Spannungsbögen und andere Kurven #192

23. Oktober 2012

Die heutige Sendung versucht einen Bogen zwischen Songwriting und Musikproduktion zu schlagen. Die Spannungskurve eines Songs lässt sich nämlich in beiden Bereichen sehr ausführlich planen und umsetzen. Wie das im Detail funktioniert, darüber erfährst Du mehr in dieser 192. Episode des delamar Podcasts für Musiker. Dazu haben wir eine Hörerfrage, deren Antwort die Praxis mit dem Kompressor erklärt und selbstredend erwartet dich eine ausgelassene Stimmung.

Viel Spaß beim Hören!

Spannungskurve & Spannungsbogen in der Musiker

Wer heute nicht mindestens drei Anregungen für seine nächsten Musikstücke mit nach Hause nimmt, wusste praktisch schon alles im Vorfeld. Es ist eine spannende Sendung geworden, die vollgespickt mit Tipps, Tricks und praktischen Handlungsanweisungen für alle interessierten Musiker und Produzenten daherkommt. Das Gespräch entwickelt von Songwriting über die Musikproduktion bis zur Harmonielehre und vielen weiteren Bereichen, die dir in deinem kreativen Schaffensprozess helfen können.

Selbstredend kannst Du nicht nur eine Menge nützlicher Informationen erwarten, es warten auch eine ausgelassene Stimmung und viel Spaß auf dich. In den delamar Hörerfragen besprechen wir, wie sich ein Kompressor am besten einstellen lässt und worauf Du dabei achten solltest. Zudem hast Du auch in dieser Woche noch die Chance auf das Mackie Onyx Blackjack Audio Interface in unserem delamar Gewinnspiel.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Hören der aktuellen Episode & schreib uns deine Meinung in die Kommentare!

Antworten

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4 Kommentare

bei “Spannungsbögen und andere Kurven #192

  1. Jürgen Bromant Okt 24, 2012

    Interessante Folge. Eine weitere Methode des Spannungsaufbaus ist das Einfügen von acht Takten eines kontrastierenden musikalischen Themas, die sogenannte „Middle Eight“.
    Oft werden diese acht Takte zusätzlich noch in eine andere Tonart transponiert. Ist der Song eigentlich in C (z.B. C/Am/F/G) kann man beispielsweise mit einer Middle Eight in E (z.B. E/A/D/G) zusätzliche Dramatik erzeugen. Dieser Methode bedienten sich schon die klassischen Komponisten, bis hin zu Gershwin, den Beatles und Autoren moderner Popsongs.

  2. davensius Okt 29, 2012

    Hallo delamar !!

    kurz und bündig: sehr lehrreicher, interessanter und vorallem süchtig machender Podcast. bravooo
    geniale erklärungen sodass man es einfach versteht wie ihrs meint, zudem der nötige Humor fehlt nicht. weiter so

    grüsse davensius aus der schweiz :-)

  3. Patrick Pierson Nov 4, 2012

    Tolle Folge, zwei Dinge fallen mir dazu ein:
    Wie wäre es mal mit einem Delamar Song? Gut eure Zeit ist begrenzt, aber nett wäre es schon mal.
    Noch mal zur Hörerfrage: Matthias hat gesagt, da gibt es viele Möglichkeiten einen Compressor einzusetzten. Warum nicht mal ne Folge über den Compressor, wie beim Reverb Tutorial? (oder dann gleich drei?)

    Danke Patrick

  4. Alex 28 Nov 6, 2012

    Hallo,

    wie immer eine tolle Sendung. Nachdem ich euch immer höre wenn ich einmal Zeit habe, leider fast nie Live. Sorry for that. Denn noch kann ich als lang tätiger Tontechniker immer wieder etwas kleines mitnehmen. Denn je breiter man aufgestellt ist um so besser aber um so mehr kann man sich auch verrennen. Es ist eben ein Unterschied ob ich ein Hiphop Album im Studio mixe, oder morgen Live eine Rockband im Club mische. Danke für eure Podcasts und bitte weiter, weiter weiter und weiter so.

    Gruß Alex 28

© delamar.FM