfolg“, je nachdem was man sich da denken mag, ergibt sich dann von ganz alleine.

  6. Phunkateer Mrz 22, 2013

    Tolle Folge! Dann ist der nächste Spinoff nach „Delamar Guitar“ doch klar, oder? Ich würde sagen der heißt „Delamar Life“ und den gibt’s alle vier Wochen! :-)

  7. Rotrose Mrz 22, 2013

    Wirklich eine geniale Sendung! Ich bin auf jeden Fall für den neuen Podcäst „delamar Life“, ich fand diese Episode total erfrischend!

  8. TheGermanModel Mrz 23, 2013

    Schauen wir im Duden Herkunftswörterbuch nach, wo das Wort „Erfolg“ seinen Ursprung findet, dann treffen wir auf „folgen“. Deshalb heißt es auch: Erfolg ist das, was folgt!“. Seit dem 17. Jh. versteht man unter Erfolg das Erreichen eines Zieles. Das Wort „Ziel“ bedeutet – abgeleitet aus dem Gotischen – „das Eingeteilte, Abgemessene“. Dies spiegelt sich in den vier Aspekten der Zielbeschreibung wider:

    1. Zielgrund
    Weshalb wollen wir ein Ziel überhaupt erreichen?
    (z. B.: Lerne ich ein Instrument weil ich Freude daran habe oder weil andere – z. B. Eltern – dies von mir erwarten?)

    2. Zieltermin
    Bis wann wollen wir ein Ziel erreichen?
    (z. B.: Möchte ich mit 15 bereits Weltstar sein oder ist es ok, wenn ich’s mit 16 schaffe?)

    3. Zielquantität
    Wie umfangreich ist unser Ziel? Aus welchen Teilzielen besteht es?
    (z. B.: Spiele ich mit 15 Jahren 100 Konzerte im Jahr?)

    4. Zielqualität
    Welchen Anforderungen wollen wir mit der Zielerreichung gerecht werden?
    (z. B: Spiele ich mit 15 Jahren in einem renommierten Orchester oder in einer Rockband?)

    Bei der Zielfestlegung gelten folgende Regeln:

    Ziele formulieren wir schriftlich. Wir achten auf eine positive Formulierung, die das Erstrebenswerte auch zum Ausdruck bringt. Zudem achten wir auf Präzision, d. h., unser Ziel muss realistisch (i. S. von machbar), zeitlich konkretisiert, kontrollierbar und daher mit präzisen Sollwerten versehen sein (i. S. von messbar).

    Aus den o. g. Definitionen der Wörter folgt bereits, dass es stimmt, was man so hört: Erfolg ist Definitionssache. Insofern kann man auch erfolgreich Vater oder Mutter sein und ein zufriedenes Leben führen.

    Spannend wird es, wenn es um Erfolg im Sinne von Spitzenleistungen geht. Dieser Bereich wird erforscht und das nennt sich Expertiseforschung. Aus der Expertiseforschung sind folgende Erfolgsrezepte bekannt:

    1. Talent
    Talent ist die Voraussetzung für Spitzenleistungen. Dazu gehört auch die frühzeitige Talenterkennung und -förderung.

    2. Training
    Gemeint ist intensives Training mit dem Ziel, die eigenen Grenzen stets zu erweitern. Als Faustformel gilt: Profi = mindestens 10.000 Trainingsstunden, Amateur = ca. 2.000 Trainingsstunden). Die Anzahl an Stunden bekommt man i. d. R. über einen Zeitraum von 10 Jahren zusammen.

    3. Beruf
    Nach ersten Erfolgen in dem Sinne, dass das Talent auch goutiert wird, sollte man die Tätigkeit zum Beruf machen. Dies verhindert einerseits, dass man sich verzettelt und Prioritäten setzt und sorgt dafür, dass man andererseits den Aufwand monetär kompensieren kann.

    5. Motivation
    Die innere Motivation muss enorm hoch sein für die Tätigkeit. Sie muss, selbst wenn sie temporär erlischt – immer wieder aufflackert.

    6. Wille
    Der Wille und Kampfgeist muss überdurchschnittlich ausgeprägt sein, um die Ziele auch dann erreichen zu können, wenn Motivations- und Leistungseinbrüche vorhanden sind.

    7. Soziales Netz
    Und zwar von verschiedenen Seiten: privat, familiär, professionell.

    8. Selbstmanagement
    Kontrolle der eigenen Emotionen in Belastungssituationen, Motivation bei Misserfolgen und Minimierung von Interessenkonflikten im Privatleben.

    Wenn auch du dich mit erfolgreichen Menschen beschäftigst, empfehle ich dir das Lesen von Biografien. Die im Pod genannten Personen (Jackson, Edison, Buffet) haben bereits im Kindesalter die Grundlagen für ihre späteren Erfolge gelegt, sich auf ihr Thema konzentriert und mit Disziplin die Meisterschaft errungen. Ob man mit einen von den genannten über z. B. das aktuelle Thema „Ansiedlung von Bibern am Main“ hätte sprechen können? Ich wage es zu bezweifeln. Konzentration auf das Wesentliche scheint mir – neben der Disziplin – ein weiterer Punkt zu sein, der allerdings – zugegeben – in den o. g. Erfolgsrezepten aus der Expertiseforschung implizit bereits enthalten ist.

    In diesem Sinne: Viel Erfolg!

  9. Patrick Pierson Mrz 25, 2013

    Hallo, tolle Folge und mal wieder richtig kontrovers diskutiert. Wer auch immer jetzt hier verschiedene Theorien der Sendung auf die Goldwaage legt…
    Wenn man Erfolg will, dann heißt das üben, dranbleiben, üben, dranbleiben und dranbleiben. Ich denke nicht, dass man seinem Job nachgehen kann, nebenher Musik macht und dann auf den großen Durchbruch hofft….. da ist die Wahrscheinlichkeit im Lotto zu gewinnen größer…

    Hat nicht auch Dieter Bohlen sein Demo Wochen oder Monate von Plattenfirma zu Plattenfirma geschleppt, bis es geklappt hat? Bilde mir ein sowas mal gelesen zu haben…

    Egal, tolle Sendung, ist mal wieder richtig (positiv) rausgestocken…

    Patrick

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