Beat Making Tipps #315

5. Mai 2015

Wer Beats selber machen will, kann ein wenig Starthilfe gebrauchen. Da haben wir doch was für dich…die besten Beat Making Tipps des Universums. Matthias Markus Helge Müller, »Resident« im delamar Podcast, ist Experte und hat die Pads seines Controllers schon abertausend Male getrommelt – schalt ein!

Podcast #315 – Beat Making Tipps

Los geht es mit dem vielleicht wichtigsten, grundlegendsten Tipp zum Erstellen eigener Beats, zumindest aus Matthias‘ Sicht. Was das wohl sein mag? Na, da musst Du dir diese Episode schon selbst anhören. Dann ist Carlos an der Reihe, seinen Tipp preiszugeben und fortan geht es im Wechsel munter weiter.

Was sind deine wichtigsten Erkenntnisse, die dich beim Basteln eigener Beats vorangebracht haben? Welche Techniken, welche Tools, welche Philosophie kommen bei dir zur Anwendung? Und welche Fehler gilt es zu vermeiden, damit man nicht in einer Sackgasse landet, stattdessen aber Inspiration und Flow aufrechterhalten kann?

Gespannt wie Flitzebogen: dein Team von delamar.

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5 Kommentare

bei “Beat Making Tipps #315

  1. Slashgad (GAD-music) Mai 8, 2015

    Eine Anmerkung zum Wort VOICING kann ich mir nicht verkneifen:

    Also so wie Carlos das erklärt, könnten das auch Akkord-Umkehrungen sein. Das gehört natürlich auch zu diesem Thema.

    Aber der Begriff ist eigentlich weiter gefasst.

    ein Beispiel: Zum Akkord C-Dur gehören die Töne C, E, G – Grundton Terz und Quint. Die kann ich jetzt einfach in der Mitte einer MIDI-Tastatur spielen. Das wäre ein VOICING – aber nur eines von sehr, sehr vielen. Ich könnte auch das E eine Oktave höher spielen. Oder den Dreiklang in 3 verschieden Oktaven gleichzeitig spielen. Oder noch einen Basston hinzufügen, wahlweise C, E, oder G.

    Alle diese Kombinationen sind ein C-Dur -Akkord , klingen ähnlich aber doch unterschiedlich. Dafür verwendet man das Wort VOICING.
    Je nach Instrument ergeben sich auch unterschiedliche (ibnstrumententypische) VOICINGs: Auf der Gitarre z.B. Kann man ja maximal 6 Töne geleichzeitg spielen. Die Grundgriffe, die der Anfänger lernt, sind typische Gitarren-VOICINGs. So besteht der C-Dur-Standard-Griff aus den Tönen c – e – g – c‘ – e‘.

    Will man mit Gitarren-Samples in der DAW eine Gitarren-typische Sound erreichen, dann schadet es nicht, wenn man sich da ein bisschen auskennt(obwohl das die VSTs oder DAWs oft schon selbst machen).
    Im Akkord-Assistenten von CUBASE Pro8 z.B. (auch in anderen DAWs)kann man auswählen, ob die Akkorde des Assistenten etwa in Klavier- oder Gitarren-Voicings gespielt werden sollen.

    Fügt man dem Akkord (Dreiklang) noch weitere zusätzliche Töne hinzu, dann spricht man von OPTIONEN oder OPTIONSTÖNEN.
    Spielt man zum C-Dur-Akkord noch ein D, so wäre das genau bezeichnet ein C add9-Akkord. Diese Töne werden aber nicht immer ganz genau bezeichne und von Interpreten oft auch improvisatorisch hinzugefügt.
    Solche Töne geben dem VOICING natürlich eine zusätzliche Farbe, machen es oft interessanter. Ist aber alles Geschmacksache. Einfache Dreiklänge sind auch auch schön.
    Je nach Stil – im Jazz werden viele solche Optionstöne den Akkorden beigefügt. Standardmäßig ist immer die leitereigene Septime dabei (Upss – ich schweife ab…).

    So – genug doziert – hatte Lust, meinen Senf zu diesem Thema dazu zugeben. (Ja, ja, das wisst ihr alle auch… I Know…)

    LG

    • Matthias Müller Mai 8, 2015

      Danke dir für die Begriffsklärung. Das kam bei uns in der Tat ein wenig zu kurz! Thumbs Up!

  2. patrick pierson Mai 11, 2015

    Hi. Ich habe jetzt auch angefangen mir ein Zeit Limit für Songs zu geben. Pro Monat mindestens ein Song und was nicht fertig ist wird weggeworfen. Dann gibt das eine 2015 cd von p.pierson….. ist schön da ich die letzten Jahre immer nur rumgedudelt habe und nicht wirklich was fertiggemacht habe.
    Bis nächste Woche.
    Patrick

    • Matthias Müller Mai 11, 2015

      Yeah….. lass uns an deinen Fortschritten teilhaben….!
      Wir wollen wissen, ob es klappt!

  3. Patrick Pierson Mai 13, 2015

    Hi,
    bis auf den Januar, da musste ich noch einen Song wieder aufnehmen, den ich mal für meine Frau gemacht habe und nur noch eine (miese)mp3 davon hatte…., bin ich aber gut dabei. Ist zwar nix besonderes, so Gitarreninstrumentalsachen eben, aber ich hab mal was für mich (und gleichzeitig ein x-mas geschenk für meine frau ) und man nutzt mal die Gitarren, die hier so sind. März waren es glaub ich sogar zwei songs… naja.
    Gruß Patrick

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