Arbeiten im Tonstudio – Ausbildung? #144

22. November 2011

Heute gibt ein kontroverses Thema auf delamar: Lohnt sich eine Ausbildung als Tonmeister, Tontechniker oder Toningenieur? Wie viel Geld kostet das und welchen Weg ist unser Gast, Rundfunkstudiotechniker beim NDR, gegangen? Das und vieles mehr erwartet dich in der heutigen Sendung unseres beliebten Podcasts. Es gibt zudem einen Kontrapunkt, den Song der Woche und eine Hörerfrage zum Thema Recording von Live-Mitschnitten.

Spannend! Jetzt Einschalten!

Ausbildung zum Toningenieur, Tontechniker oder Tonmeister – sinnvoll?

Der volle Chat zur Live-Aufzeichnung hat es ja bereits angedeutet: Das Thema ist sehr reizvoll und wurde an allen Ecken und Enden kontrovers diskutiert. Lange haben wir mit dieser Sendung gewartet, doch nun kannst Du erfahren, welche Tipps wir für alle haben, die im Tonstudio ihren Lebensunterhalt verdienen wollen.

Und dazu haben wir nicht nur mit unseren beiden Tonstudio-Profis Moritz und Matthias gesprochen, wir haben uns einen weiteren Profi eingeladen. Dominik Dörffel arbeitet als Rundfunkstudiotechniker für den NDR (Norddeutscher Rundfunk) und erzählt uns die spannendsten Details aus seinem Alltag. Erfahre von unseren Profis, welche Ausbildung sie genossen haben, für wie wichtig sie diese in der Retrospektive halten und was wir anderen aus der Musikbranche zu erzählen haben.

Du kannst zudem erfahren, was ein Rundfunktstudiotechniker überhaupt so macht und wie viele Toningenieure, Tonmeister oder Tontechniker überhaupt noch am Markt gebraucht werden. Wohin geht der Trend? Inwiefern ändert der Zuschuss der Agentur für Arbeit für die Ausbildung zum Toningenieur noch den Markt zum Besseren oder Schlechteren und vieles, vieles, mehr.

 

Song der Woche

Oli Sandammeer hat uns einen Song seiner Band Crestfallen zugesandt, den wir heute spielen: „Book of Life“. Er hat es sich zudem nicht nehmen lassen, die Reaktionen der anderen delamari im Live-Chat mitzuerleben. Eine gute Idee, wie ich finde. Weitere Informationen zu seiner Band findest Du unter www.crestfallen.eu

 

delamar Hörerfragen

Erfahre heute, welche Tipps wir für dich parat haben, wenn es darum geht, Applaus in einem Live-Mitschnitt zu verwerten. Es gab eine Menge Infos, Tipps und Tricks von unserer Seite. Im Schnitt fiel allerdings einiges dem harten Zeitkorsett zum Opfer. Das nächste Mal einfach live dazuschalten und mehr erfahren!

Ich wünsche dir viel Spass mit der 144. Episode des delamar Podcasts und: Schreib uns einen Kommentar!

Antworten

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10 Kommentare

bei “Arbeiten im Tonstudio – Ausbildung? #144

  1. Carnivores Nov 23, 2011

    Hi,

    wieder einmal eine interessante Sendung.

    Ich mache gerade eine Tontechnikerausbildung beim Hofa-Studio. Dieses ist ein Fernkurs, den man zu Hause machen kann. Man bekommt jeden Monat ungefähr 60 Seiten Lesestoff, eine DVD mit Hörbeispielen und zwei Übungsmischungen ( als Einzelspuren ) die man dann als fertig gemischten Song wieder zurückschickt. Die Mischung wird dann bei Hofa analysiert und begutachtet.
    Man erhält eine Auswertung der eigenen Mischung mit Hinweisen auf Fehlern oder Punkte die man anders machen sollte. Zudem kann man sich einen Reverenzmix herunterladen und seine Mischung im Nachhinein vergleichen.

    Mir hat das Ganze bis jetzt weitergeholfen, da mein Output an Mischungen wesentlich besser geworden ist. Kosten ca 120,- Euro pro Monat. Dauer 1 Jahr

  2. Modernartistry Nov 23, 2011

    Ich hab die Sendung 144 noch nicht ganz durchgehört bringe aber ein paar Gedanken schnell mit ein.

    Ich arbeite nicht in der Audio/Medienbranche. Wollte aber 1998 als Mediengestalter eine Ausbildung machen, aufgrund von Qualifikationen ist nichts draus geworden. Seit 1994 habe ich in Bands gespielt, ab 1999 „out of the box“ mit DAWs angefangen Demos der Bands aufzunehmen und mein Tontechnik wissen seit 2007 intensiver vertieft. Alles aus dem leidenschaftlichen Musik-Machen Hobby heraus. 2009 wollte ich zur SAE (Diplom, inkl. Bachelor & Master Studium) was aber mit Kosten von über 28.000€, ohne Lebensunterhalt für 3-4 Jahre, zu Buche geschlagen hätte. Fazit: zu teuer, keine 100%ige berufliche Zukunft.

    Beruflich bin ich IT-Fritze und Kaufmann. Hobby ist intensives Tontechnik Fachwissen. Nächstes Jahr werde ich klein anfangen ein Handelsgewerbe zu starten, wo alles selbst gemacht werden muss, weil ich Ein-Mann bin. Programmierung, Marketing,… genau da stelle ich mir vor Grafisches, Podcasts, Videoclips,… selbst für meine Werbung und Social Media zu produzieren wo ich meine Fähigkeiten einbringe. Ich kann mir vorstellen neben IT Produkten auch Audiotechnik zu vertreiben eben wegen des Fachwissens.

    Aus Qualifikationen können Ideen enstehen. Wenn man nicht hauptberuflich als Ton-Mann arbeitet kann man in anderen Berufen oder Arbeitgebern seine Fähigkeiten als Bonus mit anbieten. Ich werde wohl nie in der Audiobranche hauptberuflich arbeiten aber die Ton-Arbeit mit in anderen Tätigkeiten und nun speziell der Existenzgründung mit einbringen um Kosten im Marketing zu senken.

  3. Daniel Traxl Nov 23, 2011

    HI Delamar Team

    Mit großem Interesse hab ich euren Podcast zum Thema Ausbildung in der Tontechnik Branche verfolgt.

    Ich selber bin HipHop Produzent und mache auch selber sehr viel Musik.
    Nach meiner Ausbildung zum Technischen Zeichner habe ich mich selbstständig gemacht und mein eigenes Tonstudio (nach einer Planungsphase von 2 Jahren) eröffnet.

    Alles was ich bis zu dem Zeitpunkt beherrschte basierte auf dem Try and Error Prinzip.

    Bei uns in Österreich ist der Markt natürlich sehr überschaubar. Aber durch die Zusammenarbeit mit größeren Studios (auf Werkvertragbasis) konnte ich mir schon ein Klientel aufbauen.

    Was Ausbildungen betrifft so absolviere ich zurzeit die S.E.T School of Entertain and Technology in München die meiner Meinung nach, eine gute Alternative zur SAE darstellt.

    Bei uns in Österreich existieren zwar staatliche Ausbildungen (Diplom Tonmeister Studium in Wien – Dauer 5 Jahre; oder Dipl. Ing. für Elektrotechnik an der TU in Graz mit dem Schwerpunkt Toningenieurwesen) doch diese sind meiner Meinung nach schon wieder zu spezifisch und dauern viel zu lange.

    Ich selber konnte mein Wissen am besten vertiefen in dem ich mich einfach mit vielen „Profis“ unterhalten habe. Soviel Bands wie möglich zu recorden, zu mischen und zu mastern bzw. auch zu produzieren. Mittlerweile habe ich auch immer wieder die Möglichkeit live zu arbeiten und auch in großen Studios an namhaften Produktionen mitzuwirken.

    Ich denke man darf einfach den Biss nicht verlieren und Muss sich beinhart Ziele setzen. Wie auch in jeder anderen Branche.

    Schöne Grüße aus Österreich

    Daniel Traxl

  4. Gerald Nov 25, 2011

    Danke für den sehr interessanten Beitrag!

    Ich selbst habe „Medientechnik & -design“ studiert (derzeit noch den Master in „Digital Arts“) und habe schon bei meiner Praktikumssuche für das Pflichtpraktikum gegen Ende der Bachelor-Ausbildung gemerkt, wie schwer es ist, einen Job zu finden, der zumindest ansatzweise etwas mit Tontechnik zu tun hat.

    Gerade bei uns in Österreich – oder noch spezifischer, in Oberösterreich – ist die Anzahl an ernsthaften Tonstudios an einer Hand abzählbar und dementsprechend schlecht sieht es hier auch mit solchen Jobmöglichkeiten aus.

    Ich denke, wenn man mit Tontechnik und/oder Sounddesign in der Arbeit zumindest ansatzweise zu tun haben möchte, muss man sich von dem Gedanken verabschieden, dass das die einzige berufliche Tätigkeit darstellen wird. Wie ihr auch schon im Podcast erwähnt habt, sehe ich den reinen Tontechniker als einen Beruf, der in dieser Form immer weniger benötigt wird – Ausnahmen stellen hier vermutlich wirklich große Veranstaltungshäuser und Kultureinrichtungen dar. Oder möglicherweise auch technische Dienstleistungsunternehmen, die beispielsweise für die Technik des Telefonnetzes o.Ä. verantwortlich sind (vor ein paar Monaten habe ich z.B. in einem derartigen Kontext eine Ausschreibung für einen Tontechniker mit DSP-Programmierfähigkeiten gesehen).

    Vermutlich ist es noch am wahrscheinlichsten, dass man im Umfeld der Werbebranche als Multimedia-Spezialist für Ton, Video, Animation und Web eine Anstellung findet, solange man über entsprechend breit gefächertes Wissen verfügt. Ich muss zwar zugeben, dass ich mich selbst auch gerne komplett auf meinen Lieblings-Bereich „Audio“ spezialisieren würde, allerdings ist es meiner Meinung nach extrem unwahrscheinlich, mit einer so eng gesteckten Ziel-Tätigkeit auch tatsächlich einen Job zu finden.

    Selbständigkeit auf der anderen Seite ist in meinen Augen ein konstantes Bangen darum, ob man genug Aufträge an Land ziehen kann – und vermutlich ist es hier genauso kontraproduktiv, sich nur auf eine einzige Tätigkeit zu fixieren…

    Noch einmal Danke für das Interview – ich bin eigentlich überhaupt kein Podcast-Hörer, aber bei solchen Themen schalte sogar ich ein ;-)

    Gerald

  5. Andreas Nov 26, 2011

    Hi,
    wieder mal eine sehr interessante Folge. Daß ihr euch zu den Themen auch weitere Fachleute hinzuholt und die dann aus dem Nähkästchen plaudern können, solltet ihr weiterverfolgen. Natürlich können nicht alle Aspekte und bei dieser Sendung nicht alle Möglichkeiten, ins „Tonmacher“-Geschäft einzusteigen, detailiert besprochen werden.
    Vielleicht (und mit etwas Vorbereitung) hätte man ja auch mal vorab einen kurzen Überblick geben können, welche Wege prinzipiell möglich sind. (Das könnte ich mir bei anderen Technik-Themen auch recht gut vorstellen)
    Mich würde das auf jeden Fall interessieren.
    Daß das Thema reges Interesse findet, zeigen ja auch die Kommentare oben (Carlos, dieses Mal mußt Du Dich nicht über Mangel an Kommentaren beklagen ;-)

    Grüße an das Delamar-Team
    Andreas

  6. Kerstin Dez 5, 2011

    So, nun endlich bin ich auch dazu gekommen diesen Pod zu hören. War sehr aufschlussreich, was zumindest die Meinungen zur SAE betrifft ;-) Ansonsten bin ich erstaunt, dass, als die Frage „Wo arbeiten Tontechniker“ eigentlich, keiner aufs Theater gekommen ist. Denn ja, auch da ist Ton gefragt! Und auch nicht nur Livebeschallung. Wie kommt man zu so einem Job? Zum Beispiel als Veranstaltungstechniker (auch nicht einmal gefallen in eurem Pod). Klar, lernt man in diesem Job auch anderes als Tontechnik und Studioarbeit ist abhängig von der Firma in der man ist, aber zumindest ist es für den ein oder anderen vielleicht erstmal eine günstige Alternative etwas in der Richtung zu lernen. Alles andere liegt denk ich mal dann wirklich an einem selbst und was für Leute man kennt. Ja, das wars dann eigentlich auch. Wollte auch mal wieder meinen Senf dazu geben :-D

    • Matthias Dez 5, 2011

      Manche Sendungen laufen immer sehr spontan ab, so daß dann einige Teile wegfallen. Theater bzw. Musical wurde glaub ich kurz angesprochen – Wenn nicht, ist es im Schnitt weggefallen.

      Der Veranstaltungstechniker ist ein Lehrberuf und hat mit der SAE erstmal nichts zu tun. Klar kannst du dich als SAE-Absolvent auf solche Stellen bewerben, aber du hast nie gelernt ein Gerüst aufzubauen bzw. hast nie Scheinwerfer bedient. Wen das Berufsbild interessiert sollte sich deshalb meiner Meinung nach gleich bei einem PA-Verleih um eine Lehrstelle bemühen.

  7. Kerstin Dez 5, 2011

    so wie ich das verstanden habe ging es darum den job tontechniker zu machen? weniger darum eine teure ausbildung zu absolvieren.

  8. Raphael Feb 9, 2013

    Sehr interessanter POD!!!
    In der Tat ist es schon positiv zu verzeichnen, dass es da diverse Ausbildungsmöglichkeiten gibt (Hofa bis SAE). Hier auch mal kurz meine Gedanken zu dieser Thematik…

    Der Vorteil einer Ausbildung (z.B. SAE) besteht eindeutig darin, dass man sich in einem kreativen Mileau befindet, welches einem – Stichwort „Kaffeteneffekt“ – kreative und sehr gute Denkanstöße bieten kann. Das lässt sich wahrlich nicht bestreiten. Des weiteren hat auch Maria vollkommen recht, dass die Ausbildung/Studium auch eine Erfahrung ist, die einem nicht mehr genommen werden kann und die einem auch die Möglichkeit bietet auch auf extrem hochwertigem Equipment zu arbeiten.

    Auf der anderen Seite ist diese Ausbildung durchaus kritisch zu beäugen.
    Es herrscht eine starke Diskrepanz zwischen Absolventen und der tatsächlichen Anzahl von Jobs. Es wurde im Podcast thematisiert wie das sein kann, dass man Tonmeister/ -techniker ausbildet obwohl es am Markt keinen Bedarf gibt.
    Meine Theorie dazu: Es handelt sich um private und gewinnorientierte Unternehmen, bzw. um eine Institution. Man kann diese Entwicklung auch analog zu anderen Institutionen sehen wie beispielsweise privaten Musikhochschulen (International Music College Freiburg)…auch hier werden Leute Ausgebildet in der Illusion IRGENDWANN mal mit ner Band auf Tour zu sein oder Studiojobs zu spielen. DIe Realität ist jedoch, dass die meisten dann als schlecht bezahlte Musiklehrer an irgend ner schäbigen Musikschule landen oder Privatunterricht geben.
    Das interessante an der Sache ist, dass wir heute in einer Gesellschaft leben, wo es soviel Vielfalt gibt, aber durch eine fortschreitende Oligopolisierung eher ein Verarmungsprozess einstellt, bzw. diese Entwicklung für den kommerziellen Markt zutrifft, während die „kreativeren“ Sachen – kommerziel meist erfolglos – mehr im Hobbybereich laufen.
    In Anbetracht dessen denke ich, dass es nicht lohnend ist eine Ausbildung am SAE zu absolvieren.
    Zudem stehen heute einem auch alternative Möglichkeiten parat.
    Aus der Reihe „man muss nur mit den Leuten reden“ bietet es sich doch an irgendwo bei einem Studio zu fragen ob man ein Bildungsangebot wahrnehmen kann (entgeldlich oder unentgeltlich), bzw. es gibt da ja auch diverse Workshops, die man besuchen kann z.B. mit Peter Weihe oder
    audio-workshop.de
    …des weiteren gibt es eine Menge Literatur auf dem Markt mit derer man sich die ensprechenden physikalischen Grundlagen und andere Basics aneignen kann:

    Görne, Thomas (2007): Mikrofone in Theorie und Praxis.
    Henle, Hubert (2001): Das Tonstudio Handbuch.
    Friedemann Tischmeyer (2008): Internal Mixing
    Katz, Bob (2007): Mastering Audio – the Art and the Science
    Friesecke, Andreas (2009): Studio Akustik – Konzepte für besseren Klang

    im weiteren Sinne und als ergänzende Nachttischlektüre noch die Bücher von Bobby Owisinski (the Recording Handbook, the Drum Recording Handbook etc…)

    Ich glaube man muss einfach bedenken, dass wir in einer Zeit leben wo es sehr viel qualifiziertes „Personal“ in diesem Bereich gibt und wo der Markt an eine Art Sättigung gekommen ist. Ich denke, dass das für die heutige Generation den Einstieg sehr erschwert. Modifiziert wird diese Entwicklung auch durch den geographischen Aspekt. In ner Stadt wie Hamburg oder Köln geht halt in der Kreativwirtschaft einfach mehr wie im Süden der Republik….

  9. Daniel Mrz 24, 2013

    Hi Delamari, auch ich habe mit großem Interesse euren Podcast zu den Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Ton gehört. Ich bin allerdings erst die letzten Tage darauf gestoßen. Hauptsächlich deshalb, weil ich momentan verstärkt recherchiere, welche Jobmöglichkeiten man den im Bereich Ton/ Sounddesign etc. heutzutage noch hat.

    Ich studiere gerade an der Hochschule Darmstadt (Hessen) den Studiengang Digital Media mit dem Schwerpunkt Sound (im 2. Semester).
    Ein Studiengang dieser Art wäre auch noch eine Möglichkeit der Ausbildung. Diese werden wohl häufig an Fachhochschule angeboten.

    Jedoch bin ich aufgrund meiner eigenen Recherche und auch eures Podcasts doch schon sehr pesimistisch geworden, was eine berufliche Zukunft in diesem Bereich betrifft.

    Trotz langer Recherche und einigen Bewerbungen für eine Praktikumsstelle (Absagen, keine Antwort oder nach anfänglichem Interesse nichts mehr gehört) habe ich noch nichts nennenswertes auf dem Arbeitsmarkt finden können, was in irgendeinem Bereich mit Ton und Sound zu tun hat. Dabei rede ich von der Region Rhein-Main-Gebiet (komme aus Frankfurt).

    Aber trotzdem ein dickes Lob an eure Podcasts. Bin auch einer von denen, die so etwas eigentlich nicht hören. Aber ich denke, das werde ich nun ändern ;-)

© delamar.FM