Mit einem Clicktrack kannst Du rhythmisch saubere Aufnahmen machen, genau wie mit einem Metronom. Das sind heute die Themen bei Thoms Studiotalk auf delamar.FM: Wozu ein Clicktrack in Recording & Mixing dient, wie Du ein Metronom einstellst, was verschiedene Sounds und unterschiedliche Zählzeiten als Orientierung bringen, wie es mit Shuffle (aka Swing aka Groove) aussieht und und und. Viel Vergnügen!

Der Clicktrack
delamar Studiotalk #007

Wer Klänge aufnimmt oder einspielt und nicht einfach nur einen Sequenzer bzw. die Pianorolle der DAW-Software bemüht, ist gut beraten, einen Clicktrack zu nutzen.

Ganz kurz zur Einordnung: Es handelt sich um eine Spur in deiner DAW (oder am Mischpult), die ein stoisches Klicken im eingestellten Projekttempo und -takt ertönen lässt – wie ein »Metronom 2.0«. Hörst Du die Klicks im Kopfhörer und orientierst dich gut an ihnen, spielst Du nicht mehr zu schnell, langsam oder unregelmäßig.

Alle Feinheiten der Materie werden in dieser Podcast-Episode besprochen, wie üblich beim Studiotalk gespeist von Thoms großen Erfahrungsschatz. Das erwartet dich:

Inhalt

  • Was ist ein Clicktrack?
  • Wozu brauchst Du ihn?
  • Wie stellst Du ein Metronom ein?
  • Nutzung verschiedener Sounds
  • Zählzeiten 1+3 oder 2+4?
  • Shuffle oder nicht?
  • Auf der Bühne
    • Synchronisation von Ableton und echten Instrumenten / Schlagzeuger
    • Geht die Spontanität flöten? Wirst Du eingeengt?
    • MIDI- und Arranger-Spuren
  • Im Studio
    • Faule Musiker?
    • 4 Takte einspielen und Copy/Paste … Track fertig?
    • Einzelne Parts aufnehmen oder durchspielen und per Comping zuschneiden?
    • Die Produktionstechniken sind Genre-abhängig

Antworten

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