Produktion eines Metal-Albums #339

9. Februar 2016

Im Anschluss an den delamar Podcast von letzter Woche sprechen wir heute abermals mit Ben Blutzukker über seine neue Solo-Metal-EP »Analog Blood« – diesmal aber nicht über die Promotion des Werks, sondern die Produktion. Erfahre im Detail, wie Du heute als ambitionierter Hobbyist mit kleinem Budget eine amtliche Metal-Produktion auf die Beine stellst.

Podcast #339 – Produktion eines Metal-Albums

Es geht ans Eingemachte: Wir packen die technischen Details aus und sprechen über die Produktion von Ben Blutzukkers Metal-EP »Analog Blood«. Als Basis dient REAPER, die erfreulich günstige, aber sehr fähige und flexible DAW-Software [Anm. d. Red.: schamlose Lobhudelei von Felix, dem Autor dieser Zeilen].

Dazu kommt EZdrummer, das virtuelle Schlagzeug, das schon viele Produzentenherzen im Sturm erobert hat. Ben nutzt dabei eine spezielle Erweiterung mit zünftigen Metal-Drums.

Nun sei lediglich noch verraten, dass seine virtuellen Amps keinen Cent gekostet haben. o.O Ja, so gut sind Free VST Plugins eben heutzutage. Alle weiteren Details zur Produktion lauschst Du in dieser Episode. Viel Spaß!

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3 Kommentare

bei “Produktion eines Metal-Albums #339

  1. Guido Laub Feb 10, 2016

    Hallo Delamar, Hallo Ben,

    ich hab mir heute mittag erst mal die Folge und anschließend die Musik von Ben reingezogen. Was mich total begeistert hat ist der gleiche minimaoistische Ansatz. Die Musik selber, Ben verzeih mir, ist nicht meine Welt. Trotzdem kann ich sagen, dass das wie es klingt, im Verhältnis zum Finanziellen Aufwand, Großartig klingt. Klasse !!

  2. Slashgad Feb 11, 2016

    Wirklich beachtlich wie das Werk klingt.

    Ich würde fast alles anders machen – bis auf das RODE-Mic vielleicht.

    Aber eins wird klar: Ich muss nicht zum Musik-Informatiker-Tontechniker mutieren um ein paar amtliche Tracks zu Hause aufzunehmen.
    Jetzt gibt es keine Entschuldigungen mehr: „Ich habe ja keine UAD-Karte, keinen FABFILTER-EQ und keine DAW für eine halben Tausender.
    Es geht auch ohne. Wenn man sich ein bisschen auf YOUTUBE schlau macht und die Ohren aufhält.

    Was die Musik selbst angeht, sehe ich es ähnlich wie Guido Laub (mein Vorredner). Diese morbige, diabolische Ecke – das ist gar nicht mein Fall – da bin ich genau von anderen Seite des Spektrums. Und der Name und der Gesang – nicht mein Ding.

    Aber der Sound überzeugt! KLASSE !!!

    VG Slashgad

  3. Da möchte ich mich doch glatt bei Guido und Slashgad bedanken!

© delamar.FM