Marek Drozdowski von Driftwood – DG051

3. Mai 2014

Heute verlassen wir bei delamar Guitar, dem Podcast zur Gitarre und ihren Saitensprüngen, das gewohnt Format. Statt einer vielköpfigen Konversationsrunde haben wir heute ein Interview für dich parat – Henry sprach mit Marek Drozdowski, Inhaber und Mastermind von Driftwood Amplifiers. Er berichtet von seiner Philosophie, Gitarrenverstärker zu bauen und gibt spannende Einblicke.

Viel Spaß!

delamar Guitar #051 – Marek Drozdowski von Driftwood

Zunächst bitten wir um Nachsicht für die kaum überhörbaren Nebengeräusche in dieser Folge – das Interview wurde in der Ankunftshalle des Dresdner Flughafens aufgezeichnet. Zur Sache: Marek Drozdowski ist Inhaber von Driftwood Amplifiers und beantwortet im Gespräch zunächst die Frage, auf welchen Pfaden man eigentlich dazu kommt, Gitarrenverstärker zu bauen. Im Anschluss berichtet er von seiner Herangehensweise an die Kunst des Verstärkerbaus. Weiterhin Thema: der integrierte Tubescreamer im Purple Nightmare, dem bisher einzigen Amp aus dem Hause Driftwood. Zudem kommt Marek auf all die Dinge zu sprechen, die ihm bei Verstärkern wichtig sind.

Übrigens: Marek hat Henry zeitweilig ein Exemplar des 100-Watt-Amps Driftwood Purple Nightmare überlassen – der Testbericht folgt demnächst auf delamar. Jetzt aber erstmal viel Spaß mit dem Interview!

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3 Kommentare

bei “Marek Drozdowski von Driftwood – DG051

  1. Patrick Pierson Mai 7, 2014

    Tolles Interview. Interessant und informativ. Könnte man öfter mal machen. Gute Idee. Bin begeistert.
    Freu mich auch schon auf den Test des Amps. Geht das auch mal mit Soundbeispielen? Würde mich freuen.

    Gruß Patrick

  2. Hi Patrick.

    Ich habe ein paar Samples aufgenommen.
    Wenn die was geworden sind, werde ich die auf jeden Fall beim Test, bzw. auf Soundcloud veröffentlichen.

    Gruss und schönes Wochenende mit maximalen Erfolgen :)
    Henry

  3. El Peppone Mai 31, 2014

    Tuner: wer sich einen Amp um 2800€ leisten kann, der hat sicher auch das nötige Kleingeld für einen brauchbaren Tuner ;-).
    Ansonsten finde ich das Konzept richtig gut und auch die Features.
    Aber der Preis ist eben leider doch recht heftig, was aufgrund der Bauteile und der Handarbeit auch berechtigt ist.
    Was ich eigentlich vermehrt nicht finde, ist ein Amp der normale Wattzahlen bietet. 100Watt Röhre.. man ich wäre echt gespannt wer jemals mehr als 12 uhr nen 100 Watt Röhrenamp aufgedreht hat. Kommt mal von diesen schweren unnötigen Monstern runter. Ich bin mit 30 Watt (und da kenn ich massig Kollegen die dies auch bestätigen) mehr als gut dabei. Zudem ich bei Livegigs zu 80% über die PA fahre. Dazu muss ich dann immer 21+ kg mitschleppen. Total irre.
    Was bei den Stangenamps in dieser Wattzahl aber auf lasten der Features geht. Sowas will ich nicht kapieren. Man bekommt keinen brauchbaren 30 Watt 3 Kanal Footswitchbaren Röhrenverstärker. Muss ja gar nicht 100% 3Kanäler sein. Aber ich brauch (und das Problem haben eigentlich recht viele Kollegen) eigene Clean Sektion mit Bass,Middle, Treble (ein muss) und eigene Gain Sektion, ebenfalls mit Bass, Middle, Treble und 2 Gain Regelungen die ich mit dem Fußschalter anwählen kann um einen Crunch und Lead Sound zu haben. 3 Amps von der Stange hatte ich gefunden. H&K Tubemeister 36 der einen sehr guten Cleansound hat, aber in der Zerre für meinen Geschmack total versagt, der Carvin V3M, den ich leider noch nicht anspielen konnte und die DV Mark teile, von denen ich meist nur schlechtes gehört habe (von Verarbeitung bis Service etc.)…

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