Unverzichtbare Tools zur Selbstvermarktung für Musiker #82

14. September 2010

Die aktuelle Folge ist mal wieder dem Musikmarketing in eigener Sache, also der Selbstvermarktung für Musiker gewidmet. Erfahre in einer knappen Stunde, welche Tools und Werkzeuge dir heutzutage zur Verfügung stehen, um deine Musik oder deine Band bekannter zu machen. Wir sprechen über Strategien, Ideen und die Findung eines guten Starts ins Musikbusiness herein.

Dazu gibt es einen kurzweiligen Talk um die Entwicklung von neuen Audio Interfaces, den Song der Woche – dieses Mal ein HipHop-Stück – und die delamar Hörerfragen heute zur Konvertierung von Sampleraten.

Es ist eine spannende Sendung, die wir zusammen mit unserem Gast Maria Kimberly Huehn aufgezeichnet haben. Viel Spass beim Hören!

Unverzichtbare Tools zur Selbstvermarktung für Musiker #82

Es war schon eine ganze Weile her, dass wir eine Folge zum Thema Selbstvermarktung für Musiker gemacht haben. Und deswegen haben wir uns heute als Gast Maria Kimberly Huehn eingeladen, die sich mit ihrer Band Vernissage gerade im Aufbau befindet und sich einen eigenen Weg sucht. Erfahre in dieser Folge, wie die Strategie für das Musikmarketing der Band aussieht und welche Schritte schon eingeleitet worden sind.

Erfahre auch, welche die wichtigsten Tools zur Selbstvermarktung für Musiker aktuell sind und warum Du auf einige einfach nicht verzichten solltest. Es geht um Pressemappe, MySpace, Facebook, Twitter sowie YouTube für die Vermarktung von Videos und wie diese eingesetzt werden können. Wir sprechen über die eigene Band-Webseite und welche Bewandtnis diese für die Kanalisierung von interessieren Fans hat.

Wo findest Du die Fans, die auch bereit sind, Geld für deine Musik auszugeben? Warum werden Videoportale wie YouTube immer wichtiger in der Zukunft, wenn Fernseher internetfähig werden? Was hat es mit dem Internetnirvana auf sich? Und welches sind die ersten Schritte auf deinem Weg? Wie und wo finde ich Netzwerk- und Kooperationspartner? Diese und andere Fragen versuchen wir in der aktuellen Folge des delamar Podcasts für Musiker und Musikbegeisterte zu klären.

 

Tools zur Selbstvermarktung für Musiker

Wie versprochen hier eine Liste mit einigen Tools, die Du zumindest mal ansehen solltest:

  • Eigene Band-Webseite
  • Facebook
  • MySpace
  • last.fm
  • Skype
  • Twitter
  • Dropbox
  • Google Docs
  • Bandcamp
  • bandstand
  • artistdata
  • Rhapsody
  • Band Metrics
  • Pandora
  • Slacker
  • Foursquare
  • Tunecore
  • Audiomagnet
  • Zimbalam
  • DooLoad
  • Rebeat Digital
  • Pitchfork
  • ReverbNation
  • YouTube
  • Veoh
  • Viddler
  • MyVideo
  • SevenLoad
  • Vimeo
  • ustream
  • Echonest
  • ping.fm
  • SoundCloud

 

Audio Interfaces und was ist so neu an ihnen?

Im ersten Teil der Show sprechen wir über die neuen Audio Interfaces aus dem Hause Avid und was es hier an neuen Features gibt. Darüber hinaus geht es um die Entwicklung der Soundkarten im Allgemeinen und warum Musiker oder Produzenten heute Geld dafür ausgeben sollten.

 

delamar Hörerfragen

In der aktuellen Show besprechen wir die Problematik der Änderung der Sampleraten und warum es in einigen Fällen zu Knacksern bei der Umrechnung kommt. Erfahre, welche Tools Du hierfür einsetzen kannst und einiges mehr rund um das Thema. Wer noch tiefer in das Thema einsteigen möchte, kann sich mal das Summer Special zur digitalen Musikproduktion anhören.

 

UMFRAGE!!!

Herzlichen Dank an dich und alle delamari, die sich den delamar Podcast wöchentlich herunterladen und hören! Die Entwicklung der Hörerzahlen ist wirklich fantastisch und gerne möchten wir die Show noch besser für dich gestalten. Deswegen bist Du heute gefragt:

Wann soll der Live-Podcast montags aufgezeichnet werden?

  1. 22 Uhr – wie gehabt, das Leben ist kein Ponyhof
  2. 21 Uhr – dann komm ich auch mal vorbei!

Herzlichen Dank auch an alle, die bei der letztwöchigen Umfrage sich so zahlreich und kreativ zurückgemeldet haben! DANKE!!! Und wenn dir die Show gefallen hat, dann schreib uns doch einen Kommentar oder drück den „gefällt mir“ Button hier drunter.

Antworten

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21 Kommentare

bei “Unverzichtbare Tools zur Selbstvermarktung für Musiker #82

  1. oli_sandammeer Sep 14, 2010

    hey leute

    war gestern abend echt spaßig mit euch und natürlich wie immer sehr informativ.

    werde wohl noch einige stunden brauchen die (leider) ganzen verpassten folgen zu hören, aber bis zum nächsten montag ist ja noch etwas hin.

    weiter so.

    meine meinung:

    22 uhr

  2. elektrozid Sep 14, 2010

    Super Podcast! Jedoch muss ich sagen, dass diese ganzen Mobile-Internet-Dienste wie foursquare etc. in Deutschland sich solange nicht durchsetzen werden, bis das i-Pod Monopol für T-Mobile erloschen oder die allgemeinen UMTS-Tarife der Anbieter günstiger geworden sind. Denn nicht jeder hat Geld um einen Vertrag inkl. teurer Datenflat über 2 Jahre hinweg abzuschließen. Volumentarife sind ebenfalls nicht wirklich der Bringer. Allein 1 einziges Youtube-Video in LQ verursacht ca. 1,3MB Traffic.

  3. Svenson Sep 15, 2010

    Ihr unterschätz sowas von Myspace – eventuell weil ihr nicht von euren Kompositionen leben müsst?

    Beispiel http://vernissage-lebt.de … Ich geh drauf um mir ein Bild zu machen und ich suche nur den Link zu Myspace. Dort hab ich auf einen Blick sofort eine art Gesicht der Band und schnell eine Vorstellung und Einschätzung. Anzahl der Profilaufrufe, Anzahl der Gigs bzw. welche Lokations, Design und dann klick ich auf den Player eventuell noch die Bilder wenn meine Neugier geweckt wurde.

    Übrigens sehe ich oft ein Zusammenhang zwischen gutem Myspace Design (muss nicht aufwendig sein – alleine die Farbkombination) und der Musik: Seiten mit schlechtem Design haben ganz ganz selten gute Musik am Start.

    Das alles hat man in einer Zeit abgecheckt inder man auf einer neuen Webseite erstmal überlegen muss wie diese aufgebaut ist. Jede Webseite hat eine andere Menueführung. Flash Player sind unterschiedlich. Manchmal springen sogar Mp3 Downloads auf.

    Fazit: bis ich mich ungefähr auf einer neuen Webseite zurechtfinde, habe ich in Myspace schon ein Eindruck von der ganzen Band. Auf der Webseite noch lange nicht.

    Und zu Zeiten wo jeden Tag Millionen neue Songs ins Web geschmissen werden, ist das einer der wenigen Hilfsmittel/Kontrolle überhaupt noch neue Musik/Artists/Bands zu finden.

  4. Also ich bin für 21.00 Uhr

  5. 21 Uhr wäre auch hier bevorzugt.

  6. elektrozid Sep 15, 2010

    @Svenson

    Ich denke UNTERSCHÄTZTEN wird Myspace hier niemanden – jedoch sind alle Punkte die du nennst (Übersichtlichkeit, erster Eindruck ohne viele Klicks, Flash-Streamer etc.) auch nicht Standard bei Myspace, sondern müssen erst dort extra eingebaut werden. Darüber hinaus ist es auch etwas stark pauschalisiert zu sagen, daß man sich bei Myspace schnell zurecht findet und bei einer anderen Website nicht. Ich hatte schon oft genug Myspace-Seiten, wo man vor lauter Animationen, Bannern und „Thx for adding“-Blablabla keine Struktur mehr vorgefunden hat. Die Anzahl der Profilaufrufe ist ein ziemlich nebensächlicher Aspekt – und obendrein ziemlich nichtssagend, denn jede neue Band bzw. jeder neuer User wird sicher nicht direkt 10.000 Klicks vorweisen können. Bestimmt ist Myspace eine gute Kommunikationsplatform, jedoch das Vorhandensein von einer Seite in diesem Social-Network kein Garant auf gute Strukturierung – geschweige denn auf ausreichenden und schnell abrufbaren Informationsgehalt. Myspace setzt auch einiges an HTML und CSS Kenntnissen voraus. Diese benötigst du bei WordPress oder Joomla weniger bis gar nicht.

  7. Carlos Sep 15, 2010

    Herzlichen Dank an alle für die Kommentare!

    Was MySpace und auch alle anderen Aussagen angeht kann ich immer nur wiederholen: Die Welt ist nicht schwarz und weiss. Es gibt alle denkbaren und undenkbaren Abstufungen dazwischen.

    Und zu den Klickzahlen frage ich mich: Wie ernst kann Zahlen wie Profilaufrufe und Plays nehmen, wenn ich es Programme gibt, die diese automatisiert hochzählen oder mir neue Freunde verschaffen?

  8. MiroMan Sep 16, 2010

    Super Folge, danke!

    1+ für 21 Uhr

  9. Svenson Sep 16, 2010

    Ich weiß das man Profilaufrufe in Myspace türken kann. Aber nichts desto trotz ergibt sich ein Gesamteindruck – auch genau weil man die Seite im Gegensatz zu Facebook designen kann. Sind die Aufrufe getürkt fällt das auf, weil es nicht zum rest passt. Außerdem gehts hier um einen Eindruck und nicht um eine wissenschaftlich mathematische Abhandlung ;)

    Myspace scheint wohl jetzt ein neues Design eingeführt zu haben (ich mach eher Musik als das ich dauernd die ganzen Seiten update – bis auf die Gigs einzutragen) aber vorher war es halt immer eine recht feste ORdnung: Oben der Player, optional oben drüber optional ein Banner, unterm Player die gigs und ganz unten Freunden und drunter die Kommentare. Das meine ich mit festen Struckturen.

    Und am Design kann man wie gesagt schon sehr gut erkennen, wieviel mühe sich jemand macht und ob jemand ein Händschen für Farben hat oder alles Choatisch aussieht.

    Webseiten sind ja eh meistens beauftragt und oftmals auch sogar recht professionell gemacht. Myspace seiten werden oftmals von den Leuten noch selsbt gemacht, wenn es keine bekannten Stars sind.

    Und wie gesagt: für mich ist Myspace elementar beim entdecken und einschätzen neuer Musik für mich. Ich glaube ich bin da auch nicht der einzige. Denn nicht umsonst kommt ganz oft die Myspace an erster Stelle im Google (Ranking) auf der Suche nach Bands/Artists.

    Und von dieser Theorie man muss nur am lautesten Schreien oder die geilsten Ideen haben um sich aus der Masse durchzusetzten (wie es oftmals in Delamar angepriesen wird) halte ich auch nichts. Es gibt leute die wirklich auf sich aufmerksam machen können: markus alexander, Kid Beyond what ever. Am das ist am Ende des Tages nicht die MUsik die man rauf und runter hört.

    Ich bleibe dabei: geile neue Musik spricht sich auch heute noch rumm. Beispiel „die Antwoord“ (ist Rap) bei jüngeren.

    • Carlos Sep 16, 2010

      Und ist nicht „geile neue Musik“ eine mögliche Art aus der Masse herauszustechen, wie wir immer sagen? Es muss ja nicht jeder am lautesten auf dem Markt schreien, aber es bleibt dabei: Wer sich durchsetzen will, muss wie ein Leuchtturm aus der Masse herausragen. Das „Wie“ bleibt jedem selbst überlassen.

  10. elektrozid Sep 16, 2010

    @Carlos
    Jep, vollkommen richtig. Was im Einheitsbrei des Kommerz untergeht wird sicher nicht beachtet – oder entpuppt sich, wie viele Solokünstler und Gruppen bei Castingshows – als Eintagsfliege ohne Innovationen.

    @Svenson
    Du hast ja auch nicht Unrecht. Sicher ist Myspace ein guter Weg um seine Musik zu publizieren bzw. sein Projekt/seine Band den Leuten näher zu bringen. Deine Aussage bezüglich Webseiten, welche in Auftrag gegeben werden, teile ich jedoch nicht. Es gibt sehr viele Bands oder Solokünstler, welche WordPress oder Joomla nutzen. Einige arbeiten sich sogar in Drupal oder Typo 3 ein (wobei die letzten beiden für einfache Bandseiten meiner Ansicht nach etwas oversized sind). Du hast, wie man lesen kann, die wichtigen Punkte der Gestaltung einer Seite ja genannt – und demnach sicher auch eine gute Myspace-Seite fabriziert. Das ist halt das einzige, was ich damit auch sagen wollte: Myspace ist EINE Variante – nur wenn diese schlampig gecodet oder gepflegt wird, ist diese nicht besser als eine schlechte Website. Deshalb betrachte ich Myspace eher als „nice to have“ bzw. als Alternative oder Add-On zur Website. Einen Pluspunkt hat dabei die Social-Community-Variante, welche Musiker gleicher Stilrichtungen zueinander finden lässt. Was das Google-Ranking angeht: Myspace hat sich das Ranking bei Google erkauft oder vertraglich vereinbart. Somit werden die Treffer mit einem Schlagwort (Bandname) auch als erstes aufgeführt. Das ist aber auch nicht immer der Fall: google mal nach Kraftwerk. Da taucht deren Myspace-Seite erst nach deren HP und Wikipedia auf. Wo wir gerade beim Thema Wikipedia sind: Wenn man einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat, kann Wikipedia auch gut sein. Denn wenn ich zu einer Band ein Referat halten oder Infos über deren Vergangenheit und Werdegang haben möchte, ist dieses Portal sicher besser geeignet, als eine Bio auf der eigenen Page.

    Abschließend sei noch zu den Klickzahlen gesagt daß, egal ob nun ein Bot diese hochzählt (IP-Sperre kennt Myspace also wohl nicht, oder nutzt der Proxies?) oder diese echt sind: Ein bekannter Musiker wie Phil Collins oder Aphex Twin wird mit Sicherheit IMMER mehr Klicks haben als eine Newcomer-Band aus dem selben Musikbereich, welche aber sogar bessere Tracks fabrizieren mag. Hits und Klicks sind Schall & Rauch – genauso wie die tausenden Toplists zu allen möglichen Themenbereichen des WWW. Da ist ein Analyzer wie Google Analytics besser, denn hier sieht man auch, wieviele User wann auf der Seite sind, wie lange sie dort bleiben, wie eine evntl. vorhandene Suchfunktion genutzt wird und welche Bereiche besonders beliebt sind. Ob Myspace die Einbindung der nötigen Javascripte unterstützt, weiß ich jedoch nicht.

  11. Ein schöner und interessanter Podcast war’s wieder =)

    Ich fände 21 Uhr besser.

  12. Jonathan Sep 17, 2010

    die Sendung war mal wieder sehr interessant!
    Danke…

    Auch ich hätte große Lust den Livepodcast mitzuverfolgen und stimme deshalb für 21Uhr.

  13. SyntaxNerd Sep 17, 2010

    Hallo

    Wow!! Die Maria hat einen exzellenten Musikgeschmack. Denn als sie Syntax „Meccano Mind“ erwähnte, dachte ich mich trifft der Schlag ;=D Hinter Syntax stecken übrigens die legendären Macher von „Fluke“ und „2BitPie“ die ich auch wärmstens empfehlen kann. Das ist elektronische Musik auf höchstem Niveau mit sehr viel Liebe zum Detail.
    Mehr Infos über Syntax, Fluke und 2BitPie gibt es hier:
    2bitpie.net
    myspace.com/syntaxofficialsite

  14. Ich möchte hier nur mal kurz eine Kleinigkeit korrigieren:
    Maria erwähnte es als ein Feature von Facebook das man da auch für seine Seite lokal werben könne. Das stimmt – das kann man mit der Ausdifferenzierung auch absolut auf die Spitze treiben, allerdings muss man dazu nicht zwangsläufig eine Page bei Facebook haben sondern kann auch die Klicks auf MySpace oder gleich auf die eigene Website weiterleiten. Genauso kann man auch Lokal via Google Display Network Werbung nur für z.B. Surfer aus München +15 km Umgebung schalten und die Klicks auf Facebook weiterleiten….
    Also es lässt sich vieles kombinieren und variieren. ;-)

  15. Alex la Gruener Sep 21, 2010

    22.00 uhr !!!

  16. elektrozid Sep 21, 2010

    @SyntaxNerd

    Fluke? Waren daß nicht diejenigen, welche auch auf dem Soundtrack von Wipeout 2097 (bzw. Wipeout XL) ihre Soungs beigesteuert haben? Das war so ziemlich der beste Gamesoundtrack seit langem… von Firestarter mal ganz abgesehen. Wobei der beste song war immer noch „We have Explosive“ von FSOL.

    Übrigends fällt mir gerade ein: Es wurde ja mal von Carlos in einem Podcast erwähnt, daß viele Kunden sagen „Wir wollen alles handmade und keine Samples“… ich weiß gar nicht was alle gegen Samples haben. Man braucht sich doch nur mal Fatboy Slim anhören und weiß, daß ein simples Abspielen von Samples keinen Song ausmacht (außer man heißt Africa Bambaataa und klaut von Kraftwerk :-)).

  17. Hey zusammen!

    Nachtrag zu „Syntax“:

    Von der anderen Hälfte gibts auch ein neues Projekt mit dem Namen „FATAL“….

    http://www.myspace.com/fatalmusic

    Lg,
    Maria

  18. Kühnl Musics Sep 22, 2010

    Hi ho

    nochmal zu YOUTUBE!!!

    beispiel dieser Sommer in österreich:

    Skero – Kabinenparty

    der is den ganzn sommer in den österreichischen(glaub sogar auch deutschen) charts gewesen. Und da hat youtube seh viel geholfen… auf youtube waren millionen von klicks bevor in den charts war…

    greets
    Kühnl Musics

    www.myspace.com/melodyofpain

  19. mitura Okt 11, 2010

    Social Media nutzen leicht gemacht: Erstelle mit flavors.me in wenigen deine individuelle Website.

    Der Clou: Die Inhalte werden aus den bestehenden, genutzten Social Media Diensten (Feeds) als frei benennbare Menüpunkte zusammengeklickt:

    Fotoalbum > Flickr-Account
    News > Twitter-Account
    Produktionen > Soundclound-Account
    etc.

    Die Dienstleistung kostet nur 20 Dollar, womit ein Webhosting und regelmässige CMS-Updates hinfällig werden.

    Absoluter Geheimtipp für alle Musiker!
    Mein Bericht auf webduenger.wordpress.com

  20. Unverzichtbare Tools zur Selbstvermarktung für Musiker #82:

    Liebes delamar Team!

    Zuerst einmal wünsche ich Ihrem Team
    ein gesundes neues Jahr 2014!

    Dann ist es an der Zeit, diese Seite auch mal zu Loben! Es gibt für mich fast keine bessere Anlaufstelle im Internet als delamar!

    Gratulation und weiter so !!!

    Ich habe mir Ihren Bericht „Unverzichtbare Tools zur Selbstvermarktung für Musiker #82“ einmal angehört und würde gerne (da ich selbst ein Newcomer bin) ein paar Zeilen dazu beitragen.

    In meinen Augen ist ein ganz wichtiger Punkt, als neuer Künstler, die eigene Website. Denn nur auf Diese kann man sich auch verlassen. Das Wichtigste nach einer Erstellung einer Seite ist natürlich die Seite zu bewerben mit Links auf anderen Seiten, Suchmaschinen und vieles mehr, was natürlich die meiste Arbeit ist. Jedoch eine Arbeit, die sich später ganz sicher lohnen wird!

    Ich bin zwar von Beruf Mediengestalter – habe also keine Probleme mit der Erstellung von Seiten. Trotz allem behaupte ich, dass man heutzutage keine HTML-Kenntnisse etc. haben muss, um eine tolle Künstlerseite hinzubekommen.

    Meine Seite habe ich zum Beispiel mit dem opensource Produkt Joomla erstellt. Das heißt, dass auch ich da von Vorne beginnen musste. Jedoch bietet dieses Datenbank-System unendliche Möglichkeiten, wenn man sich einmal damit auskennt.

    Dies nur mal so als kleiner Tipp!

    Herzliche Grüße
    Ralf

© delamar.FM