Streaming-Dienste: Hartz IV oder echte Chance? #161

21. März 2012

In der heutigen Folge des delamar Podcasts sprechen wir über Streaming-Dienste und deren Auswirkungen auf das Musikbusiness. Handelt es sich hier um ein Hartz IV Modell für Musiker oder sind die Einnahmen ohnehin eher als Nebensache zu sehen und Dienste wie Spotify als kostenlose Werbemaßnahme und Chance zu sehen? Wir diskutieren das Thema und sprechen nebenher auch die Musikmesse 2012 in Frankfurt an.

Schalt ein und lass dich bestens unterhalten, viel Spass!

Streaming-Dienste als Zukunftsmodell für Musiker?

Zusammen mit Marc Weißenberger von localheroes-radio.de sprechen wir über die neuen Streaming-Dienste á la Spotify, die in den vergangenen Wochen für viel Aufsehen gesorgt haben. Wir sprechen über die geringen zu erwartenden Einnahmen und warum diese eigentlich schon für positive Stimmung im Musikerlager sorgen sollten. Es geht um Werbemaßnahmen, Exzellenz beim Musikmachen, Geschäftsmodelle und eben alles, was das Musikbusiness an diskussionswürdigen Themen bietet.

Diese Show wird sicherlich für den ein oder anderen Kommentar sorgen, genau wie es schon während der Aufzeichnung im Live-Podcast der Fall war. Die meisten Musiker möchten gerne Geld mit der Musik verdienen, doch tun sie sich mit dem Business-Teil sehr schwer. Zugegeben, es ist nicht einfach etwas so leidenschaftliches wie die Musik als Produkt zu sehen, das vermarktet werden muss. Aber die Realität sieht eben anders aus.

Wie denkst Du über die neuen Streaming-Modelle? Wirst Du deine Musik dort zur Verfügung stellen oder lieber raushalten? Findest Du, dass das jetzt eine echte Chance zur Bewerbung deiner Musik wird oder wollen dich die Betreiber der Dienste nur abzocken? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!

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23 Kommentare

bei “Streaming-Dienste: Hartz IV oder echte Chance? #161

  1. Hallo DLR Team,
    dieser Podcast war wieder mal ein echt heißes Teil. Es kam vieles zur Sprache, vieles wurde kontrovers diskutiert, sowie pro und contra aufgeführt. Was nicht zur Sprache kam ist, dass es zum Thema Streaming einen großen Zwiespalt gibt. Streaming via Video (alla Kino to etc.pp.) ist verboten, Streaming mit (hier diskutiert Spotify) ist urplötzlich legal!? Wer versteht das noch? Ok, das werden wir nicht ändern!
    Aber es kam auch nicht zur Sprache, in meine Augen besonders wichtig gerade in einem Podcast von und für Künstler, wie ein Künstler überhaupt dort rein bzw. gelistet wird. Ich für meinen Teil, bin zum Glück mit einem Label zusammen, somit unter Itunes und Co und somit auch unter Spotify mit einigen Titeln gelistet. Wer dies Möglichkeit nicht hat, kann aber ein eigenes Label gründen, und sich zB. bei feiyr.com anmelden und deren Anleitung folgen, dann gibt es auch da eine Möglichkeit dort und unter den anderen gelistet zu werden. Anmerkung: feiyr.com kostet zwar Geld, bleibt aber überschaubar. Wenn es noch eine andere Möglichkeit gibt, dann nur raus mit den Infos, schätze, wird viel Künstler hier interessieren!?

    cu Frank
    alias uncommerce

  2. Hi Leute,

    wirklich interessanter Podcast. Aus der Sicht eines Musikliebhabers/Konsumenten und Hobbymusikers, der nicht mit Musik seinen Lebensunterhalt verdienen muss/kann (Frage der Sichtweise), sehe ich die Streamingdienste vor allem als eine Chance für GUTE Musik.

    Bei mir hat sich durch mein Streaming-Abonnement das Kauf- und Konsumverhalten durchaus verändert.
    Zum Konsum: ich höre nun querbeet in Dinge rein, die ich sonst vermutlich nie kennengelernt hätte und kann auch, wenn ich eine gute Kritik einer Scheibe gelesen habe, einfach mal hören, ob das etwas für mich wäre.
    Zum Kaufverhalten: ich kaufe nun Tracks von Bands, die ich sonst nie gekauft hätte, weil ich von ihrer Existenz nichts gewusst hätte. Andererseits wird das Kaufverhalten bzgl. mir bekannter Bands/Künstler selektiver. Alben von Bands, die ich mir früher blind gekauft hätte, höre ich mir vorher an und entscheide ggf., ob ich mir die ganze Scheibe kaufe oder auch nur ein/zwei Tracks oder ob das neue Werk so enttäuschend ist, dass ich ganz davon Abstand nehme.

    Fazit: mein Konsum ist vielseitiger aufgestellt während mein Kaufverhalten selektiver geworden ist (was nicht heißt, dass ich weniger als früher kaufe). Davon profitieren aus meiner Sicht vor allem unbekannte Künstler, die man nicht durch Radio/anderweitige Medien eh schon auf dem Schirm hatte. Auch meine Musiksammlung profitiert davon, da ich beim Durchhören seltener den Skip-Button betätigen muss, weil ich nur Sachen kaufe, die ich auch wirklich möchte. ;-)
    Verlierer sind (überspitzt formuliert) Bands/Künstler, die ein geiles Lied produzieren und den Rest der Scheibe mit Füllmaterial auf 60 Minuten aufstocken, in der Hoffnung, dass man bei Kenntnis des einen tollen Stücks die ganze Scheibe kauft.

    Viele Grüße
    Uli

  3. Holger Mrz 23, 2012

    http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/regener_interview100.html

  4. Ben Blutzukker Mrz 26, 2012

    Sehr guter Podcast, der mir einen guten Eindruck von Spotify beschert hat!! Vorm Hören des Podcasts war ich aus Unwissenheit skeptisch, aber Herr Weissenberger hat’s gut auf den Punkt gebracht =)

  5. n4Sphere Mrz 26, 2012

    Ich finde diesen Podcast als TOP 5 Anwärter in der Kategorie Intensitäts Podcasts ever :) Marc Weißenberger bringt die Sache auf den Punkt. Man muss gute (kommerzielle und populäre) MUSIK machen. Wenn man davon leben will, muss man nicht erfolgreiche Downloads oder Klicks vorweisen, sondern Konzerte füllen und Merchandise verkaufen. Eine Gruppe wie U2 füllt Stadien: Tickets sind fast utopisch. Damit verdienen sie mit Sicherheit das meiste Geld. Ich bin zwar kein Musiker, aber nur dieser Weg erscheint mir aktuell plausibel. Ein Freund von mir spielt sehr oft auf Veranstaltungen. Sein Charisma sprießt und schon verkauft er ein paar CDs vor Ort mehr. Er kennt nicht mal Spotify oder iTunes. ABER er lebt sehr gut von dem was er kann (Menschen begeistern mit Musik). Die Person „verkauft“ die Musik selbst. Sei es in Form von meinem Freund oder einer Lady Gaga.
    Die Ära des Web 2.0 ermöglicht viele neue Wege zur Selbstvermarktung und unzählige potentielle Konsumenten gelangen an die Musik. Das alleine finde ich schon toll. Ich würde nie eine Underground- oder eine nicht Mainstreamnummer hören ohne diese ganzen Trends. Wie man mit diesem Trend umgeht, um an die Kohle zu kommen, liegt wie vor Jahrzenten an guten Künstlern die einen Hype um sich herum kreieren können.

    Grüße aus dem sonnigen Süden.

  6. Maurice Mrz 26, 2012

    Eine Antwort der Piraten noch auf die Aussagen von Regener:
    http://www.piraten-schwaben.de/schwabenblogs/2012-22/sven-regener-du-erzahlst-unsinn-und-ich-erklar-dir-warum/

    • Thomas "thommytulpe" Nimmesgern Mrz 27, 2012

      Hallo!

      Ui, da kriegen die Piraten aber heftg Gegenwind in der sich daran anschließenenden Diskussion. ;-)
      Zu recht, wie ich finde. Sven Regener hat auch nicht mit allem recht, aber eine weniger arrogante Erwiderung hat er verdient. Solche besserwisserischen + überheblichen Darlegungen, die den Diskussionspartner für dumm halten, kann ich nicht ausstehen – mit SOWAS sammeln Piraten keien Pluspunkte, jedenfalls nicht bei mir.

  7. Holger Mrz 27, 2012

    Ganz genau – Marc bringt es auf den Punkt:

    BAD SONGS = NO LIKES, NO RADIO, NO CONCERTS, NO MONEY!

  8. IrgendeinThomas Mrz 27, 2012

    Stimmt, da wird immer über allemöglichen Marketingraffinessen geredet aber jede Mühe ins Marketing bringt ja nichts wenn die essentielle Substanz mit der du wirbst nicht Interessenten anlocken kann. Außer vielleicht bei Soundcloud da bekommt auch der größte Heckmeck seine Kommentare und Followers da gewisse Leute dort nur kommentieren indem sie mit Gegeninteresse spekulieren. Aber echte Fans läßt sich mit mancher Musik nicht gewinnen.
    Andererseits muss sich nicht immer zwangsläufig gute Musik von alleine vermarkten – wobei das ist relativ und subjektiv was ist gut? Besser man sagt Musik für die es sicher ein gewisses grösseres Zielpublikum gäbe wie auch immer das aussehn mag. Aber bei der Masse an Musik im Netz ist da sicher auch die beste Musik kein Selbstläufer, gewisse Mühe um Leute erst darauf aufmerksam zu machen (leichter gesagt als getan) muß wohl jeder zum. am Anfang investieren.

  9. Stefan Mrz 27, 2012

    Die Diskussion dreht sich sehr stark um den Qualitätsbegriff, ohne IMHO ihn näher zu beleuchten. Zu sagen, Musik ist gut, weil sie sich verkauft ist mir zu simpel. Kunkst – und Musik im speziellen – transportiert ihre Botschaft zwischen den Zeilen und über Gefühle. Genau darin sehe ich einen Knackpunkt beim Internetmarketing von kleinen Bands. Bei Gigs ist es einfach, seine Gefühle auszudrücken. Im Internet ist es ausgesprochen schwer. Am ehesten geht das noch mit einem guten (professionellen) Musikvideo. Aber bei Streamingdiensten, wo Bands untereinander gelistet werden, alle in gleicher Form, gleicher Schrift, allenfalls mit einem kleinen eigenen Icon: Das transportiert wirklich NUR die Musik.

    Ich finde, deutlich wird das bei DSDS: Solange die jeweilige Staffel läuft, verkauft sich der Mist. Ist sie zuende, brechen die Verkäufe der meisten Kandidaten rapide ein. Solange im Fernsehn die Zuschauer (zu denen ich nicht gehöre *stolzsei*) mitfiebern, mitbangen und mittrauern wird halt großes Gefühlskino geboten. Die CD erinnert die meisten Käufer dann mehr an diese Momente, als dass sie mit den „Gefühlen des Songs“ mitgehen. Da höre ich dann so Zitate wie:“ Haste die Folge gesehen, da ist doch der/die xxx rausgeflogen, das war voll der Schock…“ Oder „Der Bohlen war so fies zu ihr, das hab ich ihr richtig gegönnt, dass sie weiterkommt“ Oder was auch immer…

    Daher finde ich, Internetstreaming als Werbung höchstens zur unterstüzung gut. Konzertmitschnitte bei Youtube sind da wahrscheinlich besser geeignet. Vielleicht ist eine wichtige Frage, die sich jeder Musiker stellen sollte: „Wie kann ich es einem Fan einfach machen, einen Freund zu überreden, heut abend mit auf ein Konzert meiner Band zu kommen?“ Was müsste ein solcher Fan an Medien im Internet zur Verfügung haben um seinen Freund zu überzeugen, dass es ein cooler Abend wird? Womit könnte er/sie meine Message einem Freund klarmachen? Ein Stream ist da IMHO nur ein schwaches Argument.

    • IrgendeinThomas Mrz 27, 2012

      Ich würde nicht sagen „Musik ist gut weil sie sich verkauft“ sondern das Marketing das dahinter stand war gut das sie sich verkauft (zum. bei Newcomern die groß raus kommen) ob die Musik auch gut ist ist Geschmacksfrage.

      • Stefan Apr 4, 2012

        Gutes Marketing ist eine Sache… Ich finde jedoch, dass man an Verkaufszahlen im gewissen Rahmen die Qualität (jedes Produktes/Dings/Dienstes/etc) ablesen kann. Solange etwas kostenlos ist, gibt es IMHO genug Leute, die sich nicht die „Will ich das wirklich haben?“ Frage stellen. Man nimmt halt, was man kriegen kann. In dem Moment, wo ich Geld für eine Leistung/ein Produkt zahlen soll, frage ich mich zumindest ob ich es wirklich will (NICHT ob ich es brauche, eigentlich „brauchen“ tut man ja eher wenige Dinge). Und dann lautet die Antwort oft „Nö, so wichtig isses mir nicht“.

        Natürlich gibt es in allen Geschäftsbereichen Marketingabteilungen, die auch gute Arbeit machen, im Sinne von Willen erzeugen. Aber im Grunde genommen bleibt Crap trotzdem Crap. Ich hab z.B. noch nie ansatzweise mit dem Gedanken gespielt mir ne DSDS-CD zu kaufen. Das selbe gilt für die Bild-Zeitung oder Hardware von Apple. Trotzdem führe ich den Erfolg dieser Firmen/Projekte/whatever nicht nur aufs Marketing zurück, wenngleich ich schon denke, dass er wichtiger ist Laut am Markt aufzutreten als Top-Produkte anzubieten.

        Bei Musik sehe ich zudem noch einen anderen Faktor: Viele Musiker träumen vielleicht so insgeheim davon, „richtig“ erfolgreich mit ihrer Musik zu sein, aber die wenigsten gehen dann auch die Schritte. Ich selber hätte nix dagegen, wenn meine Musik plötzlich in den Charts wäre, aber da ich nen recht ordentlichen Job habe (also jenseits meiner Musik), hab ich nicht die Motivation, meine Musik großartig zu pushen. Es ist halt ein Hobby von mir – und wenn die Sonne scheint, fahr ich lieber Fahrrad. Und wenn ich jetzt hergehen müsste und noch meine Musik promoten, würd ich gar keine Zeit mehr für das Musik machen haben. Wenn ich andererseits jemand drittes (Label) überzeugen will meine Musik zu promoten müsste ich 100% Musiker sein, was ich auch nicht bin. Also: Eigentlich hätte ich gerne mehr Erfolg aber nur, wenn es halt so nebenbei gehen würde. Sind wir wieder beim Satz: „Nö, so wichtig isses mir nicht“ :D

  10. IrgendeinThomas Apr 4, 2012

    Hallo Stefan,
    im Großen und Ganzen gebe ich dir recht, ein gewisses Mass an Mindestqualität muss natürlich vorhanden sein damit man es überhaupt promoten kann, aber es gibt doch auch so viel Musik (auch wenn man die Unmengen an grottenschlechten Hobbyproduktionen wegläßt) die unbekannt vor sich dahintümpelt und zum. von der Kreativität her den meisten Chartsproduktionen um nichts nachsteht. Was unterscheidet diese Musik von der um einiges erfolgreicheren Musik? Das meinte ich damit, das hier vor allem das Marketing den Unterschied ausmacht. Nicht jeder hat die finanziellen Mitteln und Vitamin B dafür so wie du ebenso schreibst die Zeit – Musik machen und Zeit ins Marketing zu investieren läßt sich schwer als „One-Man-Show“ (überhaupt wenn es sogar nur neben dem eigentlichen Beruf geschieht) schwer vereinbaren. Musik und Marketing ist für sich schon jeweils sehr Zeitintensiv, sollte es zum. sein sonst wird man hier auch kaum Qualität erreichen. Ich denke entweder opfert man dann seine komplette Freizeit oder man hat Unterstützung – insofern man das natürlich überhaupt konsequent verfolgen möchte. Zu sagen das man das auch gern als Hobby macht ist o.k., man muß halt dann auch zwangsläufig seine Ambitionen und Erwartungen runterschrauben, solange man es immer realistisch sieht. Gibt ja auch welche die vollenden einen kompletten Track innerhalb ein paar Stunden und meinen dann damit die grosse Karriere machen bzw. Leute damit begeistern zu können.
    Und das mit DSDS ist sogar ein sehr gutes Marketing-Beispiel weil man anhand dessen merkt wie die Verkaufszahlen synchron mit der Ausstrahlung der Sendung gekoppelt sind und die meisten (bis auf ein paar wenigen Ausnahmen) bald danach wieder in der Versenkung verschwinden bzw. nicht mehr so an den Erfolg anknüpfen können. Und würde mal zB Bohlen testweise ohne Fernsehn und jegliche Werbung etwas mit einem unbekannten Sänger in DSDS-Qualität unter einem Pseudonym veröffentlichen möchte ich nicht wissen wie erfolgreich er damit wäre.;-) Aber du hast ja auch geschrieben das du Marketing als bedeutender für den Erfolg hälst als die Qualität (wie gesagt das eine gewisse Mindestqualität stimmen muss) und da wären wir einer Meinung.

  11. Lukas Apr 5, 2012

    Sekunde 1 – Marc ist wieder da. Yay! :)

  12. Lukas Apr 5, 2012

    Diese Sendung hat meine Meinung über das Verhältnis von Musik und Internet mehrmals um 720° gedreht!
    Eine der lustigsten und besten Podcasts die ihr je gemacht habt!
    Vielen Dank!

  13. Lukas Apr 5, 2012

    Ich muss da mal kurz einen Erfahrungsbericht preisgeben.
    Ich kenne Bisher 3 Bands die Ihre Alben komplett als Streams zur Verfügung gestellt haben (August Burns Red/The Devil Wears Prada/Oh Sleeper). Von allen dreien habe ich mir die Alben nachher gekauft.

    Hätte ich die Alben vorher nicht gehört, hätte ich sie vermutlich niemals gekauft!

  14. patrick Apr 10, 2012

    Hallo,
    habe eben versucht mich bei spotify anzumelden… geht nur mit Facebook und da werd ich mich auf keinen Fall anmelden….
    was nun?

    • Carlos Apr 10, 2012

      Ich befürchte, dass es dann nur eine Lösung gibt: Darauf verzichten.

    • Matthias Apr 10, 2012

      Album bei Itunes kaufen….

    • Thomas "thommytulpe" Nimmesgern Apr 14, 2012

      Hallo!

      Dass man spotify nur über Facebook nutzen kann, verstößt (in Deutschland) womöglich gegen geltendes Recht – kann man auf datenschutz.de/news/detail/?nid=5299 nachlesen.

  15. Verdammt geiler Podcast!! Genau ins schwarze getroffen, ich hab mich schief gelacht

  16. shogun68 Apr 20, 2012

    Ganz kurz, echt hohes Niveau ! Hab viel gelernt, schönes Insider wissen aus der Realität !

  17. audiobus Dez 11, 2012

    Und hier ein aktueller Artikel, der sehr schön zeigt, dass das gute alte Radio eben nicht der große Geldbringer war/ist und Streamingdienste mehr zahlen als z.B. Radios: http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/Streaming-Zahlen-Spotify-und-Co.-zu-viel-an-Labels-und-Kuenstler

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