Back To Basics – DG040

30. November 2013

In dieser Folge von delamar guitar, dem Podcast zur Gitarre und ihre Saitensprüngen, diskutieren wir über Sinn und Unsinn des Equipment-Wahns. Kurz vor Weihnachten sitzt das Geld locker und die Augen mit Blick auf neues Equipment werden groß. Doch vielleicht solltest Du Dich bremsen. Warum? Das erfährst Du in dieser Episode.

Viel Spaß!

delamar guitar #040: Back To Basics

In einer Art Recap unserer Sendung 37 diskutieren Henry, Markus, Ann und Jens in dieser Folge das Prinzip »Keep It Simple«. Wir machen mal Inventur und blicken skeptisch in unsere Equipment-Sammlungen. Was hat dieser ganze, eigentlich unnötige Schnickschnack für das Wesentliche, nämlich gute Songs zu komponieren und produzieren, gebracht? Ist es letztendlich nicht so, dass Du dich über schlechten Output mit dem neusten Plugin hinwegtröstest? Oder: Hilft Dir die neue Gitarre oder der neue Amp über die erschreckende Selbsterkenntnis hinweg, dass Du die vielen tollen Licks und Riffs immer noch nicht sauber spielen kannst?

Ok, das war jetzt natürlich sehr überspitzt. Aber steckt nicht doch ein Fünkchen Wahrheit in dieser Provokation? Für die wichtigste Nebensache der Welt brauchst Du eigentlich kein breit ausgestattetes Homerecording-Studio, sondern lediglich eine Klampfe, deine Kumpels im Proberaum und rudimentäres Recording Equipment, damit Du eure Ideen festhalten kannst. Alles Weitere erfolgt dann später, Schritt für Schritt. Wir hoffen, dich zu einer heißen Diskussion anregen zu können, unter anderem hiermit:

  • Stampfen wir den Schnickschnack ein?
  • Recap: The Recording Revolution
  • Zuviel ist zuviel: Der Besitz von Profi-Equipment reicht nicht!
  • Investition in die eigenen Kompetenzen: Lerne dein Standard-Equipment kennen!
  • Mikrofon-Platzierung: Der größte EQ der Welt
  • Über Sweet-Spots und dumme Mikrofone
  • Hausaufgabe: Nimm einen Song mit nur einem Mikrofon auf
  • Idee: Kaufe teures Equipment erst, wenn die Qualität der Songs stimmt

Wie groß ist Deine Equipment-Sammlung und wie viel davon benutzt Du? Über deine ehrlichen Antworten und deine Meinung zum Prinzip des »Back To Basics« freut sich unser Team! Stay tuned & ROCK ON!

Antworten

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8 Kommentare

bei “Back To Basics – DG040

  1. hmm, also irgendwie hat mich diese Folge sprachlos hinterlassen: Sätze, die einfach abbrechen und somit keinen Sinn mehr ergeben, Stimmenwirrwar ohne Ende… da hat jemand „gute Laune“ beim Schneiden gehabt. Leider war der podcast absolut unhörbar. Vielleicht kann den ja jemand noch einmal neu bzw. sauber schneiden.

    • Jens Geilich Dez 2, 2013

      Lieber Joe, ja es ist beim Rendern dieser Folge einiges schief gegangen. Uns ist das bereits gestern aufgefallen. Im Laufe des heutigen Tages wird eine neue Version aufgespielt. Sorry!

      • Thomas "thommytulpe" Nimmesgern Dez 2, 2013

        Hallo!

        Sagt Ihr bitte Bescheid, sobald Ihr eine neue Version hochgeladen habt? Vielen Dank!

      • Jens Geilich Dez 2, 2013

        Lieber Thomas, im Laufe des heutigen Tages bzw. spätestens morgen.

      • Felix Baarss Dez 3, 2013

        Erledigt. :)

    • Felix Baarss Dez 3, 2013

      Die berichtigte Version ist nun hochgeladen und oben eingebunden. :)

  2. Super, vielen lieben Dank. An sich finde ich nämlich, dass die letzten Folgen sehr erfrischend waren.

  3. Sid Vicious Apr 26, 2014

    Schöne Diskussion in Eurer Sendung. Ich habe dazu folgende Meinung:

    Habe vor 3 Jahren nach gut nem Jahrzehnt Pause wieder angefangen zu musizieren.
    Ich hatte nur noch meine alte Klampfe und habe mir genau die gleiche(n) Fragen gestellt.

    Anstelle einen AMP und Effektgeräte, habe ich mich für ein einigermaßen ausgestattetes interface entschieden und mit den „board-mittel“ lange rumgeschraubt. Geübt, Recording-grundlagen gesammelt und geschaut welche Möglichkeiten in dem stecken. Um halt Geld zu sparen und mir nur Dinge anzuschaffen die man brauch um seine Ideen angebracht verwirklichen zu können.
    Dazu sind noch 2 Controller und Keyboard gekommen, weil es halt auch oft elektronisch wird.
    Wenn man bestimmte Sachen machen möchte kommt man um einiges nicht herum, aber man muss auch keine Gearslut werden.

    Ich kann jedem nur raten, selber zu testen, ob die Dinge die man mit bestimmter Hardware vorhat, machbar und praktikabel sind, sowie stabil funktionieren. Denn man findet kaum kritische, aussagekräftige und objektive Tests/Berichte.

    Recording und Hardware Kenntnisse könnnen einem das Leben sehr erleichtern, aber man sollte ehrlich zu sich selber zu sein, wann man sich auf einem Nebenkriegsschauplatz austobt, weil man aus musikalischen Defiziten nicht weiterkommt.

    Man will wie so sooft zuviel zu schnell. Weil man nur die Musik oder die Show seiner Heros sieht, aber nie die Stunden, die dahingeführt haben.

    Vieles geht einfach nicht so schnell wie man selber möchte. Weder mit Hardware oder Software…

© delamar.FM