Alleinstellungsmerkmal Erfolg #248

7. Januar 2014

In der 248. Episode sprechen wir über Alleinstellungsmerkmal, Erfolg und das gewisse Etwas in deiner Musik bzw. deinem Auftritt. Wie kannst Du deiner Musik eine individuelle Note verleihen? An welcher Stelle kannst Du deinen eigenen Stil einfließen lassen? Es ist eine spannende Sendung zwischen Musikproduktion und Musikmarketing für bessere Musik und einen bemerkenswerten Auftritt.

Viel Spaß beim Hören & beste Unterhaltung.

Musikmarketing & Alleinstellungsmerkmal Erfolg

Auch wenn die Aufzeichnung für unsere Hörer nicht ganz reibungslos verlief, konnten wir eine wirklich spannende und vielseitige Sendung aufnehmen. Erfahre heute mehr über das gewisse Etwas und wie Du deiner Musik eine ganz individuelle Note verpassen kannst. Wir sprechen über das Alleinstellungsmerkmal und haben einige gute Beispiele für ganz unterschiedliche Ansätze mitgebracht.

Wer sich traut, diese Sendung bis zum Ende anzuhören, wird nicht nur eine Menge über Musikmarketing erfahren, sondern hat auch automatisch einige gute Ideen für das Einbinden von individuellen Merkmalen in den musikalischen Teil seines Schaffens.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Hören der Folge Alleinstellungsmerkmal Erfolg, in der es um Musikmarketing, Instrumentalisierung, seltene Produktionstechniken, eigenständige Effekte und Tricks sowie die individuelle Komposition geht.

Was ist dein Alleinstellungsmerkmal?

Antworten

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4 Kommentare

bei “Alleinstellungsmerkmal Erfolg #248

  1. Maske Jan 8, 2014

    Masken. Wir brauchen Masken. Mehr Masken.

  2. Musik ist heute doch (leider) nur noch Beiwerk.
    Image, ob optisch oder gesellschaftlich usw. ist Heute das worüber man definiert wird und die Musik lediglich eine Kulisse, dein Catwalk ist, um dein Image repräsentativ vorzutragen.
    So läuft das heute in der kommerziellen Schiene und Vermarktung. Image ist (leider) alles.

    Es gibt doch heutzutage kaum bis selten noch einen neuen Künstler, der allein über die Musik die er macht, definiert wird (so wie es früher einmal war).
    Lady Gaga, Rihanna, Cyrus und wie die heute alle heissen, würden alleine durch ihre ganze Musik doch auch gar nicht auffallen und funktionieren. Gute Musik spielt da überhaupt keine Rolle mehr, da Geschmäcker, Ansprüche und Definitionen guter Musik ohnehin unterschiedlich sind.
    Es geht einzig nur noch darum, sein Image zu verkaufen…über die Musik.

    Der Hintergrund dessen liegt auch in der sehr anspruchslos gewordenen Zuhörerschaft des MP3&Youtube-Zeitalters miesester Qualität, die es zumal auch gar nicht interessiert, ob ein Song jetzt so genial orchestriert,instrumentiert,arrangiert ist oder jemand vom 9/8- in `nen 4/2 wechselt oder der Sound göttlich gut oder saumäßig schlecht ist.

    Wenn in den Medien und Blogs von den so gerade angesagten Stars zu hören und lesen ist, dann entweder was sie für Klamotten tragen, Fauxpas geleistet oder sonstwas angestellt oder gemacht haben… aber redet man eigentlich noch über ihre Musik ???
    Von den Fans wird musikalisch aber auch genauso wenig erwartet. Für sie liegt das Identifikationsmerkmal alleine im Image…ob jemand eben nur cool,gemein,asozial,böse,laut,noch lauter,rockig,party usw. als Lebensgefühl verbreitet und nicht, ob ihr Sound nun ein ganz besonders clever ausgetüftelter ist. Das ist heute leider so egal geworden.

    Deswegen heißt die Formel des kommerziellen Erfolgs heute (leider) „Image ist alles“, ganz egal, wie und womit man es repräsentiert.
    Das ist sehr schade, denn Leute die es wirklich drauf haben und versuchen über ihre beeindruckenden Fertigkeiten und wirkliches Talent nach vorne zu kommen, schaffen es nicht… gerade weil sie einen gewissen Anspruch auch an sich selbst haben und sich nicht zum Clown etc. machen wollen.

    Ich glaube, wirklichen Anspruch darf man als Künstler heute nicht mehr haben, denn es gibt doch heute kaum Leute der Youtube-Generation, die diesen Anspruch überhaupt erkennen würden.
    Für die ist der wichtigste Anspruch, das es den Song oder Album erstmal irgendwo umsonst geben muß- und sich hinterher dann auch noch über so etwas wie schlechte Qualität beschweren, weil das File nur eine mittelmäßige MP4-Konvertierung usw. ist.

    Ich hoffe, die Zeiten ändern sich irgendwann einmal wieder und Zuhörerschaften erkennen die musikalische Qualitäten und kleine Geniestreiche, die in vielen Songs stecken.
    Momentan allerdings würde ich, wenn ich morgen kommerziell erfolgreich sein möchte, allerdings nicht so viel über den eigenen musikalischen Anspruch und Genialität nachdenken und einfach nur machen- womit der Traum allerdings gleich endgültig begraben läge, das man irgendwann in ferner Zukunft mal wieder musikalisches Genie raushört :D

  3. Sockengolfer Jan 10, 2014

    Udo Lindenberg. Den erkennt man auch an der Stimme ;)

  4. Ronya Jan 11, 2014

    Ich kann Mex oben nur zustimmen. So ist es leider geworden… Event- und Spaßkultur stehen im Vordergrund.

    Danke für den Filmtipp, Maria. Ich bin auch schon gespannt auf den Dokufilm „Unsound“, welcher irgendwann dieses Jahr erscheinen wird.

© delamar.FM