Stimmung und Stimmgeräte für Gitarre & Bass – DG119

23. April 2016

»Eine alter Dackel ging Honig essen« … eine der Eselsbrücken für die Standardstimmung einer Gitarre (EADGHE). Sie bilden einen schönen Einstieg in diese Sendung über Stimmgeräte (englisch: »Tuner«) und Stimmungen für Gitarre und Bass – erfahre, wann sich welche Stimmungen anbieten, welche Stimmgeräte es gibt, was sie können müssen und mehr.

delamar Guitar #119 – Stimmung!

Dich erwarten zahlreiche Einblicke in die Gewohnheiten unserer Gitarren-affinen Moderatoren sowie deren Kenntnis über Werkzeuge und Praktiken des Tunings – in einer Episode mit Überlänge. Zum Beispiel diese:

  • Wie stimmt man seine Gitarre?
  • Welche verschiedenen Stimmungen nutzen die Moderatoren?
  • Ab wann wird das Stimmen extrem? wie tief kann man gehen?
  • Welche Stimmgeräte werden genutzt?
  • Wie gut sind automatische Stimmhilfen und wie werden sie montiert?
  • Wie gut funktioniert das Stimmen beim Gig, zwischen den Songs?
  • Kammerton: 440, 442 oder doch 432 Hz?
  • Wie hört man, dass mit der Stimmung etwas nicht stimmt?
  • inwiefern unterscheiden sich Stimmgeräte, was müssen sie können?
  • Wie gut sind Software-Tuner?
  • Lohnt es sich zu lernen, nach Gehör zu stimmen?

Wie immer freuen wir uns über deinen Kommentar zum Thema, gleich hier unter dem Artikel. Viel Spaß beim Hören und besten Dank für dein Feedback!

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3 Kommentare

bei “Stimmung und Stimmgeräte für Gitarre & Bass – DG119

  1. Patrick P Apr 28, 2016

    Hi,
    als ich noch klassik Gitarre gespielt habe, hatt ich auch ein STück in Drop D von Leo Brower: Danca Characteristica… das war galaub ich auch eines der letzten dioe ich gespielt habe…
    Das Boss GT100 kann auch alle Saiten gleichzeitig stimmen… ist mir mal irgendwann aufgefallen.
    Gruß Patrick

  2. Slashgad Mai 6, 2016

    Hi!

    Hier ist noch ein Video von JAMES TAYLOR – der hat sein spezielles-James-Taylor-Tuning für seine Steelstring. Er stimmt alle Saiten um ein paar Cent tiefer – jede verschieden für sich. Er sagt, das z.B. beim Barré-Spiel die Töne eh etwas zu hoch werden – also macht er die Saiten gleich mal tiefer. „Aber seht selbst“:
    https://www.youtube.com/watch?v=V2xnXArjPts

    Die Klassiker stimmen ihre Gitarren sowieso gerne mit der Flageolett-Methode – zumindest war das mal so. Allerdings habe ich mal gehört, dass das auch nicht so 100% korrekt ist (.. ob das überhaupt möglich ist?).

    Persönlich habe ich mein Konzert-Gitarren auch so gestimmt. Den Stimmgabelton habe ich zuerst mit der doppelten Oktave auf der A-Saite – also dem Flageolett über dem 5. Bundstäbchen – abgeglichen – als Refernezton. Und dann die übrigen Saiten mit Flageoletts verglichen. Danach teste ich noch die Oktaven: leere E-Saite mit gegriffenem e auf der d-Saite im 2.Bund, dann leere A-Saite etc. Am Ende probiere ich dann noch ein paar Akkorde – je nach Stück, was gerade ansteht.

    Auf der Western habe ich lieber den Tuner benutzt – auch bei der E-Gitarre in der Band-Probe.

    Hier ist noch ein Video über das Micro-Tuning, bei dem die einzelnen Bünde nicht durchgehend sind sondern unterteil und leicht verschoben – etwas abgefahren. Klang ja auch im Podcast kurz an:
    https://www.youtube.com/watch?v=MYK_PF9WTRE

    Die verschiedenen Stimmungen sind ja ein weites Feld… reine Stimmung, wohltemperiert, gleichschwebend, mitteltönig, Renaissance-Tuning… – aber das führt zu weit jetzt. Obwohl da viel Halbwissen kursiert. Da gehört dann auch einiges an Physik dazu, wenn man das genauer verstehen will.

    VG Slashgad

  3. Henry Kresse Mai 7, 2016

    Stimmt.

    Wir würden ja gerne mal ein paar Q&A Sendungen machen.
    Wenn sich noch Fragen finden, dann lassen wir die dort mit einfliessen.
    Im letzrn halben Jahr haben wir gesammelt. Es kamen sage und schreibe 5 Fragen zusammen. Das ist noch ein bisschen wenig ?

    Leute legt los – wir wollen eure Fragen vom Recording und Mixing bis zu Neonsaiten und Gitarrengadgets.

    Gruss
    Henry

© delamar.FM