Gitarristen von heute als Vorbilder für morgen – DG120

30. April 2016

Welche Gitarristen von heute werden auch noch in 25 Jahren und darüber hinaus in aller Munde sein? Welche aktuellen Könner an den Saiten hätten es verdient, in einem Atemzug mit Legenden wie Hendrix & Co. genannt zu werden? Höre diese Folge von delamar Guitar über mögliche Vorbilder für heranwachsende Gitarristen.

delamar Guitar #120 – Gitarristen als Vorbilder

Diese Episode ist gefüllt mit Hinweisen auf Gitarristen, denen Du mal dein Ohr schenken solltest. Unter anderem dabei: Einer, der auf Achtsaitern so ziemlich alles virtuos zu spielen weiß, was geht. Oder einer, der noch in seinen 30ern ist, von Markus aber schon als einer der besten Gitarristen auf unserem Erdenrund beschrieben wird.

Zudem werfen wir ein paar Fragen auf: Kann man heute noch einzigartig sein oder gibt es einfach schon zu viel Gitarrenmusik? Ist die Spieltechnik heute ausgefeilter? Sind alte Songs noch immer das A und O zum Lernen für den Nachwuchs?

Es wird spannend, zu beobachten, welche Künstler von heute im Abstand von ein, zwei Generationen in den Olymp der Zunft aufgenommen werden. Welche Kandidaten siehst Du? Wir sind sehr gespannt auf dein Feedback.

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2 Kommentare

bei “Gitarristen von heute als Vorbilder für morgen – DG120

  1. Andreas Thielemann Mai 2, 2016

    Ich persönlich würde John Mayer auch als starken aktuellen Einfluss für mich sehen, allerdings denke ich, dass er in der Generation der Gitarristen von morgen gar nicht allzu bekannt ist. Ich finde persönlich sehr spanend an ihm, dass er meiner Meinung nach ein großes Gespür für Melodien hat und mit wenig Tönen ganz viel Stimmung und Leidenschaft transportieren kann.
    Allerdings bin ich auch der Meinung, dass die klassischen Vorbilder wie Hendrix, Clapton, B.B. King, usw. noch eine ganze Weile großen Einfluss auf nächste Generationen haben werden, da sie einfach einzigartige Spielweisen hervorgebracht haben und nicht ohne Grund Legenden sind.m Im Zusammenhang mit aktueller Populär-Musik finde ich es schwierig Gitarrenvorbilder zu benennen, die wiederrum einen eigenen interessanten Stil haben, der erstrebenswert ist. Das trifft wohl eher auf gewisse Genres zu, die allerdings immer nur eine gewisse Menge an Gitarrenneulingen ansprechen.

    viele Grüße, macht weiter so!

  2. Daniel Mai 6, 2016

    Mal wieder ein super Thema, da habe ich ein paar schöne Tips mitnehmen können. Danke! Ich hätte bei den Traditionalisten auch John Mayer genannt. Er bringt die Klassiker wie Clapton, Hendrix mit eigenem Stil und viel Geschmack schön in die heutige Zeit („Gravity“).
    Mir fällt aber auch auf, dass bei vielen Gitarristen, die in der Tradition der grossen Helden stehen, wenig Risiko eingegangen wird. Da fehlt mir oft die Innovation bei den Sounds und dem was gespielt wird. Mir gefallen da Leute wie Matt Bellamy (Muse), oder Johnny Greenwood (Radiohead) besser. Die probieren lieber etwas Neues, als Zeit auf den besten Bluesrock-Sound der Welt zu verwenden. Ich mag Sachen wie The Brew auch sehr gern und vor allem live. Die machen Lust auf Gitarre spielen, keine Frage. Aber als Vorbild für die Entwicklung eines eigenen Stils taugen sie meiner Meinung nach nicht so sehr.

© delamar.FM