Q&A Producing, Songwriting & Recording #163

4. April 2012

Nachdem wir in der vergangenen Folge uns zum Thema Musikbusiness verquatscht hatten, wollen wir heute den eigentlichen Plan erneut aufgreifen. Du kannst dich auf eine Menge Fragen aus den Reihen unserer Hörer freuen und von uns erhältst Du natürlich Lösungsvorschläge, die dich in deinem Producing, Songwriting und Homerecording weiterbringen können.

Sodele, ich wünsche dir viel Spaß beim Hören und natürlich beste Unterhaltung.

Producing, Songwriting & Recording – Fragen & Antworten #163

Wo viel Musik produziert wird, tauchen auch eine Menge Fragen auf. Und so wollen wir mal wieder eine Sendung einschieben, in der wir die Probleme und Fragestellungen unserer Hörer aufgreifen und mithilfe unserer gesammelten Erfahrung Lösungsvorschläge unterbreiten. Heute erwarten dich also zahlreiche Frage zu den Themenbereichen Producing, Songwriting und Recording.

Hier ist eine knappe Auswahl der aufgegriffenen Themen:

  • Was machen, wenn der Kompressor Störgeräusche hervorruft?
  • Hi-Z Eingang und DI-Box – wann wird welche verwendet?
  • Können Gedichte als Songvorlage dienen? Und wenn ja, wie?
  • Brauche ich als Live-Band einen Kompressor, einen Limiter oder ein Gate?
  • Wie kann ich meine Gesangsaufnahmen mit Dopplungen aufpeppen?
  • Wo finde ich spezielle Samples von bekannten Künstlern?
  • Wann ist meine Produktion abgeschlossen? Wann ist sie fertig produziert?
  • Abmischen von Songs: Wie laut muss ich abhören?
  • Planung eines Projektstudios: Muss ich analog oder digital planen?
  • Was ist das richtige digitale Vertriebssystem?

Das sind natürlich nur einige der Fragen und Probleme unserer Hörer, die wir in dieser Show aufgenommen haben. Es erwarten dich noch zahlreiche weitere Informationen zum Musikmachen in den kommenden 50 Minuten.

Ich wünsche dir viel Spass beim Hören und freue mich auf dein Feedback in den Kommentaren!

Antworten

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4 Kommentare

bei “Q&A Producing, Songwriting & Recording #163

  1. Hey ho, danke noch mal für die Antwort. Habe mir heute den Pod gemütlich im Auto angehört, fand Maria’s Reaktion besonders gut :-).
    Eine Frage bleibt aber :-(… was ist denn jetzt mit den D-Sub Anschlüssen an einem Pult?
    Nur für den Fall das ich z.B. Analog arbeiten möchte und trotzdem in die DAW damit oder so.

    Im übrigen habe ich mir die Rezessionen zum Mackie angesehen und denke das ich nun dieses kaufen werde, da die Wandler so weit gut sind und ich dadurch auch sehr flexibel bin, da ich das ganze auch Einzeln wieder auf die Kanäle zurück holen kann. Für Vocals und besonders Anspruchsvolle Signale werd ich mir wohl dann einen guten Vorverstärker kaufen oder gleich einen Channelstrip.
    Macht ihr den jetzt noch einen Testbericht über das Mackie?
    Ok genug Fragen ;-).

    Stay tuned freu mich auf die nächste Folge

  2. Matthias Apr 6, 2012

    Mackie-Pult
    Also soweit ich weiß hat das Mackie Pult einen kleinen Schönheitsfehler im Routing. Wenn man später seine Recordings mischen will, dann kann man die Signale nicht wieder rückführen. Hab ich mal in einem Test gelesen.

    D-Sub
    Die D-Sub Stecker sind gut und erleichtern die Verkabelung im Tonstudio. Mit ihnen lassen sich mehrere Audiosignale gleichzeitig übertragen. Ob der D-sub Anschluss am Mackie-Pult nun für digitale oder Analoge Signale ist, sollte in der Beschreibung des Pultes zu entnehmen sein. Die Kabel für den D-sub Anschluss haben allerdings auch ihren Preis.

    Testbericht
    Soweit ich mitbekommen habe, testet delamar demnächst das Presonus Studiolive Pult. Also, Nicht das Mackie Pult. Aber das weiß Carlos besser….

  3. Ben Blutzukker Apr 12, 2012

    Heyho,

    zu dieser Sendung habe ich einige Anmerkungen :)

    – Was ist das richtige digitale Vertriebssystem?
    Aus meiner Erfahrung und meinen Recherchen heraus favorisiere ich da seit längerem DooLoad. Der Preis ist mehr als moderat und die Abrechnungen kommen pünktlich vierteljährlich. Das habe ich bei anderen Aggregatoren leider schon ganz anders erlebt… On top kann man dann noch BandCamp für den MP3 Verkauf auf der eigenen Webseite nutzen.

    – Brauche ich ein Label um meine Songs bei Spotify reinzubekommen?
    Nein => DooLoad speist ebenfalls bei Spotify ein :)

    – Warum wird der Podcast nicht mit einer Cam aufgezeichnet?
    Ich hoffe, das lasst ihr bloss bleiben ;-) Ich höre den Pod meistens auf dem Arbeitsweg im Auto – da wäre ein Bewegtbild bei der nächsten Polizeikontrolle vermutlich uncool ;-)

  4. Thomas "thommytulpe" Nimmesgern Apr 14, 2012

    Hallo!

    Was spotify angeht:
    Auf spotify.com/de/work-with-us/labels-and-artists/ steht folgender Hinweis: „Künstler benötigen keinen Plattenvertrag, um ihre Musik bei Spotify einzustellen. Lade deine Musik einfach an einen der Künstleraggregatoren, mit denen wir zusammenarbeiten hoch.“

    Auf spotify.com/de/work-with-us/labels-and-artists/artist-aggregators/ hat spotify diejenigen Aggregatoren aufgelistet, über die man auch ohen einen traditionellen Plattenvertrag zu spotify kommt.

© delamar.FM