Abhöre, Kopfhörer & wie man Geld sparen kann #208

12. Februar 2013

Wer seine Musik in guter Klangqualität hören möchte, muss viel Geld für seine Abhöre und die Kopfhörer ausgeben – aber ist das wirklich so? Erfahre in den kommenden 60 Minuten unsere Tipps & Tricks zu Studiomonitoren, dem passenden Kopfhörer oder wie Du eine Menge Geld sparen kannst und trotzdem exzellente Ergebnisse beim Abhören deiner Musik erzielen kannst. In den delamar Hörerfragen geht es um das Aufstellen eines Audio Computers, um weniger Umgebungsgeräusche beim Recording zu haben, und dann haben wir noch einen Gewinner sowie ein neues Gewinnspiel für dich parat.

Viel Spaß beim Hören & beste Unterhaltung.

Studiomonitore oder Kopfhörer? Die Abhöre auf dem Prüfstand

Müssen wirklich vierstellige Beträge ausgegeben werden, um eine gute Abhöre zu nutzen? In der heutigen Folge erfährst Du, wie Du mit einem geringen finanziellen Aufwand deine Abhörsituation verbesserst und zu besserer Klangqualität in deinen Projekten kommst. Dabei halten wir uns dieses Mal fernab von Raumakustik und teuren Studiomonitoren. Gegen Ende der Sendung kannst Du auch erfahren, welches unser aktueller Geheimtipp in Sachen Lautsprecher für das Tonstudio ist und vieles, vieles mehr.

In den delamar Hörerfragen sprechen wir über die Dämmung eines Mac Pro für das Tonstudio und welche Möglichkeiten es hierfür gibt. Wer einen DJ Controller gewinnen möchte, hat heute zum letzten Mal die Chance dazu…also einfach reinhören in die Sendung und teilnehmen.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Hören der Show und freue mich auf deinen Kommentar.

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21 Kommentare

bei “Abhöre, Kopfhörer & wie man Geld sparen kann #208

  1. Ein Trick, der mir im Nachhinein banal erscheint, weil er so einleuchtend ist: direkt während des Abhörens mehrere Abhören benutzen…klar, dann kommt man eher zu einem Punkt, an dem der Mix auf allen Abhören zufriedenstellt, statt dass sich die Ergebnisse bekriegen, je nach Abhöre für die sie gemischt wurden…
    Dadurch relativiert sich auch gleich die Frage nach DER „perfekten Abhöre“. Allein schon dafür ein großes Danke, mal wieder!

    Was ich auch noch auf banale Weise einleuchtend finde: je nach Abhöre vorher einen ausgesuchten „Referenztrack“ abspielen – damit man besser einschätzen kann, wie gut/schlecht der Mix auf dem Küchenradio klingen darf.

    Btw hätte ich gern den Resident DJ kontrol 3. Wie immer möchte man es doch auch beim Auflegen einfach haben, wozu das richtige Werkzeug viel beitragen kann. Mit einem, auch vergleichsweise einfachen, aber spezialisierten DJ-Controller wird es viel chilliger, sich beim Auflegen auf das zu konzentrieren um was es geht, da sich die Technik einem nicht in den Weg stellt. Ich fänd das richtig fett.

    Frieden & Liebe und schöne Klänge wünsche ich Allen :)

  2. Karsten Feb 13, 2013

    Hi,

    wieder mal ein sehr interessanter Pod. Ich möchte noch hinzufügen, dass die Raumakustik größtenteils einen wichtigeren Einfluß hat als die Box. Ein schlechter Abhörraum schaukelt verschiedene Freqeunzen auf. Man kann das sehr gut mit einem Sinusgenerator austesten. Einfach mal über eine Automation von 50 hz bis 16000 hz hochfahren lassen.
    Man hört dann im besten Fall eine Verstärkung der Lautstärke und kann so grob bestimmen welche Frequenzen sich verdoppeln.

    Nach wie vor kann ich das ARC von IK Multimedia empfehlen. Ich hab seit dem Mischungen produziert, die sich auf den meisten Abhören sehr gut anhören.

  3. Raphael J. Feb 13, 2013

    Hallo,

    Also die beste Abhöre ist die die man kennt, GUT kennt, also die, auf welcher man seine Lieblingsmusik schon 1000 x gehört hat.

    Soweit die Abhöre den hörbaren Bereich wiedergeben kann und ausgehend davon, dass sie in einer annehmbaren, akustischen Umgebung zu finden ist, (keine Kacheln an der Wand, Waschmaschine und Trockner aus :)!) spielen eigentlich Marke, Grösse ob aktive Boxen oder nicht nur eine unwesentliche Rolle.

    Es kann hilfreich sein einer ‚unbekannten‘ Abhöre (fremdes Studio) mit einer Test-CD und einem Analyser zu Leibe zu rücken. Aber (!) es geht nichts über das akustische Empfinden der Lieblings CD. :)

    In meinem Fall ist das die letzte Version von ‚Tales of Mystery and Imagination‘ von Alan Parsons. Die beinhaltet von ‚geil abgemischtem‘ Pop über Klassik, hörspielartige Aufnahmen mit Sound Effekten, alles was man bisher so auf Tonträger hat bannen können. Sie beinhaltet auch die ganze auf CD pressbare Dynamik (also von leisest bis lautest) auch ein wichtiger Faktor eine ‚fremde‘ Abhöre beurteilen zu können. Es spielt übrigens eine grosse Rolle bei welcher Lautstärke man etwas abmischt.

    Genau dasselbe gilt für Mischen mit den Lieblingskopfhörer (wenn’s denn wirklich nicht anders geht).

    Auch hier gilt „teuer ist nicht immer das beste“.

    Lieben Gruß aus Luxemburg,
    Raphaël J.

    • Phunkateer Feb 15, 2013

      „Also die beste Abhöre ist die die man kennt, GUT kennt“
      Das kann ich nur unterstreichen und ich finde, dieser Aspekt kam leider nur am Rande zur Sprache in der Sendung. Ich bin mir sicher, dass ich mit meiner (nocht sonderlich toll ausgestatteten) Abhöre und in meinem Raum auf Anhieb einen bessere Mix hinkriege als in einem Top-Tonstudio, dessen Klang ich nicht kenne.

      Gleiches gilt auch für die Ipod-Kopfhörer oder das Auto – das nutzt nur richtig was, wenn man diese Abhören gewohnt ist.

      Bevor ich meinen eigenen Track teste, höre ich auch immer vorher auf der jeweiligen Abhöre nochmal ein paar Tracks, die mir vom Sound her gefallen und geläufig sind, um mein Gehör „zu eichen“.

  4. ich hoffe mal ich poste meinen kommentar zum gewinnspiel am richtigen ort :D

    warum ich gerne denn Controller gewinnen würde : Weil mir vor 3 Wochen in so einer hobby disco irgent ein piiiiiiiiiip meinen Relope Mixage Interface edition eingesaut hat mit Cola oder redbull oder sonst irgent was. leider ist das teil nicht mer zu gebrauchen und ich könnte echt dringend einen neuen contoller brauchen .. Ich drück mir und den andern die daumen . fals es nicht klappt muss ich mir halt sonst irgent wie einen neuen besorgen .

  5. Ich hätte gerne den Controller weil ich noch eine passenden Untersetzer für meinen delamar-Klangstein brauche… es scheint als obs sich der Stein gegen fremde Aura wehrt und sich abstößt… nun schwebt er dauernd davon und ich muss ihn immer suchen…
    Wenn ihr mir also den Controller (stammt von der selben Aura Quelle)schicken könntet um dieses Problem zu beheben wäre super. :-)

    Wer schade wenn ich den Klangstein zurückgeben müsste.

    Lowrants

  6. Markus Feb 13, 2013

    Thema Abmischen im Kopfhörer:

    Es wurde gesagt, dass Bass und Mitten teilweise mit dem Kopfhörer als Abhöre nicht funktionieren – da würde ich teilweise widersprechen:

    1. Kommt immer darauf an, wie gut man sine Abhöre kennt – wenn man weiss welche Frquenzen über/unter- betont sind, dann kann man trotzdem einen guten Mix hinbekommen.

    2. Pauschal habe ich die Erfahrung gemacht, dass günstige Kopfhörer meisten Hifi-Eigenschften haben – dh. überbetonte Bässe und Höhen (z.B. Bayerdynamik DT 770) gute Referenz-Kopfhörer haben einen linearen Frequenzgang und ich habe damit gute Erfahrung bezüglich Objektivität gemacht.

    • Markus kanst du mir mal den einen oder anderen guten linearen Kopfhörer vorschlagen ?

  7. Endlich komm ich dazu, mir die aktuelle Folge anzuhören!
    Wie immer ein sehr informativer und recht unterhaltsamer Podcast!

    Dass man auf verschiedenen Geräten abhören soll habt ihr ja schon mehrfach in verschiedenen Artikeln hier auf delamar angeraten – der Podcast hat’s jetzt 1A zusammengefasst und auch noch weitere Denkanstöße zum Thema gegeben (das mit den iPod-Hörern ist ne Überlegung wert – die Dr. Dre sind’s mir dann doch nicht wert, dafür is das Preis-Leistungsverhältnis zu schlecht).

    Interessant, was Carlos da mit dem Umschalten von Mono und Stereo im Auto-Radio angesprochen hat – dazu vielleicht etwas Hintergrund-Info: Das FM-Signal (was ja die meisten nutzen) besteht aus zwei Signalen (Mid/Side), also einem Hauptsignal (Mid>Mono) und dem schwächeren Stereosignal (Side). In reinen Monoradios wird das Side-Signal ignoriert – logisch;). In Stereoradios werden über ne M/S Matrix die beiden Signale verarbeitet und so der Stereoklang erzeugt. Viele FM-Radios sind nun so gebaut, dass sie auf Mono schalten, wenn das Side-Signal insgesamt zu schwach ankommt, um den typisch zischenden „hissy“ Klang zu vermeiden. Deshalb (wegen der ständig wechselnden Signalstärke) sind viele gezwungen Mono-Radio zu hören. Da kann man nur warten, bis digitales Radio sich stärker verbreitet.

    Abmischen WÄHREND einer Autofahrt wäre auch mal eine Idee, denn man kennt das ja, wenn bestimmte Parts durch das Fahrgeräusch „ausgelöscht“ werden. Das könnte man dann entsprechend berücksichtigen, quasi ein Car Edit/Mix.
    Es sollte natürlich jemand anderes fahren – simultan is‘ vielleicht doch nicht so ratsam ;)

    Zunächst: Meine aufrichtige Anteilnahme geht an den armen Kerl, der sich wegen des Resident DJ Kontrol 3 nicht gemeldet hat. Ich fang gerade an, mich in die gesamte Materie Musik (Recording, Produktion, Musiktheorie) einzuarbeiten, da war mir eure Seite bisher wirklich eine große Hilfe (hatte vorher keinen Plan von Musik, was ich mittlerweile total bereue). Neben Homerecording & Produktion liebäugle ich ja mit dem DJing (danke für den Hinweis mit dem DJ Special) und möchte mich darauf stürzen, da wär das gute Stück natürlich ein guter Anfang und ein willkommenes Geschenk angesichts meiner mittlerweile klamm gewordenen Equipment-Kasse – jetzt wo ich auch noch auf gute Monitore sparen muss :( Bisher hab ich hauptsächlich auf Kopfhörern gemischt – ´Tschuldigung Carlos ;)
    Also ich würd‘ mich zutiefst und riesig freuen!

    Und für die öffentliche Zerstörung ist der Gerät allemal zu schade. :P

    Wie auch immer: Ich freu mich auf die nächste Folge!
    Danke dass ihr euer Wissen mit uns teilt, macht weiter so! Hochachtungsvoll die Daumen hoch!

  8. Dominik Feb 15, 2013

    Hi Delamaris,

    das war mal wieder eine echt tolle Sendung. gut ist, daß man Eure Sendung auch so nebenbei hören kann ohne das es anstrengend ist.

    Den einen oder anderen Tip habe ich auch wieder einmal mitgenommen und ich finde es immer wieder erstaunlich, wie des öfteren auch bei Euch zu hören ist, daß die beste Technik und vieles Geld nicht dabei hilft, wenn man nicht in der Lage ist die Technik, welche man für sein vieles Geld gekauft hat auch sinnvoll einzusetzen.

    Früher, wo Studiotechnik noch im unbezahlbaren Bereich lag mietete auch ich für bestimmte Sachen auch Studios an und da waren auch die einen oder anderen bei, die richtig tolles Equipment hatten, aber nicht in der Lage waren, dieses zu nutzen. Das schlimmste war in einem Studio, wo man sogar damit überfordert war auf ein Instrument mal live mit einem Effektgerät ein bestimmtes Delay, was ich mir vorstellte zu projezieren und das Studio war wirklich riesig und voll mit Technik. Selbst den Mix konnte man in die Tonne treten, so daß ich dann alles abgebrochen habe, nachdem man mir alles schönreden wollte.

    Ich hatte da oft mit kleineren Studios bessere Erfahrungen gmeacht, die aus Ihrem gesamten Equipment (Computer, Mixer, Effektgeräten und der Abhöre) bessere Ergebnisse erziehlten, weil Sie wußten, wie man aus der Kombination Ihrer Technik und den Umgang damit ein optimales Ergebnis herausholte.

    Den zur Verlosung ausgeschriebenen Resident DJ Kontrol 3 hätte ich auch gerne, da ich begonnen habe mich auch mit Live DJeing zu beschäftigen. Da kommt natürlich solch ein Gerät gerade richtig.

  9. Genialer Podcast! Ich habe auch die Erfahrung gemacht das ich seitdem ich mit meinen Boxen Mische einfach Qualitativ Höherwertige Musik mache, auch wenn meine Nachbarn leiden :D

    Ich würde gerne den Resident Control DJ gewinnen :)
    Warum ich?
    Ich finde es schade, das der Herr ihn nicht selber abholt, ich habe noch nie etwas gewonnen ,weder beim Rubbel Los noch bei Preisausschreiben etc, dennnoch versuche ich es immer wieder in der Hoffnung zu Gewinnen, gerade bei dem Gerät!
    Es Ist einfach Äuserst Praktisch zumal ich dann alles in meine SAE Tasche bekommen würde :))))

    Grüße Angelo Diaz Jr.

  10. Bestes beispiel für speziel produzierte Musik ist dubstep die Bässe und Kicks sind grundsätzlich auf küchenradios und geräten mit ähnlichem frequenzbereich nicht vorhanden oder kaum hörbar …
    Die sagen alle immer is ja für nen Soundsystem produziert nicht für kopfhöerer oder laptop boxen das ist halt nicht dafür gedacht und basta ;-)

  11. Hallo,

    wie immer eine gute Informative Sendung ansonsten
    kann mich den Vorrednern/schreibern nur anschliessen der beste Monitor ist der den man kennt, und evtl. auch noch auf denen Freunde Musik die sie kennen als gut klingend empfinden. Man kann sich aber auch in einen Mix oder Lautsprecher so reinhören, das nach ner halben Stunde Pause alles ganz anders klingt, also Pausen sind beimn Hören verdammt wichtig! Ich spiele natürlich auch noch anderen meine Musik vor und gebe es ihnen mit als MP3/Wav und es ist manchmal ganz interessant was da so an Feedback zurückkommt. Aber man sollte seinen Mix auch nicht von jedem Mittenbetonten Schallwandler versauen lassen, ist mit Sicherheit ne Frage der Zielgruppe. Persönlich entscheide ich mich immer für die „guten“ Monitore als letzte Referenz.

    Den Resident DJ kontrol 3 könnte ich natürlich auch sehr gut gebrauchen 1. hätte ich dann für mein Laptop auch endlich eine brauchbares Audio Interface 2. bräuchte ich dann mein Desktop PC nicht mehr zum Auflegen rumschleppen 3. könnte ich dann endlich versuchen mit meiner maschine micro + Traktor was live zu machen und da ist ein dedizierter DJ Controller durch nichts zu ersetzen.

    MfG Uwe

  12. Hallo,

    ich würde sehr gerne den Resident DJ Controller gewinnen,da ich erst vor kurzen mit dem DJ-ing begonnen habe. Das mischen allein mit Software gestaltet sich recht umständlich,da würde so ein Gerät genau richtig kommen. Bin etwas knapp bei Kasse und kann mir im Moment sowas einfach nicht leisten.

    Liebe Grüsse
    Alex

    P.S.
    Genialer Podcast.Macht weiter so

  13. SamTenpenny Feb 18, 2013

    Bonsoir Delamar..

    Der Podcast ist wiedermal sehr gelungen und tierisch unterhaltsam.
    Nicht nur gute Stimmung sondern auch eine Menge sinnvoller Hinweise, verpackt in eine gute Diskussion.

    Auch euer Publikum ist wie immer voll bei der Sache. Die Diskussionen unter dem Podcast gefällt mir tierisch.

    „Die beste Abhöre ist immer DIE, die man am besten kennt.“ kann man hier wahrscheinlich so stehen lassen, denn ich gehe mal einfach davon aus, dass die delamaris Musik hören und nicht nur anmachen und dudeln lassen. Deshalb gehe ich von schon einigermaßen passender Qualität aus.
    Wenn ich aber wirklich das Küchenradio am besten kenne, werde ich trotzdem mit derartigen Boxen keinen guten Mix hinbekommen, weil mir schlicht und einfach was fehlt.. nämlich der halbe Frequenzbereich.

    Andersherum würde ich alles aber direkt unterschreiben.
    Es wird einfacher einen guten Mix zu erstellen, wenn ich meine Mittelmaß-Abhöre gut kenne. Teure und gute Boxen mischen aber nicht von alleine. Die Ohren sind das Mixing-Instrument und müssen mit dem Material vertraut sein.

    Finde, dass hier im Podcast der Gedanke auch sehr schön herausgestellt wurde.
    Vor allem der grandiose Tipp: Schafft euch viele verschiedene Möglichkeiten eure Musik anzuhören. Wie ich finde ein Tipp der gaaanz gaaanz viel Frust ersparen kann.

    Bis heut Abend im Live-Cast

    SamTenpenny

    PS:
    Das Kontrol3 könnte ich sehr gut gebrauchen um mein Gear Acquiring Syndrome zu befriedigen. Außerdem klang in dem Pod doch irgendwie durch, dass es immer gut ist, wenn man sich Alternativen schafft um vergleichen zu können.

  14. Patrick Feb 19, 2013

    Hallo,
    ich fand den Podcast auch mal wieder richtig informativ und unterhaltsam. Schön wäre es wirklich, wenn Carlos mal die HS50 von Yamaha testen könnte, denn die liegen im Moment so bei 300€ und sind sicherlich im Budget des einen oder anderen Hobby-Musikers (wie ich, der da immer nur Geld reinsteckt und nix zurückbekommt…. :) ) aber was solls. Toller Podcast und ich bin immer wieder überrascht, wie mein mix am Rechner klingt und danach im Auto…. da muss ich noch viel üben.

    pat

  15. Alex28 Feb 21, 2013

    Hallo,

    wieder einmal eine tolle und interessante Sendung. Eine Sache die ich finde überaus wichtig ist, aber angeschnitten wurde ging etwas unter.

    Was ich auf jeden fall jedem empfehlen würde sind ein par einfache so genannte Brüllwürfel. Wie z.B. Auratone oder auch als Ersatz vielleicht Avantone. Denn im Mix, wenn man sich so umschaut wo wir denn täglich im Alltag, Musik konsumieren, kommt es auf die Mitte am meißten an. Und in einem perfekten Stereosweetspot sitzt erst recht keiner stundenlang.

    Vor allem aber auch, hat men keine Phasenverschiebungen durch die Frequenzweichen. Diese Boxen klingen zwar nicht gut und sind weit, weit von einem fetten Sound entfernt. Helfen aber ungemein gerade im Mittenbereich gut und schnörkellos zu hören.

  16. Hallo,

    Klasse pod. welcher grad passend kommt, da ich mich derzeit nach Kopfhörer basierten Abhörlösungen umschaue. Diese Episode bietet viele Anregungen bei der Entscheidung, auch wenn es dafür gesorgt hat, dass ich mich jetzt doch lieber nach Monitoren statt Kopfhörern umsehe.

    zwei kurze Kommentare zu Beats und Apple-Kopfhörern (earPods).
    Die beats mag ich halt wegen der extremen (teils übertriebenen) Tieflastigkeit. Aber ehrlich gesagt erschweren mir diese das Abmischen, weil die den Klang schon stark verfälschen. Deshalb wechsle ich gelegentlich zu den Apple earPods. Diese bilden das Stereopanorama meiner Meinung nach stärker ab als andere Kopfhörer die ich bisher verwendet habe.

  17. Frank Böster Apr 8, 2013

    Gold wert war der Tipp im Podcast, sich einmal die Nubert NuPro A-20 anzuhören. An sich als Lautsprecher für Computer konzipiert, profitieren sie von der Fixierung der Firma Nubert auf kompromisslos „ehrlichen“ Sound. (Einziger Wermutstropfen: da Nubert nur Direktvertrieb anbietet bleibt nichts anderes übrig als die Ware zu kaufen und in der zugesicherten 30-Tage-Frist daheim zu testen.) Der Test hat sich aber vollends gelohnt: Ich war in der Woche darauf noch einmal im Fachhandel, um die dortigen Monitore als Vergleich zu hören. Auch wenn das ohne A/B Möglichkeit war und Lautsprecher natürlich jeweils sehr eigen klingen… KEINER der Monitore der Klasse 300-600€ (pro Stück!) kam in der Ausgewogenheit an die A-20 heran… wer das Geld also schon parat hat sollte sie unbedingt kauf-/testen, bevor er sich mit zweitklassigem Klang zufrieden gibt.

  18. Svend Nov 15, 2013

    Ich würde den Dj-Controller gerne gewinnen da es schon etwas schade wäre das gute Stück einfach so ins Jenseits zu befördern, obwohl ein Video darüber mit der Delamar-Crew wahrscheinlich unglaublich unterhaltsam wäre ;D Außerdem besitze ich zur Zeit noch keinen Controller und würde mich riesig über ein solches Vorweihnachtsgeschenk von euch freuen. Super Podcast, sehr unterhaltsam und sehr interessante Argumente. Weiter so!
    Lg

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