Gesangsaufnahmen & Vocal Recording (Teil 2) #183

21. August 2012

Es geht weiter mit der Sendung Vocal Recording von A bis Z, heute mit dem zweiten Teil. Wir setzen die lange Liste mit Tipps & Tricks rund um Gesangsaufnahmen fort und geben dir weitere Anhaltspunkte, wie Du deine Aufnahmen verbessern kannst.

Es bleibt spannend, viel Spaß und beste Unterhaltung beim Hören.

Vocal Recording von A bis Z (Teil 2) #183

Wir beginnen den heutigen Talk rund um die perfekte Gesangsaufnahme mit unseren Gedanken zu Musik Equipment wie Mikrofonen, Wandlern und Audio Interfaces sowie Preamps. Da wir hier allerdings mit „Homerecording für Einsteiger #122“ und „Preamps, Mikrofonvorverstärker & Audiobeispiele #145“ zwei tiefergehende Sendungen hierzu gemacht haben, gehen wir heute mehr darauf ein, welche Effekte wie beim Recording eingesetzt werden können. So erfährst Du mehr über den Hochpassfilter, den Kompressor und den Equalizer während der Aufnahme. Wir sprechen über die Rolle von Preamps und anderen Geräten auf die Klangfärbung sowie die Gefahren, die hierdurch entstehen.

Zudem gibt es noch Hinweise darauf, wie Du mit Hall und Delay einem Sänger oder Rapper zu einer besseren Performance verhelfen kannst. Erfahre, welche Algorithmen am besten funktionieren oder wie Du die Delayzeiten einstellst, dass sie helfen und nicht stören. Dazu gibt es Tipps zum Routing der Effekte und vieles weitere mehr.

Abgerundet wird diese Show durch einige einfache Handgriffe, mit denen Du Sänger dazu bringen kannst, etwas höher oder tiefer zu singen – je nachdem, was sie benötigen, um den richtigen Ton zu treffen. Dazu gibt es einen Handgriff, mit dem Du Lautstärkeschwankungen von Aufnahmen ohne Kompressor in den Griff bekommst.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Hören der 183. Episode des delamar Podcasts für Musiker und Musikbegeisterte. Wie hat er dir gefallen? Welcher Trick hat gefehlt? Schreib es uns jetzt in die Kommentare.

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2 Kommentare

bei “Gesangsaufnahmen & Vocal Recording (Teil 2) #183

  1. Hallo!
    Ich habe erst seit wenigen Wochen Logic und habe so einige gute Hinweise von eurer Seite mitnehmen können.
    War bislang nur Saxophonist und Komponist unterwegs.
    Gruss Milo

  2. Zu den Mikros muß ich noch sagen, dass ein Kondensator-Mic nicht unbedingt ab 300 € das Maß der Dinge sein muß. Wenn man nämlich einen nicht gut klingenden Raum hat, ist das SM7B deutlich besser, da es nicht so viele Umgebungsgeräusche einfängt (ich nutze beide Varianten). Mit einem Kondensator-Mic und schlecht klingendem Raum (Reflektionen etc) kann das Ergebnis ernüchternd sein. Mit dem SM7B kann man hier jedoch punkten.

    Liebe Grüße,
    Michel

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