Equalizer Plugins im Vergleich #265

13. Mai 2014

In dieser Folge des delamar Podcast haben wir sieben Kandidaten in der wohl wichtigsten Kategorie der Audioeffekte vergleichen – Equalizer. Die unten aufgelistete Handvoll EQ-Plugins haben wir über ein Vocal-Samples gejagt, um anschließend zu schildern, welche uns klanglich, vom Feature-Umfang und von der Bedienung am besten gefallen haben. Viel Spaß!

Podcast #265 – Euqalizer-Plugins

Nach vielen Jahren der Nutzung unser alteingesessenen Tools – allen voran die EQs – wollten wir mal testen, welche Mitbewerber-Plugins ebenso attraktiv oder gar besser sein könnten. Dabei steht natürlich der feine Sound im Vordergrund, wofür wir vergleichende Klangbeispiele mit denselben Filtereinstellungen angefertigt haben. Ungeheuer wichtig ist auch der Bedienkomfort, etwa bei der Justierung der Filter in ihrer Bandbreite bzw. Absenkung/Anhebung. Dazu gehört auch klares, aussagekräftiges Interface. Am Ende haben wir ein Urteil gefällt, mit welchem Werkzeug wir künftig im delamar-Studio hauptsächlich arbeiten werten. Die folgenden sieben Plugins haben wir getestet – in alphabetischer Reihenfolge:

  • AudioTeknikk Equilibre
  • DMG Audio EQuality
  • FabFilter Pro-Q
  • Sonnox Oxford EQ
  • SSL Duende Native X-EQ
  • Steinberg Cubase 7.5 EQ
  • Universal Audio Cambridge EQ Plug-In

Antworten

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3 Kommentare

bei “Equalizer Plugins im Vergleich #265

  1. Hallo, danke für die tolle Episode, nur ihr habt den wichtigsten und spannendsten EQ vergessen. Und zwar den Hofa IQ-EQ. Der hat sehr clevere Features wie bspw. n Kompressor in den jeweiligen Bändern. Zieht euch am besten mal deren deutsche YouTube-Videos rein. Einfach der Hammer. Auch alles schön mit deutschen Manuals. Die Jungs sind echt riesig. Auch deren IQ-Analyser erleichtert ungemein die Arbeit :) …

  2. and-y Mai 14, 2014

    Hallo ihr 3!
    Vielen Dank für eine weitere sehr interessante Episode!

    Ich bin seit einem Jahr ebenfalls überzeugter Benutzer des Fabfilter ProQ und kann Carlos in allen Punkten nur beipflichten!

    Zu erwähnen bliebe noch, dass der Fabfilter einen eingebauten Analyser mitbringt der ebenfalls super in das Plugin integriert wurde!!! Was ich auch super finde ist der Button mit dem kleinen Kopfhörer an jedem Band, welcher einem erlaubt nur den Bereich zu hören den das Band gerade bearbeitet! (gerade für sweeping super geeignet um zu überprüfen, ob man denn die störende Frequenz wirklich erwischt hat ;) )

    Die Gefährlichkeit bei den grafischen EQs liegt gerade für Anfänger jedoch auch darin (und ich habe mich leider schon öfter dabei ertappt!), dass man doch sehr gerne mit den Augen „hört“. Deshalb würde ich neben einem grafischen auch einen EQ empfehlen an dem einfach nur Regler sind und an dem man seine Ohren zwingend nutzen muss! Damit kann man super überprüfen, ob man dann zu ähnlichen bzw. sogar besseren Ergebnissen kommt…

    Macht einfach weiter so!
    Bis nächsten Montag
    and-y

  3. Alex28 Mai 15, 2014

    Am Ende kommt es schön durch. Ganauso ist es finde ich, jeder Eq hat seine Stärken und Schwächen die man kennen sollte um sie gezielt einzusetzen.

    So verwende ich je nach Situation und Signal verschiedene um nach Rom zu kommen.

    Egal ob von SSL, Sonox, Fab Filter oder Universal Audio.
    Schade finde ich in diesem Zusammenhang, auch wenn mir klar ist, dass man nicht an alle denken kann, UAD´s Neve 1081 keine Erwähnung fand.

© delamar.FM