Audio Editing Schritt für Schritt #214

26. März 2013

Wenn es um die Audiobearbeitung in der Musikproduktion geht, dann gibt es für Fortgeschrittene keine Geheimnisse. Wirklich? Nein! Denn selbst wir als gestandene Profis konnten aus dieser Sendung noch den ein oder anderen Tipp mitnehmen. In den delamar Hörerfragen geht es zudem um die Integration eines Keyboard Controllers in Reason und auch sonst gibt es eine Menge Informationen in den folgenden 60 Minuten zu erfahren.

Ich wünsche dir beste Unterhaltung beim Hören!

Audio Editing Schritt für Schritt #214

Schritt für Schritt gehen wir die einzelnen wichtigen Fakten und Tipps in der Audiobearbeitung in der Musikproduktion bzw. dem Producing durch. Es kommen eine Vielzahl von Meinungen und Handlungsweisen zum Vorschein, die im Vorfeld gar nicht abzuschätzen waren. Und wenn Du denkst, dass wir alle genau denselben weg beim Bearbeiten von Audiodateien beschreiten, hast Du dich (zusammen mit mir) geirrt. Jeder hat so seine eigenen kleinen Tricks, seine persönliche Herangehensweise – und das ist der spannende Part in der heutigen Show.

Hier sind die Dinge, die auf der Agenda standen…und um so viel mehr Themen und Bereiche im Laufe der Show bereichert wurden:

  • Destruktiv/Non-Destruktiv
  • Editing vor dem Abmischen
  • Normalisieren – Pro und Contra
  • Hintergrundgeräusche herausschneiden
  • Fade-In / Fade-Out / Cross-Fades
  • Wozu durch Nulldurchgänge schneiden?
  • Lautstärke einzelner Phrasen im Vorfeld anpassen
  • Timing einzelner Silben/Phrasen anpassen
  • Copy & Paste von Songsektionen zum Sparen von Zeit & Geld
  • Anfetten einzelner Spuren
  • Teile in den Events Muten statt löschen
  • DC Offset

Ich wünsche dir beste Unterhaltung und viel Spaß beim Hören der heutigen Show!

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2 Kommentare

bei “Audio Editing Schritt für Schritt #214

  1. Rotrose Mrz 27, 2013

    Vielen Dank für diese Sendung!

    Ich habe zum Editing eine Nachfrage: Muss man nicht schon während/zwischen den Recordings viel editieren? Wenn man zum Beispiel die Drums aufgenommen hat, tut man doch gut daran diese schon rhythmisch perfekt zu machen damit der Bassist eine saubere Spur bekommt, oder?

    Liebe Grüße,

    Tim

    P.S.: Gebt uns endlich Paul zurück!!!!

  2. @Rotrose Wenn man die Zeit dafür hat, ist das korrekt. Kann ggf. eine Sau arbeit sein.

    Zur Not kann man auch hart quantisieren und sauber edits im Nachhinein machen. Dann stellt sich aber die Fragen, ob man dann alles nochmal nach editiert, um die einzelnen Instrumente zu synchronisieren. Wir machen es auch so, dass wir die Drumedits fertig machen, bevor die anderen einspielen.

© delamar.FM