In-Ear Monitoring und das X32 – DG111

16. Januar 2016

Bei delamar Guitar sprechen wir heute über die Nutzung von Ohrhörern im Proberaum. Welche Vorteile gibt es im Vergleich zu althergebrachten Lösung via Monitorbox? Im Podcast zur Gitarre und ihren Saitensprüngen findest Du heute Praxistipps rund um die im wahrsten Sinne des Wortes leise Revolution des In-Ear-Monitoring…und zum Behringer X32.

delamar Guitar #111 – In-Ear Monitoring und das X32

Wie positioniert man sein Equipment im Proberaum und was ändert sich durch In-Ears? Was braucht man so alles, um sämtliche Musiker mit Kopfhörern im Proberaum zu versorgen? Was muss man beim Mix beachten? Welche Unterschiede gibt es zwischen In-Ears und »normalen« Kopfhörern?

Jene und weitere Fragen zum In-Ear Monitoring stellen wir in dieser Episode – und die aus den Erfahrungen der Moderatoren gespeisten Antworten folgen freilich gleich hinterdrein.

Auch gehen wir näher auf das digitale Mischpult Behringer X32 ein. Wie arbeitet man damit? Wie kann man routen? Welche Alternativen gibt es zum X32? Digital oder analog?

Antworten

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Ein Kommentar

bei “In-Ear Monitoring und das X32 – DG111

  1. Schönen guten Tag,
    nur ganz kurz etwas zu dem Beitrag generell und ab etwa min. 30.
    Nicht jeder und jede Band hierzulande, kann sich einfach mal mehrere gute in ears leisten oder pm16 Systeme oder Ähnliches, irgendwie wird hier ständig der Kostenfaktor völlig außen vor gelassen in Relation zum Proben und Gigvolumen oder tatsächlicher Notwendigkeit.
    Das ist mir viel zu undifferenziert leider.
    Zum Anderen, ein splitter bleibt ein splitter und heißt so, weil er Signale aufsplittet, d.h. Spannungsverlust, der bei aktiven Geräten ausgeglichen wird durch interne Verstärkung, welche dann meist! nicht zu 100% das Originalsignal wiedergeben kann, was in der Natur der Sache liegt und splitter von millenium, behringer, t-racks oder sogar ARt fügen dem ganzen einen Rauschpegel hinzu, der in einer guten PA Anlage hörbar wird.
    Ich fände es als Ton-und Veranstaltungsmensch bedenklich, wenn ich nur noch gesplittete Signale von Bands auf der Bühne erhalte, die durch entsprechend preiswerte Geräte laufen bzw. habe ich noch keine Band mit einem Radial 8OX auf der Bühne gesehen, wo dies dann eben nicht auftritt, aufgrund der hochwertigen, aber eben teuren Bauweise.
    Wollte ich nur mal zu Bedenken geben, nachdem ich den Beitrag hörte.
    LG

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