In der heutigen Folge erfährst Du eine Menge Tipps und Tricks zum Thema Mastering für den Hausgebrauch. Keine Frage, es ist immer besser, die eigenen Musikstücke in ein dediziertes Mastering Tonstudio zu geben – aber wer kann sich das schon für seine Demos und Ideen leisten? Und deswegen sprechen wir heute über erste Hilfe Massnahmen für die eigenen Songs. Dazu gibt es einen Song der Woche eine delamar Hörerfrage passend zum Thema mit Limiter und Kompressor und natürlich eine Menge Spass wie gewohnt.

Viel Spass beim Hören der 104. Folge des delamar Podcasts für Musiker und Musikbegeisterte.

Folge 104: Mastering für den Hausgebrauch – Tipps & Tricks für dein Tonstudio

Gerne möchten wir uns auch heute bei unseren treuen Hörern bedanken, die sich von Woche zu Woche zu vermehren scheinen. Und natürlich gilt unser Dank auch für alle delamari, die sich montags zur Live-Aufzeichnung der Show um 21 Uhr einfinden. Warst Du eigentlich schon einmal da? Es lohnt sich! Hier sind nur einige Vorteile, in deren Genuss Du neben dem Thema (heute: Mastering für den Hausgebrauch) kommst: Du lernst andere delamari kennen, mit denen Du Musik machen kannst. Du kannst deine Fragen stellen, die vielleicht im Podcast gleich beantwortet werden. Du kannst all die Dinge hören, die es nie in die fertig geschnittene Sendung schaffen…und das sind nur einige der Vorteile. Schau doch auch mal vorbei und überzeuge dich selbst.

Kommen wir zum heutigen Thema, Mastering für den Hausgebrauch. Hier sind einige der Fragen, die wir für dich klären:

  • Mastering-Tonstudio oder selbst Hand anlegen?
  • Mixing & Mastering in einer Tour oder lieber in getrennten Projekten?
  • Welches Musikprogramm eignet sich am besten für das Mastering?
  • Welche Effekte solltest Du am besten nutzen?
  • Welche Marken sind besonders gut?
  • Wie bekommst Du deine Abmischungen amtlich laut?
  • Was ist Lautheit, RMS und Peak?
  • Viele Weitere Tipps zum Mastering

Dazu gibt es einen Song der Woche von Simon Weis und der Bamberger Band „When The Evil Shredder Attacks“. Das Musikstück nennt sich übrigens „Queen“. Darüber hinaus klären wir, wie Du den amtlichen Radiosound als DJ für deine Mixe hinbekommst und welche Geräte Du dir dafür anschaffen musst.

Das sind nur Auszüge aus der heutigen Folge, denn wir sprechen wieder fast eine ganze Stunde lang über das Thema und auch am Rande findest Du wertvolle Tipps und Tricks.

Wir freuen uns über dein Feedback und deine Kommentare!

Antworten

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34 Kommentare

bei “Mastering für den Hausgebrauch – Tipps & Tricks #104

  1. Micha Feb 15, 2011

    Zum Problem mit der Soundqualität in iTunes:
    Unter »Einstellungen» > »Wiedergabe« den Regler »Klangverbesserung« deaktivieren. Das hat es bei mir gebracht und ich höre keinen Unterschied zu anderen Playern…

    Was die »Klangverbesserung« in iTUnes soll weiss ich auch nicht…

    • Julian Feb 24, 2011

      Ist sicher die selbe Funktion wie in vielen Audiotools der „Sound Enhancer“.

  2. peter Feb 16, 2011

    Liebes Delamar-Team,

    ich finde Delamar wirklich gut – das einzige was mich ein bisschen stört (ich bin hauptberuflich Kommunikationstrainer und deswegen vorbelastet) ist das was ich so als pubertäres Gegacker bezeichen würde, das den informellen Teil auflockern soll aber eigentlich nur die wirklich belustigt, die gerade interviewt werden. Man hat so das Gefühl, daß die jetzt froh sind, daß sie – jetzt endlich „on air“ -ihren Charm notdurftig loswerden müssen und deswegen die Delamar-Plattform so ein bisschen als eigene Therapiefläche mißbrauchen dürfen, schade. Wie gesagt das soll nicht böse sein – aber wer als Musiker Infos will, für den wirkt das übermäßige hin- und her-Gealber, zumal meist nicht von der besonders intelligenten Art, eher störend. Tipp: Schneide die Podcasts vor der Veröffentlichung ein bisschen, dann haben die trotzdem Gaudi und freies Herz die sich da outen, und klauen denjeningen, die was lernen wollen nicht die Zeit.

    • Carlos Feb 16, 2011

      Hallo Peter,

      vielen Dank für dein Feedback. Wir haben uns zu diesem Thema bereits in Folge 103 geäussert.

      Allerdings könnte ich mir durchaus eine bezahlte Premium-Version des Podcasts vorstellen, in der die reine Information belassen wird. Die erforderte natürlich einen zusätzlichen Aufwand, wie Du dir sicher vorstellen kannst.

      Wie viel wärst Du denn bereit für eine solche zeitsparende Version monatlich im Abonnement zu investieren?

      Herzliche Grüße
      Carlos

    • Matthias Feb 16, 2011

      Hallo Peter,

      Gerade Du als Kommunkationstrainer solltest doch wissen, daß man in einem ernst gemeinten Dialog dem Gegenüber keinen Missbrauch, Notdurft oder andere Absurditäten vorwirft.

      Somit wird uns doch klar, wer hier wem die Zeit stiehlt.

      Vielen Dank,

      Matthias

  3. micha Feb 16, 2011

    Liebes Delamar-Team,
    l
    da bin ich mit Peter nicht einer Meinung – die delamaris die ich kenne übrigens auch nicht. Bleibt lustig: dann macht es auch dem Hörer Spass (bis auf Peter, natürlich)…

    • Carlos Feb 16, 2011

      Hallo Micha,

      danke für deine Kommentare und den Tipp mit iTunes. Das muss ich bei Gelegenheit mal ausprobieren. Mir persönlich ist das Programm zum Musikhören aber auch einfach zu lahm. Bleibe lieber bei Winamp.

      Herzliche Grüße
      Carlos

  4. chris Feb 16, 2011

    Genau,
    bleibt so wie ihr seid und zieht euer Ding durch!
    Niemand ist dazu gezwungen sich den Podcast anzuhören. Und wenn Peter meint, dass Witze oder eine lockere Atmosphäre, das wesentliche des Podcasts zu Nichte machen, dann soll er doch bitte im Telefonbuch lesen. Da gibts reine Fakten, niemand freut sich und es gibt kaum redundante Information… ;-)
    Ganz im Ernst: Ich finde ihr macht das alle super und es gibt keinen Grund solchen Aussagen nach zu kommen.
    Weiter so!

  5. Friedrich Feb 16, 2011

    Hallo Delamar Team,

    erstmal Danke für diesen informativen Podcast.
    Ich verfolge eure Podcasts schon eine ganze Weile und freue mich immer wieder über nützliche Tipps & Tricks von euch.

    Ich wollte mal fragen, ob ihr vielleicht in einem weiteren Podcast, spezieller auf elektronische Musik eingehen könntet.
    Ich denke, dass passt auch gerade zum Thema Mastering, da ja, beispielsweise, aktuelle Dancemusik relativ „überkomprimiert“ ist. (das ist aber eben leider der aktuelle Marktstandard).

    Ich würde mich freuen, wenn ihr das mal umsetzen könntet.
    Danke und weiter so ;)

    • Thomas "thommytulpe" Nimmesgern Feb 16, 2011

      Hallo!

      Friedrich: Gibt’s denn etwas, was Du speziell wissen willst?
      In der elektronischen Musik gibt’s ja tausend Themen, die man besprechen könnte – das würde ein laaanger Podcast, wenn man das alles bespräche. :-)

  6. Thomas "thommytulpe" Nimmesgern Feb 16, 2011

    Hallo!

    Auf der MySpace-Seite von „When The Evil Shredder Attacks“ lese ich, dass das Lied „Queen Akrasia“ (statt „Queen“) heißt – soviel Haarspalterei muss sein. :-)

  7. Phunkateer Feb 16, 2011

    LOL! Epic Fail vom Herrn Kommunikationstrainer.

    Wenn er wirklich erreichen will, dass weniger gewitzelt wird, hätte er auch sagen können „Guter Podcast, aber ich finde das Gewitzel schon ein wenig zu viel.“ So ein Satz wird durchaus ernst genommen.

    Er macht aber folgendes: Er verpackt einen Haufen indirekte Beleidigungen in scheinbar sachliche Formulierungen („pubertär“, „Therapie“, „nicht besonders intelligent“). So verärgert man die Gegenseite nur und dann klappts auch nicht mit der Kommunikation.

    Zum Podcast: Gute Folge. Man sollte auch noch Izotope Ozone erwähnen, was für viele das Nummer 1 PlugIn zum Mastern ist. Ich bin übrigens einer von denjenigen, die ohne Bouncen direkt auf dem Mastertrack Homemastern. Zu oft möchte ich noch bei Mastern dann doch noch etwas im Mix zurechtrücken.

    Euer Gsundermenschenverstandstrainer

    Phunkateer

  8. Thomas "thommytulpe" Nimmesgern Feb 16, 2011

    Hallo!

    Vielen Dank für den Podcast!

    Zwei Fragen hab‘ ich dazu: Was ist ein „Finalizer“? Was bedeutet „Bouncen“?

    Für Antworten bin ich dankbar!

    • Carlos Feb 21, 2011

      Bouncen ist ein Synonym für das Exportieren. Der Finalizer ist ein Gerät von TC Electronic, das fertigen Musikstücken einen besonderen Glanz verleihen sollte…

      Hoffe das hilft :)

  9. Patrick Pierson Feb 19, 2011

    Hallo,
    lasst den Podcast so wie er ist. Auch euer gealbere is vollkommen ok. Ich höre den jeden Morgen, wenn ich zur Arbeit fahre und ihr macht mir das Aussteigen aus dem Auto echt immer schwer…

    Mal ne Frage: Paul hat was gesagt von einem Match EQ oder so ähnlich, der wohl das Frequenzbild eines Songs nimmt und dann auf nen anderen draufbügelt… wie geht das? Womit kann man das machen? Gibts da auch ne Freeware, odere einen WEg, der vielleicht etwas umständlicher ist?

    Danke pat

  10. Carlos Feb 21, 2011

    Vielen Dank nochmals an alle, die uns hier Mut zusprechen, den Podcast weiter wie bisher zu machen. Genau das ist auch unsere Absicht :)

  11. Mike Neuse Feb 22, 2011

    Hallo Liebes Delamar Team ,

    ich find euch Super , ihr gebt uns Hobbymusikern die Chance durch euer wissen und How Now besser zu werden. Ich persöhnlich bin schon seit knapp 14 Jahren dabei Musik zu machen. Musik ist mein Leben und es hat schon früh angefangen bei mir diese Leidenschaft nach zugehen. Erst als Tänzer dann als DJ und jetzt auch seit 2000 als Produzent wobei ich sagen muss das ich mein größter Kritiker bin und noch nicks gescheites seit 10 jahren auf die Kette kriege. Die Mittel fehlen halt und das nötige kleingeld. Bleib so wie ihr seit und Danke das es euch gibt.

  12. Das mit itunes versteh ich nicht ganz. Ich hab hier eine echt edle High-End Abhöre für professionelles (pre-) Mastering und ich höre hier keinen Unterschied zwischen Audio CD und iTunes. Natürlich dürft ihr keine Musik anhören, die stark Datenreduziert ist. Ich rede hier von Lossless Codecs.

    • micha Feb 22, 2011

      Kann ich mir nur so erklären:

      Unter »Einstellungen» > »Wiedergabe« ist der Regler »Klangverbesserung« aktiviert, der den Klang eher verschlechtert…

      oder weiß jemand wozu das gut sein soll?

    • Ich habe mich auch etwas gewundert. Auf meinem iMAC mit den integrierten Speaker oder über meine Nahfeldmonitore höre ich kein Unterschied.

    • Julian Feb 23, 2011

      Dito, ich war schon drauf und dran wieder zu Winamp zu wechseln. Habe deshalb iTunes genommen weil a) ich bald auf nem Mac kein Winamp mehr haben werde und mich einarbeiten muss und b)nach dem Kauf von Songs die Cover qualitativ hochwertig mit heruntergeladen und auch stilvol angezeigt werden. Klanglich habe ich auch keinen Unterschied feststellen können. Ist für mich auch irgendwie nicht nachvollziehbar, da alle Programme entweder Direct Sound oder den MME-Treiber von Windows nutzen. ITunes hat ja keine eigene Soundengine in diesem Sinne. Vielleicht tritt dieses Problem nur mit manchen Soundkarten oder bestimmten Verbindungen (SPDIF etc.) auf. Keine Ahnung aber ich kann mich in Sachen Klangqualität in iTunes nicht beschweren.

  13. Daniel Feb 22, 2011

    Carlos , kannst noch die Frage zum Match EQ beantworten ? viele grüße

  14. Patrick Feb 24, 2011

    Vielleicht kann ja auch paul die Frage zum Match EQ beantworten?

  15. Phunkateer Feb 24, 2011

    Zum Matching EQ:
    google mal: „djvespers izotope matching eq“

    Dann findest Du ein Video in dem das gut erklärt wird. Ich glaube nicht, dass hier eine Freeware gibt.

    Ein Matching EQ ist schon was feines, aber es ist auch kein Allerheilmittel, um die eigenen Mixe genauso klingen zu lassen wie Profimixe. Also nicht überbewerten!

  16. Julian Feb 24, 2011

    Habe mir soeben „Songbird“ installiert und muss sagen, dass es eine wirklich gute Alternative in Sachen Funktionalität und usability gegen+ber iTunes und Winamp darstellt. Open Source und für OSx und WIndows verfügbar. Hat meine iTunes library automatisch samt cover importiert und in einer eigenen Struktur gespeichert. Kann sogar nach iTunes wieder exportieren. Suche gerade noch nach der Podcast-Funktion, welche aber laut Doku vorhanden sein soll…

  17. Edward Vayne Feb 25, 2011

    Hallo.
    Zumindest für Windows (und mit Wine für Linux) ist der Foobar 2000 meiner Meinung nach der beste Musikplayer. Leider gibts den nicht für Mac.
    Zur Kommunikation in den Sendungen – ich finde, du solltest Skype so sparsam wie möglich einsetzen und lieber die Leute ins Studio holen, oder im Zweifel nicht mehr als Einen über Skype einladen, denn Skype strapaziert den Gesprächsfluss und natürlich die Qualität.
    Dann würde ich mich über eine geringere Kompression freuen. Eure geballte Ladung Studiowissen und -erfahrung ist umsonst, wenn die Kompression der mp3 den Klang hinterher zerfetzt und die zusätzliche Ladezeit tut im Vergleich dazu weniger weh – es ist aber schon besser geworden mit der Zeit.
    Eine letzte Sache: Bitte sprich das Wort Podcast wie /ˈpɔtkaːst/, das wäre im Deutschen und Englischen richtiger. Deine Version finde ich persönlich, um offen zu sein ein bisschen überambitioniert.
    Vielen Dank und bitte um Verzeihung, falls das zu belehrend ankam.

    • Julian Feb 25, 2011

      @Edward

      Skype hat mitunter die beste Sprachqualität unter den IP-IMs. Noch nicht mal Teamspeak 3 oder Ventrilo können dort mithalten. Telefon (egal ob ISDN oder VoIP) bringt ebenfalls nichts, da der alaw/mulaw codec bei 8000KHz arbeitet. Die Leute ins Studio holen mag sicher für besseren Sound sorgen, aber ist dir mal aufgefallen, in welchen Regionen die Moderatoren leben? Die haben sicher wichtigeres zu tun als jeden Montag nach Darmstadt zu fahren, nur um 120ms Skypelatenz zu umgehen.

      Zu deiner Aussprache von „Podcast“: Beides ist korrekt, du bevorzugst halt die Oxford-Variante. Bleibt denke ich aber jedem selbst überlassen und so oft sagt Carlos das Wort „Podcast“ ja während der Sendung nun auch wieder nicht :-)

      Du kannst ja an Delamar nen dreistellingen Betrag spenden. Dann kann Carlos bei sich nen Cisco mit QoS hinstellen und Skype-Pakete priorisieren.

  18. micha Feb 25, 2011

    Vayne interessiert’s?

    Respekt für Carlos das er den überambitionierten Kommentar von Edward nicht gelöscht hat!

  19. Edward Feb 27, 2011

    @ Julian: Da haste wohl recht, dass man die Leute nicht immer ins Studio holen kann. Analoge Telefonverbindung sind ja ohnehin seltener geworden. Ansonsten war mein Eindruck, dass das schon noch angenehmer ist zum unterhalten. Gar nicht mal wegen der Qualität (wobei, immerhin analog), sondern schon wegen der Latenz.
    Zur Aussprache von „Podcast“: Ja, das ist natürlich nur meine Meinung (und nach nichts Anderem wird man ja in der Kommentarfunktion gebeten.) ;) Carlos soll das auf jeden Fall bitte selber entscheiden, ist ja klar.

    • Julian Feb 27, 2011

      Analoge sowieso, diese werden mitunter wegen hoher Betriebskosten und aufwendiger Leitungsvermittlung eingestellt. Selbst ISDN findet im öffentlichen Bereich über Multiplexing mehr Zuspruch als im privaten, wo für ein paar analoge Endgeräte auch VoIP genutzt werden kann. Ich hatte bis vor kurzem auch noch ISDN, nutze mittlerweile aber ebenfalls VoIP und muss sagen, dass es keinen Zuwachs oder Nachteil in Sachen Soundqualität gibt, da (in meinem Fall) die Telekom den selben Codec im IP-Bereich nutzt (alaw/mulaw) wie in der ISDN-Vermittlungstechnik. Das einzige, was noch etwas bringen würde ist (habe das jetzt noch einmal genauer geprüft), ist Teamspeak 3 mit Speex 32 KHz Codec. Skype selber nutzt SVOPC mit 16KHz. Hier wäre also eventuell noch ein Zuwachs an Qualität möglich. Ich selbe nutze Teamspeak seit den 90ern und habe gegenüber Skype auf jeden Fall bessere Erfahrungen gemacht was noise-cancelation und Latenz betrifft. Eine unregestrierte NPL (non-profit license, also ohne für den TS-Server Geld zu verlangen) ermöglicht bis zu 32 Teilnehmer auf einer Server-Instanz. Die Formel für die Sevrer-Bandbreite lautet:

      DOWN: people_speaking_atm * selected_codec
      UP: people_speaking_atm * (people_in_channel – 1) * selected_codec

      Für den Client wäre es:
      DOWN: people_speaking_atm * selected_codec
      UP: 1 * selected_codec (bei einem Teilnehmer pro DSL-Zugang)

      Der höchste Codec in TS3 ist Speex Ultra-Breitband (32 kHz) wären das 32000 Bit/sec – also ~32KBit/sec. Dazu kommt noch Overhead von ca. 5%. Wären also ~34Kbit/sec für diesen Codec.

      Der Server würde bei 4 Moderatoren + 1 Gast demnach folgende Bandbreite benötigen:
      DOWN: 5 * 34 = 170KBit
      UP: 5 * 4 * 34 = 680 Kbit

      Für den jeweiligen Client wäre es:
      DOWN: 5 * 34 = 170Kbit
      UP: 1 * 34 = 34Kbit

      Man sieht also, für den Client ist dieser Codec selbst mit DSL-Light zu bewältigen. Der Server hingegen würde eine 16.000er Leitung benötigen (in der Regel mit 800-1024KBit Upload). Gibt die eigene Leitung diese Bandbreite nicht her, lässt sich auch ein Linux/Windows VPS oder Rootserver nutzen oder man bekommt bei Voiceserver-Providern 6 Slots für 1,20€ im Monat nachgeschmissen und muss sich um die Bandbreite nicht kümmern.

      Vielleicht besteht ja Interesse an dieser Art von Softwarekommunikation. Ein kostenloser Test ist auf dem heimischen PC ohne Probleme möglich.

  20. Schusch Mrz 12, 2011

    parallel-komprssion = NY compression, oder? ;)

    netter beitrag!

  21. Handwäsche45° Jan 4, 2013

    ein Jahr später… und einige haben nun auch erkannt das Dynamic auch toll ist….

  22. Ja die Mastering funktion von Studio One ist ziemlich geil mann kann auch mehrere mastering projekte gleichzeitig öffnen also nochn referenz projekt und zwischen dem eigentliche projekt , dem referenz projekt und dem mix hin und her springen …..einfach nur genial ….

© delamar.FM