Q&A – Homerecording Tipps & Tricks #115

3. Mai 2011

Wir melden uns in der 115. Episode des delamar Podcasts für Musiker und Musikbegeisterte mit einer geballten Ladung Profiwissen in einfachen Worten zurück. Auf Anregung eines Hörers haben wir den ersten Teil mit Fragen direkt aus dem Chat bestritten. Die zweite Hälfte der Show haben wir dann die Fragen der letzten Wochen aufgearbeitet. Herausgekommen ist eine spannende Sendung für Musiker und Produzenten, in der viele Tipps und Tricks verraten werden.

Abgerundet wird die aktuelle Folge mit dem Song der Woche sowie einem leicht einseitig geratenem Kontrapunkt. Viel Spass beim Hören, es lohnt!

Q&A – Homerecording Tipps & Tricks #115

Eine Zusammenfassung dieser Episode zu schreiben, fällt mir heute schwer. Der Grund ist der Aufbau der Sendung, denn es geht eine knappe Stunde lang nur um Fragen, die delamari gestellt haben. Dabei sind viele Themen von Homerecording über Musikbusiness, von Tonstudio bis Songwriting sowie Fragen zu Musik Equipment und Technologie zur Sprache gekommen.

Hier sind einige der Fragen, die im Rahmen der 115. Episode besprochen werden:

  • Wie vermeide ich Phasenprobleme beim Timestretching in Cubase Test?
  • Was bringt ein Fernkurs zur Musikproduktion?
  • Wie verhindere ich, dass mein Programmfenster in Windows verkleinert wird, wenn ich ein Plugin öffne?
  • Warum scheppert meine Akustikgitarre? Und wie verhindere ich das beim Recording?
  • Welchen Media Player kann ich live verwenden, um Click und Playback gleichzeitig zur PA zu schicken?
  • Was ist das Besondere an einem Faltungshall?
  • Benötige ich einen Mikrofonvorverstärker / Preamp, wenn ich ein Audio Interface habe?
  • Sind professionelle Mastering immer besser als die aus dem Homerecording Tonstudio?
  • Welches Plugin taugt für Pitchshifting?
  • Wie bekomme ich meine Musik in iTunes?
  • Gibt es eine Alternative zum Waves Maxxbass?
  • Warum übersteuert meine Summe, wenn die Kanäle nicht an die 0 dB kommen?
  • Welches virtuelle Instrument klingt gut für Brass und Blechbläser?
  • Wie kriege ich die typischen Metal Drums für meine Produktionen?
  • Gibt es einen kostenlosen Doubler als free VST Plugin?
  • Wie heisst das Musikinstrument, das wie ein Affe klingt?
  • Wie kann man sich bei delamar registrieren?
  • Welches Audio Interface bis 300,- Euro empfehlen wir?
  • Wie kann ich für mein Tonstudio Sponsoren finden? Was kann ich denen als „Gewinn“ anbieten?
  • Muss ich das Geld aus meinem Gitarrenunterricht beim Finanzamt anmelden?
  • Welche Parameter bestimmen die Tiefenwahrnehmung beim Abmischen?
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Instrumentenkanal und einem MIDI-Kanal? Welcher ist wofür am besten geeignet?
  • Kann ich mit EZDrummer oder Addicitive Drums richtige Songpatterns hinbekommen?
  • Was ist der Unterschied zwischen einem produzierten Titel und einer Demo? Ist es Abzocke, wenn ein Musikproduzent 1.500,- Euro verlangt?
  • Brauche ich ein Mischpult zwischen Audio Interface und Mikrofon, wenn mein AI bereits Phantomspeisung hat?
  • Welchen MIDI-Controller können wir empfehlen? Mit und ohne Pads

Im Song der Woche haben wir einen Titel von Azhar Syed mit dem Namen „Hibition“. Weitere Informationen zum Künstler und dem Song findest Du auf: soundcloud.com/vimes/hibition

Jetzt wünsche ich dir viel Spass beim Hören der 115. Episode. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!

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3 Kommentare

bei “Q&A – Homerecording Tipps & Tricks #115

  1. Kahlbert Mai 5, 2011

    Zum Kontrapunkt: Weder noch.

    Wie kommt es denn, dass so etwas wie Recherche heutzutage so völlig unüblich geworden zu sein scheint (inbsesondere bei der nachwachsenden Generation, sorry)? Bei der kleinsten Frage rennt man gleich ins Forum (oder wohin auch immer), obwohl es doch unzählige Wege gibt, sich Wissen selbst zu erarbeiten.

    Mein relativ spontanes Voting geht daher (in dieser Reihenfolge!) an:

    1. RTFM

    2. Jeder Musikbegeisterte sollte mindestens ein oder zwei Grundlagenbücher im Schrank stehen haben.

    3. Artikel, Tutorials usw. im Internet – da gibt es von Anfänger bis Profis jede Menge Quellen (inkl. delamar übrigens), bei denen man sich erst einmal gründlich einlesen kann und die >90% aller Fragen überflüssig machen, die ich in den letzten Jahren immer wieder in Foren und Podcasts lesen und hören musste.

    4. Frag‘ jemanden, den Du kennst. Wenn Du keinen kennst, frage delamar oder ein einschlägiges Forum – aber erst dann.

    Fazit: Es gibt im Leben fast keine Abkürzungen, die es am Ende wirklich wert sind. No pain, no gain. Selbst-Erarbeitetes bleibt.

  2. Thomas "thommytulpe" Nimmesgern Mai 23, 2011

    Hallo!

    Es wurde im Podcast gefragt, welche Alternativen es zu Waves Maxxbass gibt. Ich möchte da den VST-Effekt Baxxpander erwähnen: Dieser Effekt sorgt dafür, dass der Bass -je nach Einstellung- mehr „knallt“ oder mehr „drückt“. Das könnte einen Versuch wert sein.

    Wie Carlos im Podcast schon erwähnt hat, kann bei solchen Effekten der Eindruck entstehen, dass der Bass nicht emhr so authentisch und natürlich klingt, sondern gekünstelt (das waren nicht seine genauen Worte, aber das hat er wohl so gemeint, glaub‘ ich). Beim Baxxpander kann das natürlich auch passieren, muss man einfach mal ausprobieren.
    Ich selbst benutze diesen Effekt ausschließlich in elektronischer Musik; da gibt’s eh keinen „natürlichen Klang“, so dass ich etwaige „gekünstelte“ Klänge in Kauf nehmen kann oder vielleicht sogar mit Absicht haben will. Wie sich dieser Effekt auf eine traditionelle Bassdrum oder einen handgespielten E-Bass auswirkt, kann ich nicht beurteilen.

    Auf uv.es/ruizcan/p_vst.htm
    kann man diesen VST (neben einigen anderen) herunterladen. Netterweise Freeware – wenn’s einem nicht gefällt, hat’s wenigstens kein Geld gekostet. :-)
    Auf der Seite steht auch folgende Beschreibung: „Vintage style saturation/bass expander unit, presented as VST effect. We think this plugin is specially good to add warmth and saturation to drums
    and basses, and with vocal tracks that need a little punch. It uses very little CPU, and includes 8 factory presets.“

  3. christian schneeberger Jun 14, 2011

    Hallo an alle, finde euren podcast voll ok.
    Hätte ein Angebot für alle die es interessiert.
    Ich mach seid ca. 15 Jahren Homerecording und würde mein Wissen gerne weitergeben da ihr ja in eurer Sendung nicht so viel Zeit habt.
    Mit dem Mathias hab ich ja schon Kontakt gehabt.
    Ich hab von Volksmusik bis Industrial schon alles gemacht.
    Mein fafo is aber eher in richtung house und prog. house.

    Würde auch gerne mal mit Carlos persönlich Kontakt aufnehmen wenn das irgendwie geht!?

    Also, ab heute läuft in meinen Studios ein Bonus für jeden der sich meldet.
    Das heißt von A – Z, alles zum Thema Tonstudio, Tontechnik; recording und natürlich auch Mastering.

    Wie gesagt, alles garantiert kostenlos!

    Bin noch bis 16:00 Uhr tel. erreichbar unter 43 664 40 57 967
    www.powerbeat.at
    office@powerbeat.at

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