Motivation, gute Songs & Stehaufmännchen #227

25. Juni 2013

Was machen, wenn die Motivation mal flöten geht? Wie nimmt man neue Fahrt auf und wie freundet man sich mit den alten Songs aus der eigenen Feder an? Das sind Fragen, die uns ein Leser kürzlich via Email zugesandt hat und die wir uns selbst auch mehr als einmal in der Vergangenheit gestellt haben. In der heutigen Folge geht es um einen Erfahrungsaustausch zu den psychischen Herausforderungen, die das Leben eines Musikers so birgt. Es gibt eine Menge zu den Geschichten der Moderatoren zu erfahren, zum realen und echten Musikbusiness und es warten so einige spannende Tipps für dich.

Viel Spaß beim Hören!

Gute Songs mit Motivation – delamar Podcast #227

Ja, wir alle haben unsere eigenen Geschichten in der Vergangenheit erlebt, erleben müssen und bis heute müssen auch wir uns den typischen Syndromen des Musikerdaseins stellen. Aus der Email heraus spricht jemand, der gerade vor einem leeren Blatt sitzt und die Zeilen nicht zu füllen vermag. Das kennen wir alle, da mussten wir alle mal durch. Vielleicht kennst ja auch Du das und hast dir die folgenden Fragen bereits gestellt:

Warum gibt mir keine eine Chance mit meiner Musik? Was ist der Grund, weswegen ich überhaupt Musik mache?

Wie Du dich aus einer solchen Situation selbst befreien kannst, darum geht es in dieser Episode des delamar Podcasts für Musiker. Sei es eine Schreibblockade, die fehlende Motivation oder die Frage nach der Zukunft…hier sind unsere Erfahrungen.

Wir freuen uns über deine Ideen und deine Meinung in den Kommentaren!

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Ein Kommentar

bei “Motivation, gute Songs & Stehaufmännchen #227

  1. Jürgen Bromant Jun 26, 2013

    Gute Folge. Ich finde es auch einfach nur peinlich, wenn Leute mit ihren Songs überall hausieren gehen und vermeintlich wichtigen Personen aus dem Biz hinterherrennen. Ich glaube sogar, dass diese Bettelei genau das Gegenteil bewirkt.
    Gerade in Zeiten von Internet und Facebook hat dies wirklich Überhand genommen, was zur Folge hatte, dass sich z.B. auf Myspace am Ende nur noch irgendwelche Bands gegenseitig als Freunde geaddet haben und das Netzwerk einging.
    Aber ich bin auch nicht der Meinung, dass man als erfolgreicher Musiker zwingend wie ein „Bundesligaspieler“ sein muss – das ist der vielleicht der Wunsch eines jeden A&R, aber er geht am wesentlichen, der Musik als Kunstrichtung, vorbei.

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