Wie man einen Song schreibt #347

8. April 2016

Ein Riesenthema, an das wir uns in einer Folge des delamar Podcast freilich nur herantasten können – hör heute, wie Du mit dem Songwriting loslegen kannst. Beispielsweise berichtet Matthias davon, wie er seine Songideen festhält, mit welchem Part er beginnt und vieles mehr. Viel Spaß!

Podcast #347 – Wie man einen Song schreibt

Ein kleines, handliches Aufnahmegerät ist zu empfehlen, damit sich die Ideen nicht verflüchtigen. Wer ein Smartphone besitzt, kann mittlerweile auf viele tolle Apps zurückgreifen, die nicht nur zur Aufzeichnung von Songskizzen taugen, sondern auch unterstützend zur Seite stehen – etwa mit der Möglichkeit, Schlagzeug- und Bassspuren begleitend abspielen zu lassen.

Matthias‘ Tipp in Sachen musikalischer Struktur: Fang mit der Hook an! Viele werden das intuitiv schon so machen, aber es lohnt sich, explizit darauf hinzuweisen. Denn die Hook ist der eigentliche Kern eines Songs, um den herum sich alles Weitere im Nachhinein komponieren lässt.

Das und mehr hörst Du in dieser munteren Episode unseres Podcääästs. Wie immer freuen wir uns hier über deine Tipps und Tricks, die anderen Hörern eine Starthilfe für das Songwriting sein können.

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13 Kommentare

bei “Wie man einen Song schreibt #347

  1. Gino Concale Apr 9, 2016

    Psst. psst. Die Beziehung zur Musik preisen… siehe Andrea Bocellis „Io vivo per lei“, in der die Verwendung des italienischen „lei“ einfach nur genial ist: wie „lei“ durch das Duett nicht nur doppelte, sondern dreifache Bedeutung erhält. Die halbangedeutschte Version funktioniert deshalb auch nur halb so gut.

    • Matthias Müller Apr 9, 2016

      Hilf mir und den Menschen die kein Italienisch können auf die Sprünge? Was meinst du?

  2. Auch wenn die Klangbeispiele keine tolle technische Qualität hatten: mehr von sowas :-)
    Ich find’s toll, wenn halt zu den Stammtischthemen auch etwas vom aktiven kreativen Tun rüberkommt.
    Habe diese Folge deshalb besonders gerne gehört.

    • Matthias Müller Apr 9, 2016

      Jo….! Die Songidee wurde wie erörtert mit einem Telefon festgehalten….! Wenn es viele Leute interessiert, produziere ich den Song auch mal bei mir im Tonstudio aus….!

  3. Patrick P Apr 11, 2016

    hi,
    toller Podcast. Wäre schön, wenn wir in 3 wochen den nächsten Schritt erfahren könnten, ausgestaltung des songs, Instrumentierung, etc… klingt auf alle Fälle mal sehr spannend.

    zum Inhalt:
    naja, entweder er kriegt sie, oder er bekommt eine andere, die ihn so wie zufällig begleitet hat oder er brauch die eine nicht mehr, weil er mit all den dingen die er wegen ihr getan hat (ist „wegen dir“ nicht ein ärzte song???) sein Glück auf andere Art gefunden hat… oder oder oder…. naja, dir wird schon was einfallen.

    Dranbleiben und Berichten (Daumen hoch)

    Gruß
    Patrick P.

  4. Andreas Mayer Apr 11, 2016

    Interessante Sendung. Toll wäre es, wenn ihr den Weg von der ersten Idee bis hin zum fertigen Produkt zeigen könntet. Instrumentalisierung, Arrangement,Mixing und Mastering, evtl. jeweils eine eigene Folge :) Schönes Grüße! Andi

  5. Joe_CGN Apr 14, 2016

    Tolle Sendung. auf so etwas warte ich schon seit 5 Jahren :-) Eine Themenreihe „Wie „man“ einen Song produziert – von der Idee zum fertigen Song“ Natürlich sind die Herangehensweisen so vielfältig wie es Künstler bzw. Produzenten gibt, aber gerade deshalb ist es ja so spannend.

    Ich hab mich auch schon dabei erwischt, auf dem Fahrrad fahrend die Diktierfunktion meines phones zu besingen, um die Idee nicht zu verlieren.

    Was die Songidee betrifft, so erinnert sei mich thematisch an „Copa Capana“ von der EAV und ein wenig an „Rock & Roll, Du hast mich nie geliebt“ von Jürgen von der Lippe. Nicht die schlechteste Gesellschaft, wenn es um deutschsprachige Texte geht :-) Und eine andere Sichtweise des gleichen Themas ist ja immer interessant.

    Von mir aus gerne Teil 2 – 10 :-)

  6. Philipp D. Apr 16, 2016

    Super! Wäre ganz bestimmt dafür, dieses Thema auszuweiten. Zumindest sollte der Herr Matthias Müller den fertigen Song irgendwo zugänglich machen. Dann könnten wir sehen, was aus einer recht rudimentären Idee so werden kann.
    Auch gut fände ich etwas interaktives. Zum Beispiel nehmen mehrere interessierte Podcasthörer die Akkordfolge und ggf. den Text und arrangieren/produzieren den Song nach ihren Vorstellungen. Die Ergebnisse könnte man vielleicht über Soundcloud teilen?
    Bitte mehr zum Thema!!! :-)

  7. @ Carlos: du fragtest nach einem Song, der im Prinzip nur aus einem A-Teil besteht. Abgesehen von einigen Abweichungen im Song fällt mir momentan nur „Eleanor Rigby“ von den Beatles ein. Bis auf das „Look at all the lonely People“ besteht der wesentliche Inhalt des Songs aus dem A-Teil.

    • Update: Mittlerweile hab ich noch einen Song gefunden, der nicht nur aus einem A-Teil, sondern im Prinzip eigentlich nur aus zwei Akkorden besteht: der Klassiker von Uriah Heep: Lady in Black. :-)

  8. Rotrose Mai 25, 2016

    Wirklich tolle, interessante Sendung! Ich würde mich feuen, wenn Ihr uns an der Entstehung Eurer Alben teilhaben lassen würdet :)

  9. Patrick P. Jun 1, 2016

    hi, hab auch noch ein paar gefunden, mit nur a-teil, wobei bei lady in black das ahhh ahhh ahhh.. ja als chorus durchgehen könnte….

    sag mir wo die blumen sind
    little wing
    i will survive

    denke ich mal so…

    wann kommt denn Teil II ?????

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