Modulationseffekte – DG033

5. Oktober 2013

In dieser Folge nehmen wir uns die Modulationseffekte für Gitarren vor und schließen zum dritten Mal an das Special »Gitarre für Anfänger« auf delamar.de an, das Du dir als PDF herunterladen kannst. Im Fokus steht der Chorus, der unter den Modulationseffekten wohl der verbreitetste ist. Aber auch Flanger und Phaser kommen nicht zu kurz.

Viel Spaß!

delamar Guitar #033 – Modulationseffekte

Von außergewöhnlichen akustischen Beispielen begleitet geht es in dieser Folge um Chorus, Flanger, Phaser und Co., also die sogenannten Modulationseffekte. Das goldene Zeitalter der effektbeladenen Gitarren waren mit Sicherheit die guten alten 80er. Insbesondere der Chorus gehörte neben Reverb und Delay zu den meist eingesetzten Gitarreneffekten. Kaum eine Produktion, die hinsichtlich des Gitarrensounds nicht auch auf Modulationseffekte zurückgegriffen hätte. Heutzutage geht man mit diesen Effekten im Vergleich eher dezent um. Trotzdem gehört ein guter Chorus insbesondere bei Akustik- und cleanen E-Gitarren auf jedes Effektboard.

Wie Du deine Modulationseffekte richtig anschließt und intelligent einstellst, das verraten wir dir in dieser Folge von delamar Guitar, dem Podcast zur Gitarre und ihren Saitensprüngen. Mit geballtem Fachwissen und einem guten Schuss Unterhaltung geht es um folgende Topics:

  • Was sind Modulationseffekte?
  • Der Chorus bei Akustik- und E-Gitarren
  • Die Einsatzgebiete des Chorus
  • Wie viel Effekt verträgt die Gitarre?
  • Modulationstempo, Groove und Songtempo
  • Die Parameter bei Modulationseffekten
  • Wie und wo schließt Du Modulationseffekte an?
  • Modulation vor oder nach Delay und Reverb?

Bist Du ein Kenner von Modulationseffekten? Dann freuen wir uns auf deinen Kommentar im Anschluss an den Artikel zu dieser Folge. Stay tunend & ROCK ON!

Antworten

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Ein Kommentar

bei “Modulationseffekte – DG033

  1. Alex 28 Okt 6, 2013

    Was mir am Anfang half Effekte bei meinem Bass dem Songtempo anzupassen, war ganz einfach ein Metronom. Den Rest erledigt, das was man hat, eigene Taktgefühl.

    Sehr gut finde ich wie ihr hier das Thema weniger ist mehr ansprecht. Leider etwas zu kurz finde ich. Denn hier kommt ja das Salz in die Suppe, den Song. Ich erlebe immer wieder, wie verblüfft Gitarristen sind, wenn ich deren Effektsignale im Mix herunternehme und sie denn, nach dem ich die auf Mute schalte den direkten Vergleich hören.

    Zum Ende sehr wichtig, sprecht ihr an, was kommt wo in der Kette dran. Das das eben wichtig ist sich da einen Kopf zu machen, aber immer Ausprobieren und das ist ja das schönste an dem ganzen.

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