Q&A – EQs, Kopfhörer & mehr #269

10. Juni 2014

Diesmal gibt es im delamar Podcast ganz ungewohnt eine Soloshow von Carlos. Es handelt sich um eine neue Q&A Session – auf fünf Fragen gibt es fünf Antworten, wobei die Themen aus der Welt des Mixings und der Musikproduktion stammen, zudem wird in eigener Sache unser neues Podcast-Format beleuchtet.

Viel Spaß!

Fragen & Antworten – delamar Podcast #269

Frage 1 dreht sich um den Umschwung im delamar Podcast von einer auf eine halbe Stunde. Schon mal ein Spoiler: Weil wir ein großes Thema nun über mehrere Sendungen strecken, geht keineswegs Tiefe verloren. Im zweiten und dritten Kapitel nimmt sich Carlos den Equalizer zur Brust – im Live-Chat kamen zwei Fragen zum EQ auf, speziell zur Klangformung einer Kick Drum und zum Sweepen. Dann wurde nach PreSonus gefragt – den letzten Stand im Portfolio des Herstellers kannst Du anhand unserer Berichterstattung von der Musikmesse 2014 sehen. Last, but not least, geht es um Kopfhörer für Vocal-Aufnahmen einerseits und zum Abmischen tieferer Frequenzlagen andererseits.

Antworten

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5 Kommentare

bei “Q&A – EQs, Kopfhörer & mehr #269

  1. Philipp D. Jun 13, 2014

    Danke fürs Nennen im Podcast! Hier schreibt ja sonst keiner was…

    Also, ich finde die 30-Minuten Show eigentlich ok.
    Aber ich wäre für themenbezogene Podcastblöcke, um manche Themen eben vertiefen zu können.

    Man könnte die Themen, die nicht genügend Stoff für mehrere Folgen hergeben, weiterhin in einer 30 Minuten Show abarbeiten. Anderen Themen widmet man sich dann über mehrere Sendungen. Dies muss ja nicht unbedingt nacheinander geschehen, solange die betreffenden Shows aufeinander aufbauen.
    Wie sehen das die anderen hier?
    Es könnte in der Zukunft dann ja vielleicht auch mal (wieder) einen Themenblock „Songs der Delamari“ geben?
    Mich würde auch das Thema „Orchester in der Pop/Rock Musik“ interessieren, so wohl aus technischer Sicht (Wie nimmt man Streicher oder Sologeigen/Celli etc. richtig auf? Welche Mikros eignen sich hier? Wie mischt man das ganze vernünftig ab?), als auch als „kontroverses“ Thema an sich. Wann wird es kitschig? Was denken die Moderatoren darüber etc. etc. Das Thema Orchester (in der Pop/Rock Musik) gab es bisher ja noch nicht so richtig (so weit ich weiß) im Podcast.

    Ein anderes (lustiges) Thema fände ich „Was sind eure ‚best of‘ schlecht produzierter Alben?“ Mit konkrete Beispielen! Könnte als Fortsetzung der Show über „über-produzierte Alben“ dienen…

    Gruß,
    Philipp

  2. Saib0t Jun 19, 2014

    So jetzt schaffe ich es endlich mal die Folge zu hören und dann antworte ich doch jetzt auch mal zum anfänglichen Thema, Ich finde die halbe Stunde Podcast sehr gut, da kriegt man alle Informationen gebündelt und sauber und wer auf Dauer mehr möchte, der sollte einfach Live mithören, da ihr ja mehr redet als in der Aufnahme und es lohnt sich einfach danach noch zu hören und die Zeit danach die bringt super viel, also macht da so weiter. :-) Leider musste ich durch den Sturm unterbrechen, den ihr ja wahrscheinlich auch mitbekommen habt, aber super dass ihr das Thema trotzdem weiter geführt habt :) Ich bin erstmal damit zufrieden und versuche mich am (Eq-en). Super Arbeit ab nächsten Montag bin ich wieder Live dabei .. :)

  3. Max Rosin Jun 22, 2014

    Ich finde gut was Carlos gegen Ende der ersten 10 Minuten andeutet – kürzere Episoden und dadurch sozusagen eine höhere Auflösung an möglichen Themenwechselpunkten. So dass man dynamisch entscheidet, je nachdem wie viele Folgen das jeweilige Thema hergibt, jedem Thema mehr oder weniger Tiefe zu widmen.

  4. Daniel Sep 5, 2014

    Moin,

    melde mich auch mal zu Wort. Habe diese Folge gestern gehört. Damit sage ich auch schon viel darüber, wie ich persönlich Euren Podcast konsumiere: Stückchenweise aber in jedem Fall nicht live (das schaffe ich zeitlich nicht).

    Wenn ich mir einen Podcast anhöre, dann entscheide ich immer nach Themen. D.h., finde ich ein Thema interessant, höre ich es an, wenn nicht, dann lasse ich es sein.

    Das 30-Minuten-Format funktioniert inhaltlich glaube ich ganz gut. Allerdings gefielen mir die 60-Minuten besser. Das war halt neben dem Inhalt für mich in erster Linie eine Show, die Ihr immer witzig und unterhaltsam geschmissen habt. Damals habe ich mir auch Themenpodcast angehört, die ich eigentlich nicht auf dem Zettel hatte, einfach weil es unterhaltsam war und ich meistens trotzdem etwas mitgenommen habe.

    Alte Rubriken wie z.B. den Song der Woche fand ich sehr gut, weil ich als Konsument Eures Podcastes und als Hobby-Musiker ein Stück weit einen Vergleich mit anderen Musikbegeisterten bekommen habe. Das hat dann zwar immer ca. 3-5 Minuten Zeit weggenommen, fand ich aber als Auflockerung sehr gut.

    Vielleicht wäre ja ein 45-minütiger Podcast eine Möglichkeit?

    Zur Themenwahl: Ich finde diese recht ausgewogen. Die „Sommer-Specials“ mit Gästen sind noch einmal eine andere Nummer, das finde ich sehr gut.

    Was mir manchmal fehlt ist das Eingehen auf vielleicht im ersten Moment simple Grundlagen. Es gab z.B. einen Podcast da ging es um Effekte. Und da hieß es, dass man den Hall nicht direkt in die Spur setzen soll, sondern zum Schluss im Gesamtmix verwenden bzw. eine Hallspur erstellen und dort dann entsprechende Spuren reinleiten soll. Habe ich ausprobiert. Es hört sich dann aber anders an (und in meinen Ohren schlechter, d.h., ich mache entweder etwas falsch oder ich mache es einfach so wie bisher ;-) ). Wahrscheinlich rollt ihr jetzt mit den Augen und denkt Euch, was für eine simple Frage, aber diese ganze Routing-Geschichte habe ich noch nicht 100% verstanden, es wird aber häufiger darauf eingegangen ohne die Basics zu erklären.

    Es ist freilich immer ein Spagat zwischen Rudiments und Fachwissen. Manchmal vermisse ich dann aber schon einen kleinen erläuternden Satz (nehmt Euch bitte bloß keinen Beispiel an den Kommentaren in der Formel-1, die erklären uns nämlich jedes Mal für neue Zuschauer/-innen aufs Neue, dass die Autos 4 Räder haben und im Kreis fahren. Sowas meine ich freilich nicht).

    Oftmals verweist ihr auf Artikel auf delamar.de. Diese sind meistens sehr gut, aber an so einigen Stellen fehlen mir da auch noch mal die ein oder andere Grundlage.

    Thema Songanalyse: Wäre es nicht auch ein denkbares Szenario, dass z.B. ein motivierter Delamarus/eine motivierte Delimara einen Song mit euch zusammen vorstellt? Der hätte dann die drei Tage Arbeit, Ihr dagegen weniger (ja, kommt auch immer auf den/die jeweilige Delamarus/Delamara an, aber vielleicht eine Überlegung wert?).

    Als Thema würde ich mir noch Reaper wünschen. Ich arbeite nur noch damit. Erstens, weil es kostengünstig war und zweitens, weil es bis auf die Bearbeitung der Wav-Datei alles kann, was die großen auch bieten. Ich glaube, da würden sich viele drüber freuen.

    So, mehr fällt mir derzeit nicht ein.

    Grundsätzlich finde ich den Podcast eine echt gute Sache, die mir Freude bereitet und mir neben fehlenden Fachwissen immer auch sehr gute Ideen bietet.

    Wenn man dann noch überlegt, dass Ihr das quasi ehrenamtlich macht, wird mein Rücken beim Hutziehen noch krummer als normal.

    Gruß,

    Daniel

  5. Carlos Sep 5, 2014

    Liebe Kommentatoren,

    ich möchte mich im Namen des ganzen Teams ganz herzlich bei euch für den tollen Input und auch die netten Worte bedanken.

    Längere Podcasts sind natürlich eine schöne Sache, keine Frage. Sie benötigen auch mehr Zeit in der Vorbereitung und beim Machen und hier fängt es leider an zu haken. Früher waren wir mehr Moderatoren und konnten damit bestens die Lücken der anderen füllen.

    Heute versuchen wir stattdessen die Themen breiter aufzugreifen.

    Für die kommende Zeit wollen wir verstärkt Themensendungen machen, die sich über mehrere Folgen verteilen. So können wir einerseits die Grundlagen vermitteln, gleichzeitig auch tief in ein Thema eingehen und selbst umfangreiche Sendungen in das 30-Minuten-Format packen.

    Es wird ein spannendes Jahr werden :)

    Bis Dienstag…

© delamar.FM